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zuletzt bearbeitet:
01.11.2017

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Moritz Eggert

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Gerade fertig
  • Papyrus der Sappho für Sopran und Klavier
  • Die Bamberger Symphoniker gehen zum Konzert Umarbeitung für neue Besetzung
  • Pulling the Weed für Ensemble
  • Bettleropera für Balletto Civile/Neukoellner Oper


In Arbeit
  • Hämmerklavier XXVIII: Julietas Sarabande für Klavier
  • The Collectors percussion/piano
  • It takes Two für Flöte und Pauke


Am Horizont
  • M - eine Stadt sucht einen Mörder Oper


Auf dem Reiseplan
  • Freiburg, 03.12.2017 - 03.12.2017, Premiere Teufels Küche
  • Braunschweig, 18.12.2017 - 18.12.2017, Aufführung ("Primus")


Sonstiges Anstehende Termine
  • 02.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    La BETTLEROPERa

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 02.11.2017: Kaske-Preis an Anna Korsun
    Laudatio

    München
    Interpreten:


  • 03.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 04.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 05.11.2017, 11:00: Recital Christopher Brandt
    Moritz Eggert: Vermilion Sands für Gitarre Solo
    https://www.wasgehtheuteab.de/frankfurt-am-main-und-umgebung/e/1e489e36-1fd2-4cd0-b633-cde3aa212611
    Frankfurter Künstlerclub e. V.
    Bockenheimer Anlage 1
    60313 Frankfurt
    Interpreten: Christopher Brandt


  • 05.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 09.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 10.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 11.11.2017, 20:00: Strange Meeting
    Moritz Eggert: aus La BETTLEROPERa
    https://www.facebook.com/events/1898591340393840
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten: Freiraum Syndikat


  • 11.11.2017, 14:15: Die Kunst in der elementaren Musikpädagogik
    Podiumsdiskussion
    Moderation: Dr. Juan Martin Koch,
    neue musikzeitung

    Ochsenhausen, Landesakademie
    Interpreten:


  • 11.11.2017, 20:00: Die Kunst in der elementaren Musikpädagogik
    aus Hämmerklavier

    Hmmerklavier


    Ochsenhausen, Landesakademie
    Interpreten: Moritz Eggert, pf.


  • 12.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 12.11.2017: Blockflötenfest Ensemble 2017
    Moritz Eggert: 3D Fontane für Blockflötenensemble

    3D Fontane


    Trossingen
    Interpreten: Studenten Klasse Prof. Agnes Dorwath


  • 12.11.2017: Recital Maria Canyigueral
    Moritz Eggert: Hämmerklavier XXVI: Nach Mompous "Cancion 6" zu spielen für Klavier Solo URAUFFÜHRUNG

    Hämmerklavier XXVI: Nach Mompous Cancion 6 zu spielen

    http://www.auditorigirona.org/cat/programacio_fitxa.php?idReg=2027
    Girona (Spanien), Sala de Cambra, Auditori de Girona
    Interpreten: Maria Canyigueral


  • 12.11.2017, 18:00: Avant-guarding Mompou
    Moritz Eggert: Hämmerklavier XXVI: To be played after Mompou's "Cancion 6 für Klavier Solo
    http://www.auditorigirona.org/cat/programacio_fitxa.php?idReg=2027
    Girona (Spanien)
    Interpreten: Maria Canyigueral


  • 15.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 16.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 17.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 18.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 19.11.2017: Beyond Purcell
    Moritz Eggert: One Charming Night für Mezzo und E-Gitarre URAUFFÜHRUNG

    One Charming Night

    http://www.skulpturenmuseum-im-hofberg.de/aktuell-detailansicht/events/beyond-purcell.html
    Landshut, Skulpturenmuseum
    Interpreten: Susanne Barta und Adrian Pereyra


  • 19.11.2017, 16:00: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    Für 3 Musiker, einen Schauspieler, Gemüse und viele Kinder von Moritz Eggert | Spielfassung von Heiko Hentschel | UA 2014
    Geschichte
    In der Küche ist im buchstäblichen Sinn der Teufel los, denn: Kein Geringerer als der Herr der Unterwelt kocht – und zwar seine Lieblingsspeise, eine Kürbissuppe! Dazu bieten er und seine drei Gehilfen alles auf, was eine Küche so kann: Es dampft, brodelt, zischt und nebelt, es heben sich Topfdeckel wie von magischer Hand und Zutaten verfärben sich in allen Farben des Regenbogens. Die drei Helfer dieses pelzigen Herrn wirbeln zwischen den einzelnen Geräten hin und her und verbreiten auf dem Weg von Töpfen zu Pfannen neben einem scheinbar veritablen Chaos auch eine ganze Menge an höchst unterhaltsamen Geräuschen. Denn wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so manche Küche plötzlich in einen Konzertsaal voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente! Und während der Teufel mit seinen Küchenhilfen alles daran setzt, aus dem Gemüse nicht nur Töne, sondern auch eine Suppe zu zaubern, bekommt dabei vom Geschirr über das Besteck und allem, was man eben sonst so in einer Küche braucht, plötzlich ein ungeahntes klangliches Leben, das in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Es entsteht im Zusammenspiel mit der Musik also nicht nur eine kleine kulinarische Sinfonie, sondern an deren Ende die fertige Suppe, die auch auf den Tisch kommt – Guten Appetit!



