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EggoMusic

zuletzt bearbeitet:
01.02.2017

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Moritz Eggert

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Gerade fertig
  • Si dolce e il tormento für Bariton und Orchester (nach Monteverdi)
  • Consolations Version für E-Viola
  • Country Music für Zither Solo
  • Caliban Kammeroper für Opera Front


In Arbeit
  • One Charming Night (Purcell), Bearbeitung für E-Gitarre und Mezzo
  • Beggar's Opera für Balletto Civile


Am Horizont
  • Playing on Klavierkonzert


Auf dem Reiseplan
  • Bremen, 25.02.2017 - 28.02.2017, CD-Aufnahmen
  • Amsterdam (Holland), 20.03.2017 - 26.03.2017, Endproben/Premiere "Caliban"


Sonstiges Anstehende Termine
  • 01.02.2017, 09:45: musique nouvelle en liberté
    Moritz Eggert: Les Temps Modernes (Auszug)

    Les Temps Modernes

    http://www.musiquenouvelleenliberte.org/web/concerts_soutenus/
    Lyon (Frankreich), L'Hamecon
    Interpreten: PCL


  • 02.02.2017, 09:45: musique nouvelle en liberté
    Moritz Eggert: Les Temps Modernes (Auszug)
    http://www.musiquenouvelleenliberte.org/web/concerts_soutenus/
    Lyon (Frankreich), L'Hamecon
    Interpreten: PCL


  • 02.02.2017, 14:00: musique nouvelle en liberté
    Moritz Eggert: Les Temps Modernes (Auszug)
    http://www.musiquenouvelleenliberte.org/web/concerts_soutenus/
    Lyon (Frankreich), L'Hamecon
    Interpreten: PCL


  • 03.02.2017, 19:00: Recital Ricardo Descalzo
    Moritz Eggert: Hämmerklavier IX: Jerusalem

    Hämmerklavier IX


    München, Carl-Orff-Auditorium, Luisenstraße
    Interpreten: Ricardo Descalzo


  • 06.02.2017, 14:00: Afternoon on 3
    Moritz Eggert: Muzak für Stimme und Orchester

    Muzak

    http://www.bbc.co.uk/programmes/b08ch4bw
    BBC Radio
    Interpreten:


  • 11.02.2017: 30 Jahre Offenburger Ensemble
    Moritz Eggert: Der weiße Garten für Sopran und Fagott URAUFFÜHRUNG

    Der weiße Garten



    Interpreten: Siri Thornhill, Annette Winker


  • 11.02.2017, 08:05: Auftakt
    Variations concertantes D-Dur, op. 17 (Sebastian Hess, Violoncello; Moritz Eggert, Klavier)

    BR Klassik (Radio)
    Interpreten:


  • 11.02.2017, 19:30: Freax
    Moritz Eggert/Hannah Dübgen: Freax, Oper in 2 Akten

    Freax

    Moritz Eggerts mutiges Bühnenwerk „Freax“ sorgte 2007 in Bonn für einen Skandal: Regisseur Christoph Schlingensief bezeichnete das Stück als „uninszenierbar“ und trat von seinem Engagement zurück, woraufhin „Freax“ in konzertanter Form uraufgeführt wurde. Jetzt wagt sich das Theater Regensburg wieder an Eggerts faszinierenden Stoff und wird die Oper endlich als ganzes auf die Bühne bringen.

    Inspiriert ist das Stück von Tod Brownings Horrorfilm-Klassiker „Freaks“: Wie der Film stellt die Oper körperlich behinderte Menschen in den Mittelpunkt, die mit Freak-Shows ihren Lebensunterhalt verdienen. Dort verliebt sich der kleinwüchsige Franz in die schöne Isabella, eine nicht-behinderte Zirkus-Darstellerin. Um an Franz’ Vermögen zu gelangen, gaukelt Isabella ihm Gegenliebe vor. Doch bei der Hochzeit kommt ihr Betrug ans Licht und das fragile Gleichgewicht zwischen den „Freax“ und ihrer Umwelt ist zerstört.

