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Moritz Eggert

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  • One Charming Night (Purcell), paraphrase for electric guitar and Mezzo
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  • Beggar's Opera for Balletto Civile


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  • Playing On Klavierkonzert


Travel schedule
  • Lucerne (Switzerland), 04/03/2017 - 04/03/2017, work meeting
  • Giessen (Germany), 04/07/2017 - 04/12/2017, Conducting
  • Frankfurt am Main, Cologne, Fulda (Germany), 04/24/2017 - 04/27/2017, concerts/rehearsals


Other stuff Next concerts
  • 03/03/2017: Unterwegs mit Untoten
    Stücke von Moritz Eggert, Karlheinz Stockhausen und Leopold Hurt

    Kassel (Germany), Museum für Sepulkralkultur
    Interpreters: Markus Angebauer, Heiko Schimmelpfeng, Fabian Eicke


  • 03/04/2017, 19:30: Freax
    Moritz Eggert/Hannah Duebgen: Freax, Opera in 2 acts

    Freax

    Moritz Eggerts mutiges Bühnenwerk „Freax“ sorgte 2007 in Bonn für einen Skandal: Regisseur Christoph Schlingensief bezeichnete das Stück als „uninszenierbar“ und trat von seinem Engagement zurück, woraufhin „Freax“ in konzertanter Form uraufgeführt wurde. Jetzt wagt sich das Theater Regensburg wieder an Eggerts faszinierenden Stoff und wird die Oper endlich als ganzes auf die Bühne bringen.

    Inspiriert ist das Stück von Tod Brownings Horrorfilm-Klassiker „Freaks“: Wie der Film stellt die Oper körperlich behinderte Menschen in den Mittelpunkt, die mit Freak-Shows ihren Lebensunterhalt verdienen. Dort verliebt sich der kleinwüchsige Franz in die schöne Isabella, eine nicht-behinderte Zirkus-Darstellerin. Um an Franz’ Vermögen zu gelangen, gaukelt Isabella ihm Gegenliebe vor. Doch bei der Hochzeit kommt ihr Betrug ans Licht und das fragile Gleichgewicht zwischen den „Freax“ und ihrer Umwelt ist zerstört.

    Die verstörende Handlung von „Freax“ gepaart mit Eggerts expressiver, bisweilen gespenstischer Musik führt uns eindringlich vor Augen, wie Menschen, die anders sind, immer wieder Opfer von Ausgrenzung und Profitgier werden. Regisseur Jim Lucassen, der erstmals in Regensburg inszeniert, verlegt dabei das geschehen in ein Pflegeheim für Alte und psychisch Kranke, die in unserer modernen Welt des Jugend- und Optimierungswahns zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
    Regensburg (Germany), Theater am Bismarckplatz
    Interpreters: Franz Matthias Laferi
    Lea Vera Semieniuk
    Isabella Michaela Schneider
    Hilbert Winter Matthias Wölbitsch
    Direktor Andreas von Annen Steven Ebel
    Lucia Tetralucci Vera Egorova
    Anne-Marie Theodora Varga
    Marie-Claire Ruth Müller
    Dominique Otto Katzameier
    Romeo Adam Krużel
    Hartmut Thomas Lackinger
    Helmut Mert Öztaner
    Stimme aus dem Off

    Opernchor
    Philharmonisches Orchester Regensburg

    Musikalische Leitung Tom Woods
    Regie Hendrik Müller, nach einem Konzept von Jim Lucassen
    Bühne und Kostüme Marc Weeger
    Licht Wanja Ostrower
    Choreinstudierung Alistair Lilley
    Dramaturgie Ruth Zapf


  • 03/04/2017, 01:2: Concerto Bavarese
    Hummel/Genzmer/Leistner-Mayer/Eggert: Internet-Symphonie
    Markus Schmitt: "Siebenkäs-Musik", Genzmer/Eggert/Hummel/Leistner-Mayer: Internet-Symphonie