    Teufels Kche

    https://musiktheater-im-revier.de/#!/de/performance/2017-18/teufels-kueche/
    Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier
    Interpreten: Mitwirkende
    Inszenierung
    Michaela Dicu
    Bühne und Kostüm
    Helke Hasse
    Dramaturgie
    Gabriele Wiesmüller
    Licht
    Thomas Ratzinger
    Mit
    Teufel
    Sebastian Schiller
    Drei Gehilfen/Musiker
    Ingo Schiller
    Matthias Schiller
    Pavel Bialiayeu


  • 19.11.2017, 14:00: NBCO@Zimmerli
    Moritz Eggert: Bad Attitude für Cello und Klavier

    Bad Attitude

    http://newbrunswickchamberorchestra.org/nbcozimmerli/
    New Brunswick, Zimmerli Museum, NJ (USA)
    Interpreten:


  • 19.11.2017, 20:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Berlin, Neuköllner Oper
    Interpreten:


  • 20.11.2017, 19:30: Tajda Krajnc, Bilka Persic
    Moritz Eggert: Country Music für Zither Solo SLOWENISCHE ERSTAUFFÜHRUNG
    http://www.gml-drustvo.si/index.php?option=com_content&view=article&id=448%3Aprisluhnimo-v-operi-20112017&catid=36&Itemid=82
    Ljubljana, Slovenska 11 (Slowenien)
    Interpreten: Tajda Krajnc


  • 21.11.2017, 01:2: Concerto Bavarese
    Dorothea Hofmann: "Schritte im Grasland" (Carmen Amrein, Johanna Höbel, Tobias Vogel, Komale Akakpo, Hackbrett); Kay Westermann: "Wuthering Heights" (Barbara Kink, Violine; Sebastian Hess, Violoncello; Moritz Eggert, Klavier); Anton Ruppert: "Augenmerke" (Eduard Brunner, Klarinette; Edith Salmen, Schlagzeug); Nikolaus Brass: "Zeichen, Zeichnungen - Drawings" (TrioCoriolis); Karl Höller: Sonate Nr. 1 (Xavier Relats, Flöte; Jordi Masó, Klavier); Gloria Coates: Symphonie Nr. 1 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Elgar Howarth)

    BR 2 (Radio)
    Interpreten:


  • 21.11.2017, 09:30: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    Für 3 Musiker, einen Schauspieler, Gemüse und viele Kinder von Moritz Eggert | Spielfassung von Heiko Hentschel | UA 2014
    Geschichte
    In der Küche ist im buchstäblichen Sinn der Teufel los, denn: Kein Geringerer als der Herr der Unterwelt kocht – und zwar seine Lieblingsspeise, eine Kürbissuppe! Dazu bieten er und seine drei Gehilfen alles auf, was eine Küche so kann: Es dampft, brodelt, zischt und nebelt, es heben sich Topfdeckel wie von magischer Hand und Zutaten verfärben sich in allen Farben des Regenbogens. Die drei Helfer dieses pelzigen Herrn wirbeln zwischen den einzelnen Geräten hin und her und verbreiten auf dem Weg von Töpfen zu Pfannen neben einem scheinbar veritablen Chaos auch eine ganze Menge an höchst unterhaltsamen Geräuschen. Denn wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so manche Küche plötzlich in einen Konzertsaal voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente! Und während der Teufel mit seinen Küchenhilfen alles daran setzt, aus dem Gemüse nicht nur Töne, sondern auch eine Suppe zu zaubern, bekommt dabei vom Geschirr über das Besteck und allem, was man eben sonst so in einer Küche braucht, plötzlich ein ungeahntes klangliches Leben, das in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Es entsteht im Zusammenspiel mit der Musik also nicht nur eine kleine kulinarische Sinfonie, sondern an deren Ende die fertige Suppe, die auch auf den Tisch kommt – Guten Appetit!



    Teufels Kche

    https://musiktheater-im-revier.de/#!/de/performance/2017-18/teufels-kueche/
    Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier
    Interpreten: Mitwirkende
    Inszenierung
    Michaela Dicu
    Bühne und Kostüm
    Helke Hasse
    Dramaturgie
    Gabriele Wiesmüller
    Licht
    Thomas Ratzinger
    Mit
    Teufel
    Sebastian Schiller
    Drei Gehilfen/Musiker
    Ingo Schiller
    Matthias Schiller
    Pavel Bialiayeu


  • 21.11.2017, 01:2: Concerto Bavarese
    Dorothea Hofmann: "Schritte im Grasland" (Carmen Amrein, Johanna Höbel, Tobias Vogel, Komale Akakpo, Hackbrett); Kay Westermann: "Wuthering Heights" (Barbara Kink, Violine; Sebastian Hess, Violoncello; Moritz Eggert, Klavier); Anton Ruppert: "Augenmerke" (Eduard Brunner, Klarinette; Edith Salmen, Schlagzeug); Nikolaus Brass: "Zeichen, Zeichnungen - Drawings" (TrioCoriolis); Karl Höller: Sonate Nr. 1 (Xavier Relats, Flöte; Jordi Masó, Klavier); Gloria Coates: Symphonie Nr. 1 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Elgar Howarth)