    Die verstörende Handlung von „Freax“ gepaart mit Eggerts expressiver, bisweilen gespenstischer Musik führt uns eindringlich vor Augen, wie Menschen, die anders sind, immer wieder Opfer von Ausgrenzung und Profitgier werden. Regisseur Jim Lucassen, der erstmals in Regensburg inszeniert, verlegt dabei das geschehen in ein Pflegeheim für Alte und psychisch Kranke, die in unserer modernen Welt des Jugend- und Optimierungswahns zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
    Regensburg, Theater am Bismarckplatz
    Interpreten: Franz Matthias Laferi
    Lea Vera Semieniuk
    Isabella Michaela Schneider
    Hilbert Winter Matthias Wölbitsch
    Direktor Andreas von Annen Steven Ebel
    Lucia Tetralucci Vera Egorova
    Anne-Marie Theodora Varga
    Marie-Claire Ruth Müller
    Dominique Otto Katzameier
    Romeo Adam Krużel
    Hartmut Thomas Lackinger
    Helmut Mert Öztaner
    Stimme aus dem Off

    Opernchor
    Philharmonisches Orchester Regensburg

    Musikalische Leitung Tom Woods
    Regie Hendrik Müller, nach einem Konzept von Jim Lucassen
    Bühne und Kostüme Marc Weeger
    Licht Wanja Ostrower
    Choreinstudierung Alistair Lilley
    Dramaturgie Ruth Zapf


  • 14.02.2017: Recital Ricardo Descalzo
    Moritz Eggert: Hämmerklavier IX: Jerusalem

    Barcelona (Spanien), Conservatori del Liceu
    Interpreten: Ricardo Descalzo


  • 20.02.2017, 19:30: Freax
    Moritz Eggert/Hannah Dübgen: Freax, Oper in 2 Akten

    Freax

    Moritz Eggerts mutiges Bühnenwerk „Freax“ sorgte 2007 in Bonn für einen Skandal: Regisseur Christoph Schlingensief bezeichnete das Stück als „uninszenierbar“ und trat von seinem Engagement zurück, woraufhin „Freax“ in konzertanter Form uraufgeführt wurde. Jetzt wagt sich das Theater Regensburg wieder an Eggerts faszinierenden Stoff und wird die Oper endlich als ganzes auf die Bühne bringen.

    Inspiriert ist das Stück von Tod Brownings Horrorfilm-Klassiker „Freaks“: Wie der Film stellt die Oper körperlich behinderte Menschen in den Mittelpunkt, die mit Freak-Shows ihren Lebensunterhalt verdienen. Dort verliebt sich der kleinwüchsige Franz in die schöne Isabella, eine nicht-behinderte Zirkus-Darstellerin. Um an Franz’ Vermögen zu gelangen, gaukelt Isabella ihm Gegenliebe vor. Doch bei der Hochzeit kommt ihr Betrug ans Licht und das fragile Gleichgewicht zwischen den „Freax“ und ihrer Umwelt ist zerstört.

    Die verstörende Handlung von „Freax“ gepaart mit Eggerts expressiver, bisweilen gespenstischer Musik führt uns eindringlich vor Augen, wie Menschen, die anders sind, immer wieder Opfer von Ausgrenzung und Profitgier werden. Regisseur Jim Lucassen, der erstmals in Regensburg inszeniert, verlegt dabei das geschehen in ein Pflegeheim für Alte und psychisch Kranke, die in unserer modernen Welt des Jugend- und Optimierungswahns zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
    Regensburg, Theater am Bismarckplatz
    Interpreten: Franz Matthias Laferi
    Lea Vera Semieniuk
    Isabella Michaela Schneider
    Hilbert Winter Matthias Wölbitsch
    Direktor Andreas von Annen Steven Ebel
    Lucia Tetralucci Vera Egorova
    Anne-Marie Theodora Varga
    Marie-Claire Ruth Müller
    Dominique Otto Katzameier
    Romeo Adam Krużel
    Hartmut Thomas Lackinger
    Helmut Mert Öztaner
    Stimme aus dem Off

    Opernchor
    Philharmonisches Orchester Regensburg

    Musikalische Leitung Tom Woods
    Regie Hendrik Müller, nach einem Konzept von Jim Lucassen
    Bühne und Kostüme Marc Weeger
    Licht Wanja Ostrower
    Choreinstudierung Alistair Lilley
    Dramaturgie Ruth Zapf