    Internet-Symphony

    Bayerische Komponisten
    Ludwig Kusche: ”13 Monate”, März (Hans
    Herbert Fiedler, Bass; Paul Sanders, Klavier);
    Markus Schmitt: ”Siebenkäs-Musik”
    (Barbara Kink, Violine; Sebastian Hess,
    Violoncello; Moritz Eggert, Klavier); Volker
    Nickel: ”piano puzzle pieces II” (Andreas
    Skouras, Klavier); Werner Rottler: Vier romantische
    Stücke (Christoph Probst, Violoncello;
    Barbara Polásek, Gitarre); Klaus
    Obermayer: Tanz-Suite (Münchner Bläserquintett);
    Harald Genzmer/Bertold
    Hummel/Moritz Eggert/Roland Leistner-
    Mayer: Internetsymphonie (Hofer Symphoniker:
    Howard Golden); Gertrud Orff:
    Zwölf kleine Klavierstücke (Edith Picht-
    Axenfeld, Klavier); Carl Mansker: Prélude
    (Suzanne Bradbury, Klavier)
    BR 2 (German Radio)
    Interpreters:


  • 03/07/2017, 19:30: Freax
    Moritz Eggert/Hannah Duebgen: Freax, Opera in 2 acts
    Moritz Eggerts mutiges Bühnenwerk „Freax“ sorgte 2007 in Bonn für einen Skandal: Regisseur Christoph Schlingensief bezeichnete das Stück als „uninszenierbar“ und trat von seinem Engagement zurück, woraufhin „Freax“ in konzertanter Form uraufgeführt wurde. Jetzt wagt sich das Theater Regensburg wieder an Eggerts faszinierenden Stoff und wird die Oper endlich als ganzes auf die Bühne bringen.

    Inspiriert ist das Stück von Tod Brownings Horrorfilm-Klassiker „Freaks“: Wie der Film stellt die Oper körperlich behinderte Menschen in den Mittelpunkt, die mit Freak-Shows ihren Lebensunterhalt verdienen. Dort verliebt sich der kleinwüchsige Franz in die schöne Isabella, eine nicht-behinderte Zirkus-Darstellerin. Um an Franz’ Vermögen zu gelangen, gaukelt Isabella ihm Gegenliebe vor. Doch bei der Hochzeit kommt ihr Betrug ans Licht und das fragile Gleichgewicht zwischen den „Freax“ und ihrer Umwelt ist zerstört.

    Die verstörende Handlung von „Freax“ gepaart mit Eggerts expressiver, bisweilen gespenstischer Musik führt uns eindringlich vor Augen, wie Menschen, die anders sind, immer wieder Opfer von Ausgrenzung und Profitgier werden. Regisseur Jim Lucassen, der erstmals in Regensburg inszeniert, verlegt dabei das geschehen in ein Pflegeheim für Alte und psychisch Kranke, die in unserer modernen Welt des Jugend- und Optimierungswahns zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
    Regensburg (Germany), Theater am Bismarckplatz
    Interpreters: Franz Matthias Laferi
    Lea Vera Semieniuk
    Isabella Michaela Schneider
    Hilbert Winter Matthias Wölbitsch
    Direktor Andreas von Annen Steven Ebel
    Lucia Tetralucci Vera Egorova
    Anne-Marie Theodora Varga
    Marie-Claire Ruth Müller
    Dominique Otto Katzameier
    Romeo Adam Krużel
    Hartmut Thomas Lackinger
    Helmut Mert Öztaner
    Stimme aus dem Off

    Opernchor
    Philharmonisches Orchester Regensburg

    Musikalische Leitung Tom Woods
    Regie Hendrik Müller, nach einem Konzept von Jim Lucassen
    Bühne und Kostüme Marc Weeger
    Licht Wanja Ostrower
    Choreinstudierung Alistair Lilley
    Dramaturgie Ruth Zapf


  • 03/08/2017, 20:00: Piano Battle
    Moritz Eggert: Hämmerklavier III: One Man Band for piano solo

    Munich (Germany), Prinzregententheater
    Interpreters: Paul Cibis, Andreas Kern