    Bayern 2 (Radio)
    Interpreten:


  • 22.11.2017, 09:30: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    Für 3 Musiker, einen Schauspieler, Gemüse und viele Kinder von Moritz Eggert | Spielfassung von Heiko Hentschel | UA 2014
    Geschichte
    In der Küche ist im buchstäblichen Sinn der Teufel los, denn: Kein Geringerer als der Herr der Unterwelt kocht – und zwar seine Lieblingsspeise, eine Kürbissuppe! Dazu bieten er und seine drei Gehilfen alles auf, was eine Küche so kann: Es dampft, brodelt, zischt und nebelt, es heben sich Topfdeckel wie von magischer Hand und Zutaten verfärben sich in allen Farben des Regenbogens. Die drei Helfer dieses pelzigen Herrn wirbeln zwischen den einzelnen Geräten hin und her und verbreiten auf dem Weg von Töpfen zu Pfannen neben einem scheinbar veritablen Chaos auch eine ganze Menge an höchst unterhaltsamen Geräuschen. Denn wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so manche Küche plötzlich in einen Konzertsaal voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente! Und während der Teufel mit seinen Küchenhilfen alles daran setzt, aus dem Gemüse nicht nur Töne, sondern auch eine Suppe zu zaubern, bekommt dabei vom Geschirr über das Besteck und allem, was man eben sonst so in einer Küche braucht, plötzlich ein ungeahntes klangliches Leben, das in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Es entsteht im Zusammenspiel mit der Musik also nicht nur eine kleine kulinarische Sinfonie, sondern an deren Ende die fertige Suppe, die auch auf den Tisch kommt – Guten Appetit!



    https://musiktheater-im-revier.de/#!/de/performance/2017-18/teufels-kueche/
    Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier
    Interpreten: Mitwirkende
    Inszenierung
    Michaela Dicu
    Bühne und Kostüm
    Helke Hasse
    Dramaturgie
    Gabriele Wiesmüller
    Licht
    Thomas Ratzinger
    Mit
    Teufel
    Sebastian Schiller
    Drei Gehilfen/Musiker
    Ingo Schiller
    Matthias Schiller
    Pavel Bialiayeu


  • 23.11.2017, 09:30: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    Für 3 Musiker, einen Schauspieler, Gemüse und viele Kinder von Moritz Eggert | Spielfassung von Heiko Hentschel | UA 2014
    Geschichte
    In der Küche ist im buchstäblichen Sinn der Teufel los, denn: Kein Geringerer als der Herr der Unterwelt kocht – und zwar seine Lieblingsspeise, eine Kürbissuppe! Dazu bieten er und seine drei Gehilfen alles auf, was eine Küche so kann: Es dampft, brodelt, zischt und nebelt, es heben sich Topfdeckel wie von magischer Hand und Zutaten verfärben sich in allen Farben des Regenbogens. Die drei Helfer dieses pelzigen Herrn wirbeln zwischen den einzelnen Geräten hin und her und verbreiten auf dem Weg von Töpfen zu Pfannen neben einem scheinbar veritablen Chaos auch eine ganze Menge an höchst unterhaltsamen Geräuschen. Denn wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so manche Küche plötzlich in einen Konzertsaal voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente! Und während der Teufel mit seinen Küchenhilfen alles daran setzt, aus dem Gemüse nicht nur Töne, sondern auch eine Suppe zu zaubern, bekommt dabei vom Geschirr über das Besteck und allem, was man eben sonst so in einer Küche braucht, plötzlich ein ungeahntes klangliches Leben, das in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Es entsteht im Zusammenspiel mit der Musik also nicht nur eine kleine kulinarische Sinfonie, sondern an deren Ende die fertige Suppe, die auch auf den Tisch kommt – Guten Appetit!



    https://musiktheater-im-revier.de/#!/de/performance/2017-18/teufels-kueche/
    Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier
    Interpreten: Mitwirkende
    Inszenierung
    Michaela Dicu
    Bühne und Kostüm
    Helke Hasse
    Dramaturgie
    Gabriele Wiesmüller
    Licht
    Thomas Ratzinger
    Mit
    Teufel
    Sebastian Schiller
    Drei Gehilfen/Musiker
    Ingo Schiller
    Matthias Schiller
    Pavel Bialiayeu


  • 23.11.2017, 01:2: Concerto Bavarese
    Moritz Eggert: aus Neue Dichter Lieben

    Bayern 2 (Radio)
    Interpreten: Peter Schöne, Moritz Eggert


  • 24.11.2017, 01:2: Concerto Bavarese
    Wilhelm Killmayer: "Französisches Liederbuch" (June Card, Sopran; Philippe Huttenlocher, Bariton; Ein Kammerensemble: Wilhelm Killmayer); Peter Michael Hamel: "Vom Klang des Lebens" (Roger Woodward, Klavier); Moritz Eggert: Aus "Neue Dichter Lieben" (Peter Schöne, Bariton; Moritz Eggert, Klavier)

    Bayern 2 (Radio)
    Interpreten:


  • 25.11.2017, 16:00: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    KonzertAktion von Moritz Eggert (Musik) und Heiko Hentschel (Konzeption) // 5+ // Premiere 25.11.2017 // Kleines Haus

    Der Teufel lädt zum Festbankett in seine blitzeblanke Küche! Das passiert nicht alle Tage, denn gekocht wird etwas ganz Besonderes und Hochexplosives: Hier brodeln Töne neben Tomaten, in der Pfanne zischen Rhythmus und Zucchini um die Wette, und abgeschmeckt wird mit Teufels Leibgewürz: Tempo – und einer kräftigen Handvoll Chili.