  • 20.02.2017, 19:30: Schülerkonzert
    Moritz Eggert: Hämmerklavier XX: One Man Band 2 für Klavier Solo

    Hämmerklavier XX: One Man Band 2

    http://www.tonkuenstler-muenchen.de/de/konzerte_termine/kalenderdetail/?id=1891
    Steinway-Haus, Rubinstein-Saal, Landsberger Str. 336, 80687 München
    Interpreten: Irina Wiesinger


  • 20.02.2017, 20:00: dedicated to...Moritz Eggert
    Neue Dichter Lieben (Münchener Edition)
    Die Gesprächskonzertreihe von Tonkünstler München im Schwere Reiter rückt Interpreten in den Fokus, denen Werke gewidmet sind. Diesmal steht Moritz Eggert als Pianist im Gespräch mit Johannes X. Schachtner im Mittelpunkt. Zur Aufführung kommen Lieder zu zeitgenössischen Texten komponiert von Cynthie van Eijden, Erhard Grosskopf, Gordon Kampe, Claus Kühnl, Arno Lücker, Ines Lütge, Enno Poppe, Markus Schmitt, Axel Singer, Alexander Strauch, Martin Tchiba, Bernhard Weidner, André Werner und Kay Westermann. Die Textautoren sind Herbert Asmodi, Wolfgang Bächler, Wilhelm Deinert, Ulrike Draesner, Gert Heidenreich, Andrea Heuser, Diana Kempff, Helmut Krausser, Michael Krüger, Michael Lentz, Dagmar Leupold, Matthias Politycki, SAID und Paul Wühr. Die Liedkompositionen sind Teil von „Neue Dichter Lieben Münchener Edition”, die im Rahmen des aDevantgarde-Festivals 2001 uraufgeführt wurden.

    Liat Himmelheber Mezzosopran, Peter Schöne Bariton,
    Moritz Eggert Klavier
    München, Schwere Reiter
    Interpreten:


  • 21.02.2017, 01:2: Concerto Bavarese
    Moritz Eggert: Hump and Circumstances für Ensemble
    Eva Sindichakis: "Kassia Kassiopeia" (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); Jörg Widmann: Lied für Orchester (Bamberger Symphoniker: Jonathan Nott); Hans Huyssen: "Ugubu" (Tanja Tetzlaff, Violoncello); Minas Borboudakis: "Tautochronie" (Andreas Skouras, Prodromos Symeonidis, Klavier; Mathias Lachenmayr, Carlos Vera Larrucea, Schlagzeug; Paolo Mariangeli, Live-Elektronik/Klangregie); Moritz Eggert: "Hump and Circumstances" (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); Rudi Spring: Kammersinfonie Nr. 2 (Münchener Kammerorchester: Jobst Liebrecht); Tobias Peter Maria Schneid: "Pentagramme" (Ursula Maier, Harfe; Anno Kesting, Oliver Urtel, Perkussion; Kammerensemble der Hochschule für Musik Würzburg: Peter Stangel)
    BR 2 (Radio)
    Interpreten:


  • 22.02.2017: Robot Orchestra
    Moritz Eggert: Tango Vacuo für Roboterorchester

    Gent, Logos Tetraeder
    Interpreten:


  • 28.02.2017, 01:2: Concerto Bavarese
    Moritz Eggert: Number Nine VII für großes Orchester

    Number Nine VII: Masse

    Isabel Mundry: "Balancen" (Peter Sheppard Skaerved, Violine); Hans-Jürgen von Bose: "Salut für Billy Pilgrim" (Siegfried Mauser, Klavier; Christian Heyne, Sound Design; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Peter Eötvös); Jan Müller Wieland: "Sozusagen grundlos vergnügt" (Christiane Iven, Mezzosopran; Axel Bauni, Klavier); Konstantia Gourzi/Ludwig van Beethoven: Gedichte zu Prometheus im Wechsel mit Auszügen aus "Die Geschöpfe des Prometheus" (Münchener Kammerorchester: Christoph Poppen); Markus Zahnhausen: "Lux aeterna" (Susanna Laurin, Blockflöte); Moritz Eggert: "Number Nine VII" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Peter Rundel)
    BR 2 (Radio)
    Interpreten:


  • 28.02.2017, 20:30: Klavierduo Fograscher/Hymer
    Moritz Eggert: Hämmerklavier XX: One Man Band II
    http://www.unerhoerte-musik.de/Dienstag_8a.html
    Berlin, BKA
    Interpreten: Bernhard Fograscher/Jennifer Hymer, Klavier, Toy Pianos, Keyboards
    Sascha Lino Lemke, Elektronik


  • 04.03.2017, 01:2: Concerto Bavarese
    Markus Schmitt: "Siebenkäs-Musik", Genzmer/Eggert/Hummel/Leistner-Mayer: Internet-Symphonie
    Bayerische Komponisten
    Ludwig Kusche: ”13 Monate”, März (Hans
    Herbert Fiedler, Bass; Paul Sanders, Klavier);
    Markus Schmitt: ”Siebenkäs-Musik”
    (Barbara Kink, Violine; Sebastian Hess,
    Violoncello; Moritz Eggert, Klavier); Volker
    Nickel: ”piano puzzle pieces II” (Andreas
    Skouras, Klavier); Werner Rottler: Vier romantische
    Stücke (Christoph Probst, Violoncello;
    Barbara Polásek, Gitarre); Klaus
    Obermayer: Tanz-Suite (Münchner Bläserquintett);
    Harald Genzmer/Bertold
    Hummel/Moritz Eggert/Roland Leistner-
    Mayer: Internetsymphonie (Hofer Symphoniker:
    Howard Golden); Gertrud Orff:
    Zwölf kleine Klavierstücke (Edith Picht-
    Axenfeld, Klavier); Carl Mansker: Prélude
    (Suzanne Bradbury, Klavier)
    BR 2 (Radio)
    Interpreten:


  • 04.03.2017, 19:30: Freax
    Moritz Eggert/Hannah Dübgen: Freax, Oper in 2 Akten
    Moritz Eggerts mutiges Bühnenwerk „Freax“ sorgte 2007 in Bonn für einen Skandal: Regisseur Christoph Schlingensief bezeichnete das Stück als „uninszenierbar“ und trat von seinem Engagement zurück, woraufhin „Freax“ in konzertanter Form uraufgeführt wurde. Jetzt wagt sich das Theater Regensburg wieder an Eggerts faszinierenden Stoff und wird die Oper endlich als ganzes auf die Bühne bringen.

    Inspiriert ist das Stück von Tod Brownings Horrorfilm-Klassiker „Freaks“: Wie der Film stellt die Oper körperlich behinderte Menschen in den Mittelpunkt, die mit Freak-Shows ihren Lebensunterhalt verdienen. Dort verliebt sich der kleinwüchsige Franz in die schöne Isabella, eine nicht-behinderte Zirkus-Darstellerin. Um an Franz’ Vermögen zu gelangen, gaukelt Isabella ihm Gegenliebe vor. Doch bei der Hochzeit kommt ihr Betrug ans Licht und das fragile Gleichgewicht zwischen den „Freax“ und ihrer Umwelt ist zerstört.

    Die verstörende Handlung von „Freax“ gepaart mit Eggerts expressiver, bisweilen gespenstischer Musik führt uns eindringlich vor Augen, wie Menschen, die anders sind, immer wieder Opfer von Ausgrenzung und Profitgier werden. Regisseur Jim Lucassen, der erstmals in Regensburg inszeniert, verlegt dabei das geschehen in ein Pflegeheim für Alte und psychisch Kranke, die in unserer modernen Welt des Jugend- und Optimierungswahns zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
    Regensburg, Theater am Bismarckplatz
    Interpreten: Franz Matthias Laferi
    Lea Vera Semieniuk
    Isabella Michaela Schneider
    Hilbert Winter Matthias Wölbitsch
    Direktor Andreas von Annen Steven Ebel
    Lucia Tetralucci Vera Egorova
    Anne-Marie Theodora Varga
    Marie-Claire Ruth Müller
    Dominique Otto Katzameier
    Romeo Adam Krużel
    Hartmut Thomas Lackinger
    Helmut Mert Öztaner
    Stimme aus dem Off