  • 03/09/2017, 01:2: Concerto Bavarese
    Ludwig Kusche: "13 Monate", März (Hans Herbert Fiedler, Bass; Paul Sanders, Klavier); Markus Schmitt: "Siebenkäs-Musik" (Barbara Kink, Violine; Sebastian Hess, Violoncello; Moritz Eggert, Klavier); Volker Nickel: "piano puzzle pieces II" (Andreas Skouras, Klavier); Werner Rottler: Vier romantische Stücke (Christoph Probst, Violoncello; Barbara Polásek, Gitarre); Klaus Obermayer: Tanz-Suite (Münchner Bläserquintett); Harald Genzmer/Bertold Hummel/Moritz Eggert/Roland Leistner-Mayer: Internetsymphonie (Hofer Symphoniker: Howard Golden); Gertrud Orff: Zwölf kleine Klavierstücke (Edith Picht-Axenfeld, Klavier); Carl Mansker: Prélude (Suzanne Bradbury, Klavier)

    BR 2 (Radio)
    Interpreters:


  • 03/11/2017: Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstra�e
    Regie: Claus Peymann

    Bühne: Karl-Ernst Herrmann

    Kostüme: Margit Koppendorfer

    Musikalische Beratung: Moritz Eggert
    http://www.berliner-ensemble.de/spielplan.php?c=1&date=2016-05
    Berlin (Germany), Berliner Ensemble
    Interpreters:


  • 03/11/2017, 20:00: Schwabinger Gitarrenkonzerte 2017
    Moritz Eggert: Vermilion Sands for guitar solo

    Vermilion Sands

    MY GENERATION
    Mit einem Konzert unter dem Titel MY GENERATION setzt der Münchner Gitarrist Stephan Stiens seine Reihe -Schwabinger Gitarrenkonzerte- fort. Es wird Gitarrenmusik zu hören sein, die in den letzten Jahren von renommierten Komponisten wie Minas Borboudakis, Nikolaus Brass, Moritz Eggert u.a. für ihn geschrieben wurden. Stilistisch unterschiedliche, aufregende, überraschende Musik für die Zukunft.
    Munich (Germany), Seidlvilla
    Interpreters: Stephan Stiens


  • 03/12/2017, 20:00: Jagden und Formen
    Moritz Eggert: Interior at Petworth for ensemble

    Interior At Petworth

    “Jagden und Formen, a 50-minute, single-movement musical thrill-ride for large ensemble” – Tom Service, The Guardian

    With his music full of energy and immediate appeal, Wolfgang Rihm is considered by many to be one of the most radical figures writing today. Massively ambitious in scale, with a torrent of ideas and addictive energy, Jagden und Formen (Hunts and Forms) is one the composers most engaging works to date. Tom Service from the Guardian writes;

    “Whatever else post-tonal music was supposed to do, it was supposed to sound like this – you’ll experience one of the most life-enhancing jolts of musical energy in post-war music.”

    Sunday, March 12th, 2017 8:00PM
    Phillip T. Young Recital Hall
    (UVic School of Music, MacLaurin Building)
    Tickets at the door $20
    Pre-concert talk 7:15PM

    Aventa Ensemble
    Bill Linwood, conductor

    Gerhard Staebler/Michael Oesterle – Den Mullfahrern von San Francisco
    Moritz Eggert – Interior at Petworth *
    Wolfgang Rihm – Jagden und Formen *
    Victoria (Canada)
    Interpreters:


  • 03/18/2017, 17:00: Duo Shraeng
    Moritz Eggert: riff for 2 electric guitars

    Riff

    http://www.offenburgerensemble.de/aktuelles/
    Offenburg (Germany)
    Interpreters: Ralph Beerkircher, Frank Wingold


  • 03/18/2017, 19:30: Présence
    Moritz Eggert: Consolations, new version for E-Viola, URAUFFÜHRUNG
    "Haemmerklavier VII, XXV" for piano solo
    also works by Encke, Saariaho, Frick, B.A. Zimmermann

    Consolations


    Munich (Germany), Schloss Nymphenburg, Johannissaal
    Interpreters: Elisabeth Kufferath – Violine
    Andreas Ticozzi – Viola / Elektrobratsche
    Jessica Kuhn – Violoncello
    Moritz Eggert – Klavier
    Einführung: Andreas Puhani