    Drei fleißige Helfer hat der Teufel engagiert, um sein Bankett zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen: Sie rücken an mit Klarinette, Schlagzeug und Cello, um ein teuflisch gutes Menü zuzubereiten. Doch was der Teufel nicht ahnt: Die drei Wirbelwinde haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie heiß es in Teufels Küche hergehen muss – und alles andere als gute Tischmanieren. Die Chilis fliegen in hohem Bogen durch den Raum, die Saiten ratschen, bis sie rauchen, und das ein oder andere kulinarische Alltagsgeräusch wird auch mit verbraten. Wer hätte gedacht, dass Reibe und Brettchen ganz hervorragende Geschmacksverstärker sind? Der arme Teufel nicht – er weiß gar nicht, wie ihm geschieht, als seine sonst so spiegelglatte Küche Stück für Stück im Chaos versinkt.

    Wenn Wischen, Kehren und auch Fluchen nicht mehr hilft, hilft nur noch Zauberei! Die kann der Teufel wie kein Zweiter. Ob da noch was zu retten ist? Unvergesslich wird sein Bankett in jedem Fall – und das ein oder andere Kind vielleicht zum musikalischen Meisterkoch. Heraus kommt ein höllischer Spaß mit feuriger Note – und nebenbei ein spritziges und klangvolles Konzert ungewohnter Art. Guten Appetit!

    Teufels Kche

    http://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/teufels-kueche.14974425
    Freiburg, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Musikalische Leitung: Klaus Simon (Musikalische Leitung), Tobias Weis (Regie), Tobias Weis (Ausstattung), Mario Bubic (Licht), Kai Littkopf (Ton), Carola Meyer (Dramaturgie), Matthias Flohr (Inspizienz), Justin Auer (Schlagzeug und Gemüse 3), Mariella Bachmann (Klarinetten und Gemüse 1), Philipp Schiemenz (Violoncello und Gemüse 2), Klaus Simon (Teufel)


  • 30.11.2017, 19:30: "Singet leise"
    Moritz Eggert: "singet leise" für Sopran und Klavier

    singet leise

    Liederabend mit Werken von Clara Schumann,
    Robert Schumann, Viktor Ullmann, Aaron Copland
    und Moritz Eggert
    Rabea Kramp (Sopran)
    Kerstin Mörk (Klavier)

    Klangraumkonzerte Kulturspeicher Würzburg
    Würzburg, Kulturspeicher
    Interpreten: Rabea Kramp, Kerstin Mörk


  • 30.11.2017, 19:00: No muse, la belle
    Gedenkkonzert für Wilhelm Killmayer
    https://www.muenchenticket.de/guide/tickets/21wk1/No+muse+la+belle.html
    München, Hochschule für Musik, Arcisstraße 12
    Interpreten: (mit Moritz Eggert, Celesta)


  • 03.12.2017, 16:00: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    KonzertAktion von Moritz Eggert (Musik) und Heiko Hentschel (Konzeption) // 5+ // Premiere 25.11.2017 // Kleines Haus

    Der Teufel lädt zum Festbankett in seine blitzeblanke Küche! Das passiert nicht alle Tage, denn gekocht wird etwas ganz Besonderes und Hochexplosives: Hier brodeln Töne neben Tomaten, in der Pfanne zischen Rhythmus und Zucchini um die Wette, und abgeschmeckt wird mit Teufels Leibgewürz: Tempo – und einer kräftigen Handvoll Chili.

    Drei fleißige Helfer hat der Teufel engagiert, um sein Bankett zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen: Sie rücken an mit Klarinette, Schlagzeug und Cello, um ein teuflisch gutes Menü zuzubereiten. Doch was der Teufel nicht ahnt: Die drei Wirbelwinde haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie heiß es in Teufels Küche hergehen muss – und alles andere als gute Tischmanieren. Die Chilis fliegen in hohem Bogen durch den Raum, die Saiten ratschen, bis sie rauchen, und das ein oder andere kulinarische Alltagsgeräusch wird auch mit verbraten. Wer hätte gedacht, dass Reibe und Brettchen ganz hervorragende Geschmacksverstärker sind? Der arme Teufel nicht – er weiß gar nicht, wie ihm geschieht, als seine sonst so spiegelglatte Küche Stück für Stück im Chaos versinkt.