    Opernchor
    Philharmonisches Orchester Regensburg

    Musikalische Leitung Tom Woods
    Regie Hendrik Müller, nach einem Konzept von Jim Lucassen
    Bühne und Kostüme Marc Weeger
    Licht Wanja Ostrower
    Choreinstudierung Alistair Lilley
    Dramaturgie Ruth Zapf


  • 07.03.2017, 19:30: Freax
    Moritz Eggert/Hannah Dübgen: Freax, Oper in 2 Akten
    Moritz Eggerts mutiges Bühnenwerk „Freax“ sorgte 2007 in Bonn für einen Skandal: Regisseur Christoph Schlingensief bezeichnete das Stück als „uninszenierbar“ und trat von seinem Engagement zurück, woraufhin „Freax“ in konzertanter Form uraufgeführt wurde. Jetzt wagt sich das Theater Regensburg wieder an Eggerts faszinierenden Stoff und wird die Oper endlich als ganzes auf die Bühne bringen.

    Inspiriert ist das Stück von Tod Brownings Horrorfilm-Klassiker „Freaks“: Wie der Film stellt die Oper körperlich behinderte Menschen in den Mittelpunkt, die mit Freak-Shows ihren Lebensunterhalt verdienen. Dort verliebt sich der kleinwüchsige Franz in die schöne Isabella, eine nicht-behinderte Zirkus-Darstellerin. Um an Franz’ Vermögen zu gelangen, gaukelt Isabella ihm Gegenliebe vor. Doch bei der Hochzeit kommt ihr Betrug ans Licht und das fragile Gleichgewicht zwischen den „Freax“ und ihrer Umwelt ist zerstört.

    Die verstörende Handlung von „Freax“ gepaart mit Eggerts expressiver, bisweilen gespenstischer Musik führt uns eindringlich vor Augen, wie Menschen, die anders sind, immer wieder Opfer von Ausgrenzung und Profitgier werden. Regisseur Jim Lucassen, der erstmals in Regensburg inszeniert, verlegt dabei das geschehen in ein Pflegeheim für Alte und psychisch Kranke, die in unserer modernen Welt des Jugend- und Optimierungswahns zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
    Regensburg, Theater am Bismarckplatz
    Interpreten: Franz Matthias Laferi
    Lea Vera Semieniuk
    Isabella Michaela Schneider
    Hilbert Winter Matthias Wölbitsch
    Direktor Andreas von Annen Steven Ebel
    Lucia Tetralucci Vera Egorova
    Anne-Marie Theodora Varga
    Marie-Claire Ruth Müller
    Dominique Otto Katzameier
    Romeo Adam Krużel
    Hartmut Thomas Lackinger
    Helmut Mert Öztaner
    Stimme aus dem Off

    Opernchor
    Philharmonisches Orchester Regensburg

    Musikalische Leitung Tom Woods
    Regie Hendrik Müller, nach einem Konzept von Jim Lucassen
    Bühne und Kostüme Marc Weeger
    Licht Wanja Ostrower
    Choreinstudierung Alistair Lilley
    Dramaturgie Ruth Zapf


  • 09.03.2017, 01:2: Concerto Bavarese
    Ludwig Kusche: "13 Monate", März (Hans Herbert Fiedler, Bass; Paul Sanders, Klavier); Markus Schmitt: "Siebenkäs-Musik" (Barbara Kink, Violine; Sebastian Hess, Violoncello; Moritz Eggert, Klavier); Volker Nickel: "piano puzzle pieces II" (Andreas Skouras, Klavier); Werner Rottler: Vier romantische Stücke (Christoph Probst, Violoncello; Barbara Polásek, Gitarre); Klaus Obermayer: Tanz-Suite (Münchner Bläserquintett); Harald Genzmer/Bertold Hummel/Moritz Eggert/Roland Leistner-Mayer: Internetsymphonie (Hofer Symphoniker: Howard Golden); Gertrud Orff: Zwölf kleine Klavierstücke (Edith Picht-Axenfeld, Klavier); Carl Mansker: Prélude (Suzanne Bradbury, Klavier)

