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EggoMusic

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05/23/2009

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Moritz Eggert

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der heckser

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Wolfgang-Andreas Schultz: Der Tod der Musik

Wolfgang-Andreas Schultz

Der Tod der Musik – Der historische Ort von Helmut Lachenmann

Es hat einige Irritation ausgelöst, als einer der fĂĽhrenden Komponisten ausgerechnet zum Festakt „75 Jahre Donaueschinger Musiktage“ im Oktober 1996 behauptete: „Die Musik... [more]

05/23/2009

   
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Wie ich lernte sorglos zu sein und auf Stil zu pfeifen

Wie ich lernte, sorglos zu sein und auf Stil zu pfeifen

Dies ist ein Vortrag ĂĽber die Notwendigkeit, keine Ahnung zu haben. Komponisten die eine Ahnung haben, die genau zu wissen vorgeben, was sie tun, sind mir zutiefst unheimlich.
Viele Komponisten verbringen so viel Zeit dam... [more]

03/23/2009

   
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BAD BOY 1: Die Zukunft ist ungnaedig

Essay for the NMZ

Neues vom Bad Boy

In den 1920er Jahren erregten die pianistische Auftritte von George Antheil solche Aufregung im Publikum, dass er sich angewöhnte, eine „kleine, hässliche, schwarze Gangsterpistole“ auf den FlĂĽgel zu legen, bevor er zu Spielen anfing. Nicht nur deswegen trug er de... [more]

01/01/2008

   
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Masterarbeit von Thomas Weinhappel zu "Neue Dichter Lieben"


Moritz Eggert, „Neue Dichter Lieben“
Zur Struktur und Interpretation des zeitgenössischen Klavierliedes


M A S T E R A R B E I T





zur Erlangung des Titels Master of Arts (MA)

im Studienzweig Lied un... [more]

10/08/2007

   
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Emails with Christoph Schlingensief about the opera "Freax"

Auf Wunsch von Christoph Schlingensief momentan in Überarbeitung, kommt nochmal redigiert rein in den nächsten Tagen

09/05/2007

   
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Vermittlung, bitte!

essay for the online portal of the "Goethe Institut"

Moritz Eggert, the composer, on the difficulties of making New Music popular

“The main problem we have with New or contemporary classical music is the fact that the message is just not getting across”. For some people this statement might sound like the understatement of the year.more]

07/11/2007

   
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Essay for the Aktion Mensch (German Society for the Rights of Handicapped People): "In was fĂĽr einer Gesellschaft wollen wir leben"

Ueber die Angst vorm Ueberwachungsstaat

FĂĽr die Kampagne „In was fĂĽr einer Gesellschaft wollen wir leben?“ der AKTION MENSCH

Sich beziehend auf den Artikel: „Das ist die Perversion von Staat“ , Feuilleton, FAZ vom 24. Mai 2007, Seite 33, Autor Hubert Spiegel
Zusammenfassung des Inhalts: Der Nachfolger Schäubles lĂ... [more]

05/24/2007

   
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How I learned to stop worrying and forget about style (lecture)

contribution to the conference "Composing in the 21st century", Université de Montréal

How I learned to Stop Worrying...

This is a small lecture about the need to stop having a clue. I think having a clue is actually counterproductive, as many composers spend so much time having a clue that they forget how to compose. I try to have no clue, because having no clue means ... [more]

02/25/2007

   
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Mein Leben und ich

alternative Biography

Mein Leben und ich

Am 25. November 1965 ĂĽbernahm Mobute Sese Seko nach einem Staatstreich die Macht im Kongo während die Rolling Stones mit „I can’t get no satisfaction“ in den deutschen Charts waren. Vielleicht konnte daher die Geburt von Moritz Eggert in einem Heidelberger Kranken... [more]



   
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Den Impuls zum Weihnachtschoralschreiben erst empfinge

„...Den Impuls zum Weihnachtschoralschreiben erst empfinge“



In meiner kurzen Zeit in Frankreich lernte ich eine der groĂźen französischen Kultkomödien kennen, mit dem schönen Titel „Le Pčre Noël est une ordure“, was ĂĽbersetzt ungefähr so viel heiĂźt wie „Der Weich... [more]

11/30/2006

   
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Von Foerderern und Freunden

speech held at the anniversary celebration of the "Musikkreis Leyda Ungerer"

Von Förderern und Freunden


Wir leben in einem in vielerlei Hinsicht kulturverwöhnten Land, was jeder weiß, der jemals ernsthaft die Kulturpolitik der meisten anderen Länder studiert hat. Nach wie vor sind wir das Land mit den meisten staatlichen oder städtischen Opernhäu... [more]

09/27/2006

   
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Wagner - eine miĂźlungene VerfĂĽhrung

aus dem Programmheft "Wahnfried - ein deutsches Stammlokal", Ruhrtriennale 2006

Wagner – eine miĂźlungene VerfĂĽhrung

Mein GroĂźvater hatte ein Glasauge. Und war Wagnerianer.
Jeden Tag spielte er die KlavierauszĂĽge aller Opern Wagners rauf und runter, dabei kreuz und quer alle Stimmen singend. Ich liebte meinen GroĂźvater, aber diese Katzenmusik war unh... [more]

08/08/2006

   
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Biographische Notizen zum eigenen Klavierunterricht ("Ăśberausch")

Biographische Notizen zum Klavierunterricht von Moritz Eggert


Ich muĂźte um meinen Klavierunterricht richtig betteln, und zwar ĂĽber eine lange Zeit hinweg. Daher habe ich auch erst mit 8 Jahren Unterricht bekommen. Der Grund war, daĂź man bei der Tochter meiner Tante schlecht... [more]

04/06/2001

   
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Vom Glueck

contribution to a discussion about "joy"