    Wenn Wischen, Kehren und auch Fluchen nicht mehr hilft, hilft nur noch Zauberei! Die kann der Teufel wie kein Zweiter. Ob da noch was zu retten ist? Unvergesslich wird sein Bankett in jedem Fall – und das ein oder andere Kind vielleicht zum musikalischen Meisterkoch. Heraus kommt ein höllischer Spaß mit feuriger Note – und nebenbei ein spritziges und klangvolles Konzert ungewohnter Art. Guten Appetit!
    http://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/teufels-kueche.14974425
    Freiburg, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Musikalische Leitung: Klaus Simon (Musikalische Leitung), Tobias Weis (Regie), Tobias Weis (Ausstattung), Mario Bubic (Licht), Kai Littkopf (Ton), Carola Meyer (Dramaturgie), Matthias Flohr (Inspizienz), Justin Auer (Schlagzeug und Gemüse 3), Mariella Bachmann (Klarinetten und Gemüse 1), Philipp Schiemenz (Violoncello und Gemüse 2), Klaus Simon (Teufel)


  • 04.12.2017, 09:30: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    Für 3 Musiker, einen Schauspieler, Gemüse und viele Kinder von Moritz Eggert | Spielfassung von Heiko Hentschel | UA 2014
    Geschichte
    In der Küche ist im buchstäblichen Sinn der Teufel los, denn: Kein Geringerer als der Herr der Unterwelt kocht – und zwar seine Lieblingsspeise, eine Kürbissuppe! Dazu bieten er und seine drei Gehilfen alles auf, was eine Küche so kann: Es dampft, brodelt, zischt und nebelt, es heben sich Topfdeckel wie von magischer Hand und Zutaten verfärben sich in allen Farben des Regenbogens. Die drei Helfer dieses pelzigen Herrn wirbeln zwischen den einzelnen Geräten hin und her und verbreiten auf dem Weg von Töpfen zu Pfannen neben einem scheinbar veritablen Chaos auch eine ganze Menge an höchst unterhaltsamen Geräuschen. Denn wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so manche Küche plötzlich in einen Konzertsaal voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente! Und während der Teufel mit seinen Küchenhilfen alles daran setzt, aus dem Gemüse nicht nur Töne, sondern auch eine Suppe zu zaubern, bekommt dabei vom Geschirr über das Besteck und allem, was man eben sonst so in einer Küche braucht, plötzlich ein ungeahntes klangliches Leben, das in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Es entsteht im Zusammenspiel mit der Musik also nicht nur eine kleine kulinarische Sinfonie, sondern an deren Ende die fertige Suppe, die auch auf den Tisch kommt – Guten Appetit!



    https://musiktheater-im-revier.de/#!/de/performance/2017-18/teufels-kueche/
    Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier
    Interpreten: Mitwirkende
    Inszenierung
    Michaela Dicu
    Bühne und Kostüm
    Helke Hasse
    Dramaturgie
    Gabriele Wiesmüller
    Licht
    Thomas Ratzinger
    Mit
    Teufel
    Sebastian Schiller
    Drei Gehilfen/Musiker
    Ingo Schiller
    Matthias Schiller
    Pavel Bialiayeu


  • 04.12.2017: Neue Musik für Trompete
    Moritz Eggert: Im Kasten Fassung für Solotrompete (URAUFFÜHRUNG)
    Nina enk: Reflections für Trompete und Klavier, Christian Glowatzki: sic bace für Posaune solo, Markus Schmitt: agile für Trompete solo (UA), Lorenz Trottman: Aria für Posaune und Klavier, Moritz Eggert: Im Kasten (in the box) für Trompete solo, Claus Kühnl: 60 seconds for Mr. Goldmann für Klavier, Wilhelm Killmayer: Tre pezzi für Trompete und Klavier, Marc Christian Kaufmann: 4-4-2 Sketches für Trompete und Posaune (UA), Johannes X. Schachtner: Etüde über das Gedicht "Schtzngrmm" für Trompete solo, Klaus Hinrich Stahmer: Nachruf D-S-C-H für Klavier, Christoph Wünsch: Eröffnung aus "Intermezzi" für Posaune und Klavier, Rudi Spring: Miniaturzyklus für Trompete, Posaune und Klavier (UA). Matthew Sadler (Trompete), N.N. (Posaune), Rudi Spring (Klavier)
    Würzburg, Musikhochschule, Kleiner Saal
    Interpreten:


  • 05.12.2017, 20:00: Killmayer - Lehrer und Schüler
    Eine Veranstaltung des Orff-Zentrum München in Kooperation mit aDevantgarde e.V.

    Mit
    Andrea Oswald (Sopran)
    Werner Bärtschi (Klavier)
    Iris Lichtinger (Blockflöte, Stimme)
    Stefan Blum (Schlagzeug)
    Ensemble aDevantgarde
    Blockflötenklasse Iris Lichtinger
    Schlagzeugklasse Stefan Blum
    Johannes X. Schachtner (Musikalische Leitung)

    Werke
    Wilhelm Killmayer (1927 – 2017)
    Am Grat & Im Schlupfloch für Klavier aus den Nocturnes „An John Field“

    Schumann in Endenich für 5 Schlagzeuger, Klavier, elektronische Orgel

    Balletto für 3 Blockflöten und Rhythmusinstrumente

    Altissimu für Sopran, Tenor- Blockflöte und Schlagzeug

    Tre danze für Oboe und Schlagzeug

    Kindertage für Flöte, Viola, E-Orgel, Klavier, Akkordeon, Zither, Gitarre, Schlagzeug