    BR 2 (Radio)
    Interpreten:


  • 11.03.2017, 20:00: Schwabinger Gitarrenkonzerte 2017
    Moritz Eggert: Vermilion Sands für Gitarre Solo

    Vermilion Sands

    MY GENERATION
    Mit einem Konzert unter dem Titel MY GENERATION setzt der Münchner Gitarrist Stephan Stiens seine Reihe -Schwabinger Gitarrenkonzerte- fort. Es wird Gitarrenmusik zu hören sein, die in den letzten Jahren von renommierten Komponisten wie Minas Borboudakis, Nikolaus Brass, Moritz Eggert u.a. für ihn geschrieben wurden. Stilistisch unterschiedliche, aufregende, überraschende Musik für die Zukunft.
    München, Seidlvilla
    Interpreten: Stephan Stiens


  • 12.03.2017, 20:00: Jagden und Formen
    Moritz Eggert: Interior at Petworth for ensemble

    Interior At Petworth

    “Jagden und Formen, a 50-minute, single-movement musical thrill-ride for large ensemble” – Tom Service, The Guardian

    With his music full of energy and immediate appeal, Wolfgang Rihm is considered by many to be one of the most radical figures writing today. Massively ambitious in scale, with a torrent of ideas and addictive energy, Jagden und Formen (Hunts and Forms) is one the composers most engaging works to date. Tom Service from the Guardian writes;

    “Whatever else post-tonal music was supposed to do, it was supposed to sound like this – you’ll experience one of the most life-enhancing jolts of musical energy in post-war music.”

    Sunday, March 12th, 2017 8:00PM
    Phillip T. Young Recital Hall
    (UVic School of Music, MacLaurin Building)
    Tickets at the door $20
    Pre-concert talk 7:15PM

    Aventa Ensemble
    Bill Linwood, conductor

    Gerhard Staebler/Michael Oesterle – Den Mullfahrern von San Francisco
    Moritz Eggert – Interior at Petworth *
    Wolfgang Rihm – Jagden und Formen *
    Victoria (Kanada)
    Interpreten:


  • 18.03.2017, 17:00: Duo Shraeng
    Moritz Eggert: riff für 2-E-Gitarren

    Riff

    http://www.offenburgerensemble.de/aktuelles/
    Offenburg
    Interpreten: Ralph Beerkircher, Frank Wingold


  • 18.03.2017, 19:30: Présence
    Moritz Eggert: Consolations, Neufassung für E-Viola, URAUFFÜHRUNG
    "Hämmerklavier VII, XXV" für Klavier Solo
    außerdem Werke von Encke, Saariaho, Frick, B.A. Zimmermann

    München, Schloss Nymphenburg, Johannissaal
    Interpreten: Elisabeth Kufferath – Violine
    Andreas Ticozzi – Viola / Elektrobratsche
    Jessica Kuhn – Violoncello
    Moritz Eggert – Klavier
    Einführung: Andreas Puhani


  • 22.03.2017, 19:00: Klassenkonzert Kompositionsklasse Eggert/Dramaturgierklasse Theaterakademie


    München, Reaktorhalle
    Interpreten:


  • 24.03.2017: Duo Shraeng
    Moritz Eggert: riff für 2-E-Gitarren
    http://www.offenburgerensemble.de/aktuelles/
    Frankfurt am Main, Nebbiensches Gartenhaus
    Interpreten: Ralph Beerkircher, Frank Wingold


  • 25.03.2017, 17:00: Opera Forward Festival
    Moritz Eggert/Peter te Nuyl: Caliban URAUFFÜHRUNG
    Caliban is een kameropera van de avontuurlijke componist Moritz Eggert, gebaseerd op het gelijknamige personage uit Shakespeare’s toneelstuk The Tempest. Een sprookje over macht dat vragen stelt over de monsters van onze tijd.

    Het verhaal

    In een maatschappij waarin succes, schoonheid, talent en roem de dienst uitmaken, blijft er weinig ruimte voor de underdog: iemand die het niet heeft gemaakt en het waarschijnlijk nooit zal maken. Caliban is de ultieme antiheld. Hij heeft een groot minderwaardigheidscomplex, wordt lelijk genoemd en dom en hij faalt in zijn poging om zichzelf te bevrijden.