Liebe Elisabeth Donoghue,
Auch wenn ich natürlich eigentlich überhaupt keine Zeit habe, lasse ich mich doch für sowas gerne gewinnen, auch wenn Sie vielleicht mein Glücksverständnis weniger greifbar und genau definiert finden werden, als Sie vielleicht erhoffen.
1. Was bedeutet f... [more]

04/25/2006

   
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Rückwärts in die Zukunft

Gedanken ĂĽber die Musikausbildung in Deutschland

Rückwärts in die Zukunft


„Fortschritt“ ist ein Begriff, ĂĽber dessen Definition und Sinn man diskutieren kann.
Worüber man jedoch nicht diskutieren kann, ist, daß es eine Entwicklung gibt, daß unsere Zeit beständig in Bewegung ist, daß wir dieser Bewegung gewahr... [more]

01/01/2001

   
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Pro Klassik Contra Pro Pop?

Artikel zum Verhältnis U und E, geschrieben für NMZ

PRO KLASSIK CONTRA PRO POP

Die Diskussion U gegen E (oder umgekehrt) ist im Moment in aller Munde. Während auf der einen Seite auf gelegentlich rührend betroffene Weise der Untergang des Abendlandes, der totale Ausverkauf an den Kommerz beklagt wird, macht sich die andere Seite Geda... [more]

03/25/2004

   
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Ăśber Schostakowitsch

kleines Essay

Kurze Gedanken zu Schostakowitsch

Obwohl ich mich nicht unbedingt als grossen Kenner von Schostakowitsch bezeichnen wĂĽrde, hat mir seine Musik immer viel besser gefallen als die von Prokoffieff. Ich weiĂź nicht, ob klischeebeladene Begriffe wie „Authentizität“ hier greifen, aber fĂĽ... [more]

10/06/2003

   
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Zum Verhältnis von Produktion und Kritik

Statements aus einer Podiumsdiskussion zwischen Moritz Eggert, Heiner Goebbels, Christian Jankowski und Eran Schaerf

Zum Verhältnis von Produktion und Kritik. Statements aus einer Podiumsdiskussion zwischen Moritz Eggert, Heiner Goebbels, Christian Jankowski und Eran Schaerf

Die Podiumsdiskussion, moderiert von Friedrich Geiger und Michael LĂĽthy, kreiste um drei Themenschwerpunkte: um die Selbst... [more]

01/01/2005

   
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Killmayers Neffen

GlĂĽckwunschtext zum 75. Geburtstag von Wilhelm Killmayer

Killmayers Neffen

Es gibt Komponisten, mit denen man sich gerne als Vorbilder brĂĽstet – wie oft hört man von Kollegen, daĂź sie ein X, ein X, ein Z stilistisch beeinfluĂźt hat? Gute Leute - keine Frage ...und man setzt sich auch garantiert bei keinem Kritiker ins Fettnäpfchen, wenn... [more]

04/28/2002

   
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Mehr Licht! Mehr Komponistinnen!

written for the female composer's archive, Mannheim

Mehr Licht! Mehr Komponistinnen!


Ich muss (gerade hier nicht) weiterführende Erklärungen darüber abgeben, ob Frauen gute Komponistinnen sind oder nicht. Natürlich sind sie es. Selbstverständlich gibt es nichts, was Frauen daran hindert, gute Schriftstellerinnen, hervorra... [more]

05/15/2004

   
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Zu einer Diskussion des Fortschrittes in der Musik

geschrieben fĂĽr "Musik und Ă„sthetik", musikalische Monatszeitschrift, 2004

Zu einer Diskussion des Fortschrittes in der Musik
Von Moritz Eggert

„Avanciertheit“, „Fortschrittlichkeit“ und „Avantgarde“ sind vollkommen unterschiedliche Begriffe. Es ist eigentlich unmöglich anhand dieser Begrifflichkeit die eigene kompositorische Position in einem bestim... [more]

04/21/2004

   
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Die lachende Provinz

Artikel fĂĽr die Neue Zeitschrift fĂĽr Musik ĂĽber MĂĽnchen

Die lachende Provinz

Immer wieder entsteht in Deutschland eine seltsame Krankheit, die man nur mit dem abgegriffenen Wort „Hauptstadtwahn“ bezeichnen kann. Plötzlich schielen alle nach Berlin und meinen, daĂź man einfach dort sein muss, wenn man etwas sein will, ebenso wie der Englä... [more]

02/23/2005

   
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Das Ende der Träumer

Text ĂĽber die Situation der E-Musik in der GEMA

Das Ende der Träumer

Verschläft die E-Musik die Zukunft der GEMA?

Von Moritz Eggert

„Was passiert eigentlich bei der GEMA?“ mögen sich viele fragen, die die Entwicklungen der letzten Wochen mitverfolgt haben. Irgendetwas geht vor, doch keiner weiĂź so ... [more]

07/11/2003

   
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zu Chopins Prčludes

Text zu einem Konzertprogramm in der ZĂĽricher Tonhalle, 1998

Zu Chopins „Préludes“


Ich ziehe meinen Hut vor dem Genie Chopins, so wie es auch schon Schumann vor ĂĽber einem Jahrhundert vorschlug.
Chopins Werke gehören für mich zu den faszinierendsten der Klavierliteratur. In diesem Werk besonders schön, und vielleicht am mißv... [more]



   
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Ein Gespenst geht um in MĂĽnchen

München - eine Stadt im Banne der Spießigkeit und des Geldes. Eine Musikszene, in der alles erzreaktionär scheint. Fast nie verirren sich moderne, ergo gute Komponisten hier her. Eine ganze Stadt im Würgegriff des Konservativen. Auch der kompositorische Nachwuchs scheint unter dem Fluch der Prov... [more]

03/01/1999

   
   
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