    Sandeep Bhagwati (* 1963)
    Nirgun Bhajan für Blockflöte, Stimme und Schlagzeug

    Carl Orff (1895-1982)
    Lied (tbc) für Sopran und Klavier

    Dazwischen Podiumsdiskussion
    mit Markus Schmitt, Prof. Moritz Eggert, Max Beckschäfer, Johannes X. Schachtner

    Orff-Zentrum München
    Kaulbachstr. 16
    80539 München
    Interpreten:


  • 05.12.2017, 09:30: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    Für 3 Musiker, einen Schauspieler, Gemüse und viele Kinder von Moritz Eggert | Spielfassung von Heiko Hentschel | UA 2014
    Geschichte
    In der Küche ist im buchstäblichen Sinn der Teufel los, denn: Kein Geringerer als der Herr der Unterwelt kocht – und zwar seine Lieblingsspeise, eine Kürbissuppe! Dazu bieten er und seine drei Gehilfen alles auf, was eine Küche so kann: Es dampft, brodelt, zischt und nebelt, es heben sich Topfdeckel wie von magischer Hand und Zutaten verfärben sich in allen Farben des Regenbogens. Die drei Helfer dieses pelzigen Herrn wirbeln zwischen den einzelnen Geräten hin und her und verbreiten auf dem Weg von Töpfen zu Pfannen neben einem scheinbar veritablen Chaos auch eine ganze Menge an höchst unterhaltsamen Geräuschen. Denn wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so manche Küche plötzlich in einen Konzertsaal voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente! Und während der Teufel mit seinen Küchenhilfen alles daran setzt, aus dem Gemüse nicht nur Töne, sondern auch eine Suppe zu zaubern, bekommt dabei vom Geschirr über das Besteck und allem, was man eben sonst so in einer Küche braucht, plötzlich ein ungeahntes klangliches Leben, das in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Es entsteht im Zusammenspiel mit der Musik also nicht nur eine kleine kulinarische Sinfonie, sondern an deren Ende die fertige Suppe, die auch auf den Tisch kommt – Guten Appetit!



    https://musiktheater-im-revier.de/#!/de/performance/2017-18/teufels-kueche/
    Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier
    Interpreten: Mitwirkende
    Inszenierung
    Michaela Dicu
    Bühne und Kostüm
    Helke Hasse
    Dramaturgie
    Gabriele Wiesmüller
    Licht
    Thomas Ratzinger
    Mit
    Teufel
    Sebastian Schiller
    Drei Gehilfen/Musiker
    Ingo Schiller
    Matthias Schiller
    Pavel Bialiayeu


  • 08.12.2017, 18:00: Per voce: Lieder um Sappho
    Mit
    Andrea Oswald (Sopran), Silvia Hauer (Mezzosopran)
    Gerold Huber, Moritz Eggert (Klavier)
    Thorsten Johanns (Klarinette)

    Programm

    Wilhelm Killmayer (1927 – 2017)
    Blasons anatomiques du corps féminin (1991) für Sopran und Klavier

    Eröffnungsvortrag von Jörg Widmann

    Wilhelm Killmayer
    Die Schönheit des Morgens (1997) für Klarinette und Klavier

    Moritz Eggert:
    Sappho-Lied für Sopran oder Mezzosopran, Klavier (optional Klarinette) (UA)

    PAUSE

    Claus Kühnl (*1957)
    Fünf Gesänge nach lyrischen Fragmenten der Sappho nebst einem Alterslied (2010) für Mezzosopran und Klavier

    Luca Lombardi (*1945)
    Sappho-Lied für Mezzosopran, Klavier (optional Klarinette) (UA)

    Wilhelm Killmayer
    Sappho-Lieder (1993-2008) für Sopran und Klavier



    Black Box, Gasteig München
    Rosenheimer Straße 5
    81667 München
    Interpreten:


  • 09.12.2017, 16:00: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    Für 3 Musiker, einen Schauspieler, Gemüse und viele Kinder von Moritz Eggert | Spielfassung von Heiko Hentschel | UA 2014
    Geschichte
    In der Küche ist im buchstäblichen Sinn der Teufel los, denn: Kein Geringerer als der Herr der Unterwelt kocht – und zwar seine Lieblingsspeise, eine Kürbissuppe! Dazu bieten er und seine drei Gehilfen alles auf, was eine Küche so kann: Es dampft, brodelt, zischt und nebelt, es heben sich Topfdeckel wie von magischer Hand und Zutaten verfärben sich in allen Farben des Regenbogens. Die drei Helfer dieses pelzigen Herrn wirbeln zwischen den einzelnen Geräten hin und her und verbreiten auf dem Weg von Töpfen zu Pfannen neben einem scheinbar veritablen Chaos auch eine ganze Menge an höchst unterhaltsamen Geräuschen. Denn wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so manche Küche plötzlich in einen Konzertsaal voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente! Und während der Teufel mit seinen Küchenhilfen alles daran setzt, aus dem Gemüse nicht nur Töne, sondern auch eine Suppe zu zaubern, bekommt dabei vom Geschirr über das Besteck und allem, was man eben sonst so in einer Küche braucht, plötzlich ein ungeahntes klangliches Leben, das in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Es entsteht im Zusammenspiel mit der Musik also nicht nur eine kleine kulinarische Sinfonie, sondern an deren Ende die fertige Suppe, die auch auf den Tisch kommt – Guten Appetit!