    Het gevoelige monster Caliban heeft alles in zich: hij is zowel slachtoffer als dader, hij is een machtswellusteling en een eenzaam kind dat geliefd wil worden. Hij verliest zijn land, vecht tegen onderdrukking als slaaf, wordt gemarteld en vervolgens bevrijd. Hij vindt zijn God, beraamt wraak en wordt opnieuw gevangen en vernederd: kortom, operamateriaal in zijn zuiverste essentie.
    Amsterdam (Holland), Compagnietheater, Kloveniersburgwal 50, Amsterdam
    http://operaforwardfestival.nl/programma/2254/
    Interpreten: Muzikale leiding
    Steven Sloane
    Regie en concept
    Lotte de Beer
    Decor en kostuums
    Clement & Sanôu

    Orkest
    Asko|Schönberg
    Caliban
    Michael Wilmering
    Miranda/Trinculo
    Alexandra Flood
    Stephano/Ferdinand
    Timothy Fallon
    Prospero
    Alexander Oliver


  • 26.03.2017, 17:00: Opera Forward Festival
    Moritz Eggert/Peter te Nuyl: Caliban URAUFFÜHRUNG
    Caliban is een kameropera van de avontuurlijke componist Moritz Eggert, gebaseerd op het gelijknamige personage uit Shakespeare’s toneelstuk The Tempest. Een sprookje over macht dat vragen stelt over de monsters van onze tijd.

    Het verhaal

    In een maatschappij waarin succes, schoonheid, talent en roem de dienst uitmaken, blijft er weinig ruimte voor de underdog: iemand die het niet heeft gemaakt en het waarschijnlijk nooit zal maken. Caliban is de ultieme antiheld. Hij heeft een groot minderwaardigheidscomplex, wordt lelijk genoemd en dom en hij faalt in zijn poging om zichzelf te bevrijden.

    Het gevoelige monster Caliban heeft alles in zich: hij is zowel slachtoffer als dader, hij is een machtswellusteling en een eenzaam kind dat geliefd wil worden. Hij verliest zijn land, vecht tegen onderdrukking als slaaf, wordt gemarteld en vervolgens bevrijd. Hij vindt zijn God, beraamt wraak en wordt opnieuw gevangen en vernederd: kortom, operamateriaal in zijn zuiverste essentie.
    Amsterdam (Holland), Compagnietheater, Kloveniersburgwal 50, Amsterdam
    http://operaforwardfestival.nl/programma/2254/
    Interpreten: Muzikale leiding
    Steven Sloane
    Regie en concept
    Lotte de Beer
    Decor en kostuums
    Clement & Sanôu

    Orkest
    Asko|Schönberg
    Caliban
    Michael Wilmering
    Miranda/Trinculo
    Alexandra Flood
    Stephano/Ferdinand
    Timothy Fallon
    Prospero
    Alexander Oliver


  • 30.03.2017, 21:30: Opera Forward Festival
    Moritz Eggert/Peter te Nuyl: Caliban URAUFFÜHRUNG
    Caliban is een kameropera van de avontuurlijke componist Moritz Eggert, gebaseerd op het gelijknamige personage uit Shakespeare’s toneelstuk The Tempest. Een sprookje over macht dat vragen stelt over de monsters van onze tijd.

    Het verhaal

    In een maatschappij waarin succes, schoonheid, talent en roem de dienst uitmaken, blijft er weinig ruimte voor de underdog: iemand die het niet heeft gemaakt en het waarschijnlijk nooit zal maken. Caliban is de ultieme antiheld. Hij heeft een groot minderwaardigheidscomplex, wordt lelijk genoemd en dom en hij faalt in zijn poging om zichzelf te bevrijden.