  • 03/22/2017, 19:00: Klassenkonzert Kompositionsklasse Eggert/Dramaturgierklasse Theaterakademie


    Munich (Germany), Reaktorhalle
    Interpreters:


  • 03/24/2017: Duo Shraeng
    Moritz Eggert: riff for 2 electric guitars
    http://www.offenburgerensemble.de/aktuelles/
    Frankfurt am Main (Germany), Nebbiensches Gartenhaus
    Interpreters: Ralph Beerkircher, Frank Wingold


  • 03/25/2017, 17:00: Opera Forward Festival
    Moritz Eggert/Peter te Nuyl: Caliban WORLD PREMIERE

    Caliban

    Caliban is een kameropera van de avontuurlijke componist Moritz Eggert, gebaseerd op het gelijknamige personage uit Shakespeare’s toneelstuk The Tempest. Een sprookje over macht dat vragen stelt over de monsters van onze tijd.

    Het verhaal

    In een maatschappij waarin succes, schoonheid, talent en roem de dienst uitmaken, blijft er weinig ruimte voor de underdog: iemand die het niet heeft gemaakt en het waarschijnlijk nooit zal maken. Caliban is de ultieme antiheld. Hij heeft een groot minderwaardigheidscomplex, wordt lelijk genoemd en dom en hij faalt in zijn poging om zichzelf te bevrijden.

    Het gevoelige monster Caliban heeft alles in zich: hij is zowel slachtoffer als dader, hij is een machtswellusteling en een eenzaam kind dat geliefd wil worden. Hij verliest zijn land, vecht tegen onderdrukking als slaaf, wordt gemarteld en vervolgens bevrijd. Hij vindt zijn God, beraamt wraak en wordt opnieuw gevangen en vernederd: kortom, operamateriaal in zijn zuiverste essentie.
    Amsterdam (Netherlands), Compagnietheater, Kloveniersburgwal 50, Amsterdam
    http://operaforwardfestival.nl/programma/2254/
    Interpreters: Muzikale leiding
    Steven Sloane
    Regie en concept
    Lotte de Beer
    Decor en kostuums
    Clement & Sanôu

    Orkest
    Asko|Schönberg
    Caliban
    Michael Wilmering
    Miranda/Trinculo
    Alexandra Flood
    Stephano/Ferdinand
    Timothy Fallon
    Prospero
    Alexander Oliver


  • 03/26/2017, 17:00: Opera Forward Festival
    Moritz Eggert/Peter te Nuyl: Caliban WORLD PREMIERE
    Caliban is een kameropera van de avontuurlijke componist Moritz Eggert, gebaseerd op het gelijknamige personage uit Shakespeare’s toneelstuk The Tempest. Een sprookje over macht dat vragen stelt over de monsters van onze tijd.

    Het verhaal

    In een maatschappij waarin succes, schoonheid, talent en roem de dienst uitmaken, blijft er weinig ruimte voor de underdog: iemand die het niet heeft gemaakt en het waarschijnlijk nooit zal maken. Caliban is de ultieme antiheld. Hij heeft een groot minderwaardigheidscomplex, wordt lelijk genoemd en dom en hij faalt in zijn poging om zichzelf te bevrijden.

    Het gevoelige monster Caliban heeft alles in zich: hij is zowel slachtoffer als dader, hij is een machtswellusteling en een eenzaam kind dat geliefd wil worden. Hij verliest zijn land, vecht tegen onderdrukking als slaaf, wordt gemarteld en vervolgens bevrijd. Hij vindt zijn God, beraamt wraak en wordt opnieuw gevangen en vernederd: kortom, operamateriaal in zijn zuiverste essentie.
    Amsterdam (Netherlands), Compagnietheater, Kloveniersburgwal 50, Amsterdam
    http://operaforwardfestival.nl/programma/2254/
    Interpreters: Muzikale leiding
    Steven Sloane
    Regie en concept
    Lotte de Beer
    Decor en kostuums
    Clement & Sanôu