    https://musiktheater-im-revier.de/#!/de/performance/2017-18/teufels-kueche/
    Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier
    Interpreten: Mitwirkende
    Inszenierung
    Michaela Dicu
    Bühne und Kostüm
    Helke Hasse
    Dramaturgie
    Gabriele Wiesmüller
    Licht
    Thomas Ratzinger
    Mit
    Teufel
    Sebastian Schiller
    Drei Gehilfen/Musiker
    Ingo Schiller
    Matthias Schiller
    Pavel Bialiayeu


  • 17.12.2017, 16:00: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    KonzertAktion von Moritz Eggert (Musik) und Heiko Hentschel (Konzeption) // 5+ // Premiere 25.11.2017 // Kleines Haus

    Der Teufel lädt zum Festbankett in seine blitzeblanke Küche! Das passiert nicht alle Tage, denn gekocht wird etwas ganz Besonderes und Hochexplosives: Hier brodeln Töne neben Tomaten, in der Pfanne zischen Rhythmus und Zucchini um die Wette, und abgeschmeckt wird mit Teufels Leibgewürz: Tempo – und einer kräftigen Handvoll Chili.

    Drei fleißige Helfer hat der Teufel engagiert, um sein Bankett zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen: Sie rücken an mit Klarinette, Schlagzeug und Cello, um ein teuflisch gutes Menü zuzubereiten. Doch was der Teufel nicht ahnt: Die drei Wirbelwinde haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie heiß es in Teufels Küche hergehen muss – und alles andere als gute Tischmanieren. Die Chilis fliegen in hohem Bogen durch den Raum, die Saiten ratschen, bis sie rauchen, und das ein oder andere kulinarische Alltagsgeräusch wird auch mit verbraten. Wer hätte gedacht, dass Reibe und Brettchen ganz hervorragende Geschmacksverstärker sind? Der arme Teufel nicht – er weiß gar nicht, wie ihm geschieht, als seine sonst so spiegelglatte Küche Stück für Stück im Chaos versinkt.

    Wenn Wischen, Kehren und auch Fluchen nicht mehr hilft, hilft nur noch Zauberei! Die kann der Teufel wie kein Zweiter. Ob da noch was zu retten ist? Unvergesslich wird sein Bankett in jedem Fall – und das ein oder andere Kind vielleicht zum musikalischen Meisterkoch. Heraus kommt ein höllischer Spaß mit feuriger Note – und nebenbei ein spritziges und klangvolles Konzert ungewohnter Art. Guten Appetit!
    http://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/teufels-kueche.14974425
    Freiburg, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Musikalische Leitung: Klaus Simon (Musikalische Leitung), Tobias Weis (Regie), Tobias Weis (Ausstattung), Mario Bubic (Licht), Kai Littkopf (Ton), Carola Meyer (Dramaturgie), Matthias Flohr (Inspizienz), Justin Auer (Schlagzeug und Gemüse 3), Mariella Bachmann (Klarinetten und Gemüse 1), Philipp Schiemenz (Violoncello und Gemüse 2), Klaus Simon (Teufel)


  • 17.12.2017, 11:00: 4. Sinfoniekonzert
    Moritz Eggert: Primus für Kontrabass und Orchester
    http://staatstheater-braunschweig.de/produktion/4-sinfoniekonzert-50/827/show/Event/


    Braunschweig, Stadthalle
    Interpreten: Staatsorchester, Musikalische Leitung José Aréan
    Solist Thierry Roggen, Kontrabass


  • 17.12.2017, 16:00: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    Für 3 Musiker, einen Schauspieler, Gemüse und viele Kinder von Moritz Eggert | Spielfassung von Heiko Hentschel | UA 2014
    Geschichte
    In der Küche ist im buchstäblichen Sinn der Teufel los, denn: Kein Geringerer als der Herr der Unterwelt kocht – und zwar seine Lieblingsspeise, eine Kürbissuppe! Dazu bieten er und seine drei Gehilfen alles auf, was eine Küche so kann: Es dampft, brodelt, zischt und nebelt, es heben sich Topfdeckel wie von magischer Hand und Zutaten verfärben sich in allen Farben des Regenbogens. Die drei Helfer dieses pelzigen Herrn wirbeln zwischen den einzelnen Geräten hin und her und verbreiten auf dem Weg von Töpfen zu Pfannen neben einem scheinbar veritablen Chaos auch eine ganze Menge an höchst unterhaltsamen Geräuschen. Denn wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so manche Küche plötzlich in einen Konzertsaal voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente! Und während der Teufel mit seinen Küchenhilfen alles daran setzt, aus dem Gemüse nicht nur Töne, sondern auch eine Suppe zu zaubern, bekommt dabei vom Geschirr über das Besteck und allem, was man eben sonst so in einer Küche braucht, plötzlich ein ungeahntes klangliches Leben, das in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Es entsteht im Zusammenspiel mit der Musik also nicht nur eine kleine kulinarische Sinfonie, sondern an deren Ende die fertige Suppe, die auch auf den Tisch kommt – Guten Appetit!