    Orkest
    Asko|Schönberg
    Caliban
    Michael Wilmering
    Miranda/Trinculo
    Alexandra Flood
    Stephano/Ferdinand
    Timothy Fallon
    Prospero
    Alexander Oliver


  • 03/30/2017, 19:30: Freax
    Moritz Eggert/Hannah Duebgen: Freax, Opera in 2 acts
    Moritz Eggerts mutiges Bühnenwerk „Freax“ sorgte 2007 in Bonn für einen Skandal: Regisseur Christoph Schlingensief bezeichnete das Stück als „uninszenierbar“ und trat von seinem Engagement zurück, woraufhin „Freax“ in konzertanter Form uraufgeführt wurde. Jetzt wagt sich das Theater Regensburg wieder an Eggerts faszinierenden Stoff und wird die Oper endlich als ganzes auf die Bühne bringen.

    Inspiriert ist das Stück von Tod Brownings Horrorfilm-Klassiker „Freaks“: Wie der Film stellt die Oper körperlich behinderte Menschen in den Mittelpunkt, die mit Freak-Shows ihren Lebensunterhalt verdienen. Dort verliebt sich der kleinwüchsige Franz in die schöne Isabella, eine nicht-behinderte Zirkus-Darstellerin. Um an Franz’ Vermögen zu gelangen, gaukelt Isabella ihm Gegenliebe vor. Doch bei der Hochzeit kommt ihr Betrug ans Licht und das fragile Gleichgewicht zwischen den „Freax“ und ihrer Umwelt ist zerstört.

    Die verstörende Handlung von „Freax“ gepaart mit Eggerts expressiver, bisweilen gespenstischer Musik führt uns eindringlich vor Augen, wie Menschen, die anders sind, immer wieder Opfer von Ausgrenzung und Profitgier werden. Regisseur Jim Lucassen, der erstmals in Regensburg inszeniert, verlegt dabei das geschehen in ein Pflegeheim für Alte und psychisch Kranke, die in unserer modernen Welt des Jugend- und Optimierungswahns zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
    Regensburg (Germany), Theater am Bismarckplatz
    Interpreters: Franz Matthias Laferi
    Lea Vera Semieniuk
    Isabella Michaela Schneider
    Hilbert Winter Matthias Wölbitsch
    Direktor Andreas von Annen Steven Ebel
    Lucia Tetralucci Vera Egorova
    Anne-Marie Theodora Varga
    Marie-Claire Ruth Müller
    Dominique Otto Katzameier
    Romeo Adam Krużel
    Hartmut Thomas Lackinger
    Helmut Mert Öztaner
    Stimme aus dem Off

    Opernchor
    Philharmonisches Orchester Regensburg

    Musikalische Leitung Tom Woods
    Regie Hendrik Müller, nach einem Konzept von Jim Lucassen
    Bühne und Kostüme Marc Weeger
    Licht Wanja Ostrower
    Choreinstudierung Alistair Lilley
    Dramaturgie Ruth Zapf


  • 03/30/2017, 18:30: Opera Forward Festival
    Moritz Eggert/Peter te Nuyl: Caliban WORLD PREMIERE
    Caliban is een kameropera van de avontuurlijke componist Moritz Eggert, gebaseerd op het gelijknamige personage uit Shakespeare’s toneelstuk The Tempest. Een sprookje over macht dat vragen stelt over de monsters van onze tijd.

    Het verhaal

    In een maatschappij waarin succes, schoonheid, talent en roem de dienst uitmaken, blijft er weinig ruimte voor de underdog: iemand die het niet heeft gemaakt en het waarschijnlijk nooit zal maken. Caliban is de ultieme antiheld. Hij heeft een groot minderwaardigheidscomplex, wordt lelijk genoemd en dom en hij faalt in zijn poging om zichzelf te bevrijden.

    Het gevoelige monster Caliban heeft alles in zich: hij is zowel slachtoffer als dader, hij is een machtswellusteling en een eenzaam kind dat geliefd wil worden. Hij verliest zijn land, vecht tegen onderdrukking als slaaf, wordt gemarteld en vervolgens bevrijd. Hij vindt zijn God, beraamt wraak en wordt opnieuw gevangen en vernederd: kortom, operamateriaal in zijn zuiverste essentie.
    Amsterdam (Netherlands), Compagnietheater, Kloveniersburgwal 50, Amsterdam
    http://operaforwardfestival.nl/programma/2254/
    Interpreters: Muzikale leiding
    Steven Sloane
    Regie en concept
    Lotte de Beer
    Decor en kostuums
    Clement & Sanôu

    Orkest
    Asko|Schönberg
    Caliban
    Michael Wilmering
    Miranda/Trinculo
    Alexandra Flood
    Stephano/Ferdinand
    Timothy Fallon
    Prospero
    Alexander Oliver


  • 03/30/2017, 21:30: Opera Forward Festival
    Moritz Eggert/Peter te Nuyl: Caliban WORLD PREMIERE
    Caliban is een kameropera van de avontuurlijke componist Moritz Eggert, gebaseerd op het gelijknamige personage uit Shakespeare’s toneelstuk The Tempest. Een sprookje over macht dat vragen stelt over de monsters van onze tijd.

    Het verhaal

    In een maatschappij waarin succes, schoonheid, talent en roem de dienst uitmaken, blijft er weinig ruimte voor de underdog: iemand die het niet heeft gemaakt en het waarschijnlijk nooit zal maken. Caliban is de ultieme antiheld. Hij heeft een groot minderwaardigheidscomplex, wordt lelijk genoemd en dom en hij faalt in zijn poging om zichzelf te bevrijden.

    Het gevoelige monster Caliban heeft alles in zich: hij is zowel slachtoffer als dader, hij is een machtswellusteling en een eenzaam kind dat geliefd wil worden. Hij verliest zijn land, vecht tegen onderdrukking als slaaf, wordt gemarteld en vervolgens bevrijd. Hij vindt zijn God, beraamt wraak en wordt opnieuw gevangen en vernederd: kortom, operamateriaal in zijn zuiverste essentie.
    Amsterdam (Netherlands), Compagnietheater, Kloveniersburgwal 50, Amsterdam
    http://operaforwardfestival.nl/programma/2254/
    Interpreters: Muzikale leiding
    Steven Sloane
    Regie en concept
    Lotte de Beer
    Decor en kostuums
    Clement & Sanôu

    Orkest
    Asko|Schönberg
    Caliban
    Michael Wilmering
    Miranda/Trinculo
    Alexandra Flood
    Stephano/Ferdinand
    Timothy Fallon
    Prospero
    Alexander Oliver


  • 03/30/2017, 19:30: Orchesterkonzert "Amor fou"
    Moritz Eggert: Puls for large orchestra

    Pulse

    https://www.kug.ac.at/fileadmin/media/veranabt_43/Dokumente/Veranstaltungsprogramme/2016_17/KUG_Presseinformation_Abonnements_2016-17.pdf
    Graz (Austria), Kunstuniversität, Stefaniensaal
    Interpreters: Orchester der Kunstuniversität Graz, Patrick Lange


  • 03/30/2017, 20:03: Mouvement
    20:04 Mouvement (146 Min.)
    CD-Neuheiten

    Der Klang des Denkers
    Peter Schöne singt Nietzsche-Lieder
    Moritz Eggert, Klavier

    Point and Line
    Momo Kodama spielt Debussy und Hosokawa

    SR (German Radio)
    Interpreters:


  • 04/11/2017, 20:00: 8. Sinfoniekonzert
    Moritz Eggert | Klavierkonzert I WON’T FIND ANOTHER YOU DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG
    Moritz Eggert (nach Monteverdi) | SI DOLCE ȒL TORMENTO URAUFFÜHRUNG
    Bernard Herrmann | VERTIGO
    Igor Strawinsky | PULCINELLA