    https://musiktheater-im-revier.de/#!/de/performance/2017-18/teufels-kueche/
    Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier
    Interpreten: Mitwirkende
    Inszenierung
    Michaela Dicu
    Bühne und Kostüm
    Helke Hasse
    Dramaturgie
    Gabriele Wiesmüller
    Licht
    Thomas Ratzinger
    Mit
    Teufel
    Sebastian Schiller
    Drei Gehilfen/Musiker
    Ingo Schiller
    Matthias Schiller
    Pavel Bialiayeu


  • 18.12.2017, 20:00: 4. Sinfoniekonzert
    Moritz Eggert: Primus für Kontrabass und Orchester
    http://staatstheater-braunschweig.de/produktion/4-sinfoniekonzert-50/827/show/Event/


    Braunschweig, Stadthalle
    Interpreten: Staatsorchester, Musikalische Leitung José Aréan
    Solist Thierry Roggen, Kontrabass


  • 18.12.2017, 09:30: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    Für 3 Musiker, einen Schauspieler, Gemüse und viele Kinder von Moritz Eggert | Spielfassung von Heiko Hentschel | UA 2014
    Geschichte
    In der Küche ist im buchstäblichen Sinn der Teufel los, denn: Kein Geringerer als der Herr der Unterwelt kocht – und zwar seine Lieblingsspeise, eine Kürbissuppe! Dazu bieten er und seine drei Gehilfen alles auf, was eine Küche so kann: Es dampft, brodelt, zischt und nebelt, es heben sich Topfdeckel wie von magischer Hand und Zutaten verfärben sich in allen Farben des Regenbogens. Die drei Helfer dieses pelzigen Herrn wirbeln zwischen den einzelnen Geräten hin und her und verbreiten auf dem Weg von Töpfen zu Pfannen neben einem scheinbar veritablen Chaos auch eine ganze Menge an höchst unterhaltsamen Geräuschen. Denn wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so manche Küche plötzlich in einen Konzertsaal voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente! Und während der Teufel mit seinen Küchenhilfen alles daran setzt, aus dem Gemüse nicht nur Töne, sondern auch eine Suppe zu zaubern, bekommt dabei vom Geschirr über das Besteck und allem, was man eben sonst so in einer Küche braucht, plötzlich ein ungeahntes klangliches Leben, das in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Es entsteht im Zusammenspiel mit der Musik also nicht nur eine kleine kulinarische Sinfonie, sondern an deren Ende die fertige Suppe, die auch auf den Tisch kommt – Guten Appetit!



    https://musiktheater-im-revier.de/#!/de/performance/2017-18/teufels-kueche/
    Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier
    Interpreten: Mitwirkende
    Inszenierung
    Michaela Dicu
    Bühne und Kostüm
    Helke Hasse
    Dramaturgie
    Gabriele Wiesmüller
    Licht
    Thomas Ratzinger
    Mit
    Teufel
    Sebastian Schiller
    Drei Gehilfen/Musiker
    Ingo Schiller
    Matthias Schiller
    Pavel Bialiayeu


  • 19.12.2017, 09:30: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    Für 3 Musiker, einen Schauspieler, Gemüse und viele Kinder von Moritz Eggert | Spielfassung von Heiko Hentschel | UA 2014
    Geschichte
    In der Küche ist im buchstäblichen Sinn der Teufel los, denn: Kein Geringerer als der Herr der Unterwelt kocht – und zwar seine Lieblingsspeise, eine Kürbissuppe! Dazu bieten er und seine drei Gehilfen alles auf, was eine Küche so kann: Es dampft, brodelt, zischt und nebelt, es heben sich Topfdeckel wie von magischer Hand und Zutaten verfärben sich in allen Farben des Regenbogens. Die drei Helfer dieses pelzigen Herrn wirbeln zwischen den einzelnen Geräten hin und her und verbreiten auf dem Weg von Töpfen zu Pfannen neben einem scheinbar veritablen Chaos auch eine ganze Menge an höchst unterhaltsamen Geräuschen. Denn wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so manche Küche plötzlich in einen Konzertsaal voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente! Und während der Teufel mit seinen Küchenhilfen alles daran setzt, aus dem Gemüse nicht nur Töne, sondern auch eine Suppe zu zaubern, bekommt dabei vom Geschirr über das Besteck und allem, was man eben sonst so in einer Küche braucht, plötzlich ein ungeahntes klangliches Leben, das in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Es entsteht im Zusammenspiel mit der Musik also nicht nur eine kleine kulinarische Sinfonie, sondern an deren Ende die fertige Suppe, die auch auf den Tisch kommt – Guten Appetit!



    https://musiktheater-im-revier.de/#!/de/performance/2017-18/teufels-kueche/
    Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier
    Interpreten: Mitwirkende
    Inszenierung
    Michaela Dicu
    Bühne und Kostüm
    Helke Hasse
    Dramaturgie
    Gabriele Wiesmüller
    Licht
    Thomas Ratzinger
    Mit
    Teufel
    Sebastian Schiller
    Drei Gehilfen/Musiker
    Ingo Schiller
    Matthias Schiller
    Pavel Bialiayeu




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