    I won't find another you
    Si dolce e il tormento

    http://www.stadttheater-giessen.de/spielzeit/konzerte/stueckansicht.html?tx_theatre_plays%5Bplay%5D=317&tx_theatre_plays%5Bevent%5D=1308&tx_theatre_plays%5Baction%5D=show&tx_theatre_plays%5Bcontroller%5D=Play&cHash=cebd1c3f2c98409ac682d2d096c7411c
    Giessen (Germany), Staddtheater
    Interpreters: Solist: Moritz Ernst – Klavier
    Dirigent: Moritz Eggert

    Philharmonisches Orchester Gießen


  • 04/23/2017, 14:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"

    Devils Kitchen

    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:


  • 04/23/2017, 17:00: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"
    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:


  • 04/24/2017, 11:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"
    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:


  • 04/24/2017, 09:00: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"
    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:


  • 04/25/2017, 20:00: Romanfabrik
    Moritz Eggert: Lasst uns ungereimt sein Version für Bariton und Klavier

    Lasst uns ungereimt sein, Version für mittlere Stimme

    http://www.romanfabrik.de/programm/detailansicht/calendar/2017/04/25/event/tx_cal_phpicalendar/herbert-heckmann-benjamin-und-seine-vaeter/


    Frankfurt am Main (Germany), Romanfabrik
    Interpreters: Peter Schöne, Moritz Eggert


  • 04/25/2017, 09:00: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"
    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:


  • 04/25/2017, 11:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"
    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:


  • 04/26/2017, 09:00: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"
    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:


  • 04/26/2017, 20:00: Quintetto Amadeo
    Moritz Eggert: Amadé, Amadé für Klavierquintett

    Amadé, Amadé

    also works by Beethoven and Mozart
    Fulda (Germany), Schloss Fulda, Fuerstensaal
    Interpreters: Quintetto Amadeo


  • 04/26/2017, 11:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"
    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:


  • 04/27/2017, 11:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"
    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:


  • 04/27/2017, 09:00: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"
    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:


  • 04/28/2017, 09:00: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"
    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:


  • 04/28/2017, 11:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert/Heiko Hentschel: "Devil's Kitchen"
    Es dampft, brodelt und zischt. Besteck rasselt, Töpfe klappern und Pfannen fauchen.
    Kennt ihr das von zu Hause auch? Wenn ordentlich gekocht und gebraten wird, dann ist in jeder Küche – wie sagt man so schön? – „der Teufel los“. Wenn es richtig rund geht, verwandelt sich so eine Küche in einen richtigen Konzertsaal, und der ist natürlich voller ungewöhnlicher Sounds und Instrumente.

    Gibt’s nicht? Klar doch: – In „Teufels Küche“ kochen wir Alltagsgeräusche und „echte“ Töne zu einer phantastischen Sinfonie. Habt ihr Lust auf leckere Klangkochkunst? Na dann; Schürze umbinden, Quirl in die Hand und los geht’s!

    Man nehme 500 g fein gestrichenes Violoncello, dazu eine steife Prise Klarinette sowie drei Löffel Marimba. Das Ganze wird gut von Moll nach Dur verrührt, forte mit Akkorden gewürzt, dann pizzicato geschüttelt, allegrissimo gequirlt (schön cremig!) und auf kleiner Flamme mezzopiano gekocht. Dann wird das Gemisch als Kanon portioniert und in den Geschmackssorten largo, espressivo und con brio serviert.

    Alle die hören wollen, wie aus alltäglichen Dingen spannende Musik werden kann, sind herzlich eingeladen, sich unser musikalisches Klang-Menü schmecken zu lassen! Guten Appetit wünschen euch die Klangköche Sonja (Cello), Carola (Klarinette) und Stephan (Marimba).


    Mitwirkende:

    Carola Schaal – Klarinette und Küchenwerkzeuge
    Sonja Lena Schmid – Violoncello und Küchenwerkzeuge
    Stephan Krause – Marimba, Schlagwerk und Küchenwerkzeuge
    Apostolos Dulakis – Teufel, Chefkoch und Dirigent

    Dauer ca. 60 min ohne Pause
    Für Vorschulklassen und Grundschüler

    Hamburg (Germany), opera stabile
    https://web1.culturebase.org/hamburg-buehnen-archive/index.php?page=spielplandetail&id_event_date=14029547#
    Interpreters:




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