    Het gevoelige monster Caliban heeft alles in zich: hij is zowel slachtoffer als dader, hij is een machtswellusteling en een eenzaam kind dat geliefd wil worden. Hij verliest zijn land, vecht tegen onderdrukking als slaaf, wordt gemarteld en vervolgens bevrijd. Hij vindt zijn God, beraamt wraak en wordt opnieuw gevangen en vernederd: kortom, operamateriaal in zijn zuiverste essentie.
    Amsterdam (Holland), Compagnietheater, Kloveniersburgwal 50, Amsterdam
    http://operaforwardfestival.nl/programma/2254/
    Interpreten: Muzikale leiding
    Steven Sloane
    Regie en concept
    Lotte de Beer
    Decor en kostuums
    Clement & Sanôu

    Orkest
    Asko|Schönberg
    Caliban
    Michael Wilmering
    Miranda/Trinculo
    Alexandra Flood
    Stephano/Ferdinand
    Timothy Fallon
    Prospero
    Alexander Oliver


  • 30.03.2017, 18:30: Opera Forward Festival
    Moritz Eggert/Peter te Nuyl: Caliban URAUFFÜHRUNG
    Caliban is een kameropera van de avontuurlijke componist Moritz Eggert, gebaseerd op het gelijknamige personage uit Shakespeare’s toneelstuk The Tempest. Een sprookje over macht dat vragen stelt over de monsters van onze tijd.

    Het verhaal

    In een maatschappij waarin succes, schoonheid, talent en roem de dienst uitmaken, blijft er weinig ruimte voor de underdog: iemand die het niet heeft gemaakt en het waarschijnlijk nooit zal maken. Caliban is de ultieme antiheld. Hij heeft een groot minderwaardigheidscomplex, wordt lelijk genoemd en dom en hij faalt in zijn poging om zichzelf te bevrijden.

    Het gevoelige monster Caliban heeft alles in zich: hij is zowel slachtoffer als dader, hij is een machtswellusteling en een eenzaam kind dat geliefd wil worden. Hij verliest zijn land, vecht tegen onderdrukking als slaaf, wordt gemarteld en vervolgens bevrijd. Hij vindt zijn God, beraamt wraak en wordt opnieuw gevangen en vernederd: kortom, operamateriaal in zijn zuiverste essentie.
    Amsterdam (Holland), Compagnietheater, Kloveniersburgwal 50, Amsterdam
    http://operaforwardfestival.nl/programma/2254/
    Interpreten: Muzikale leiding
    Steven Sloane
    Regie en concept
    Lotte de Beer
    Decor en kostuums
    Clement & Sanôu

    Orkest
    Asko|Schönberg
    Caliban
    Michael Wilmering
    Miranda/Trinculo
    Alexandra Flood
    Stephano/Ferdinand
    Timothy Fallon
    Prospero
    Alexander Oliver


  • 30.03.2017, 19:30: Freax
    Moritz Eggert/Hannah Dübgen: Freax, Oper in 2 Akten
    Moritz Eggerts mutiges Bühnenwerk „Freax“ sorgte 2007 in Bonn für einen Skandal: Regisseur Christoph Schlingensief bezeichnete das Stück als „uninszenierbar“ und trat von seinem Engagement zurück, woraufhin „Freax“ in konzertanter Form uraufgeführt wurde. Jetzt wagt sich das Theater Regensburg wieder an Eggerts faszinierenden Stoff und wird die Oper endlich als ganzes auf die Bühne bringen.

    Inspiriert ist das Stück von Tod Brownings Horrorfilm-Klassiker „Freaks“: Wie der Film stellt die Oper körperlich behinderte Menschen in den Mittelpunkt, die mit Freak-Shows ihren Lebensunterhalt verdienen. Dort verliebt sich der kleinwüchsige Franz in die schöne Isabella, eine nicht-behinderte Zirkus-Darstellerin. Um an Franz’ Vermögen zu gelangen, gaukelt Isabella ihm Gegenliebe vor. Doch bei der Hochzeit kommt ihr Betrug ans Licht und das fragile Gleichgewicht zwischen den „Freax“ und ihrer Umwelt ist zerstört.

    Die verstörende Handlung von „Freax“ gepaart mit Eggerts expressiver, bisweilen gespenstischer Musik führt uns eindringlich vor Augen, wie Menschen, die anders sind, immer wieder Opfer von Ausgrenzung und Profitgier werden. Regisseur Jim Lucassen, der erstmals in Regensburg inszeniert, verlegt dabei das geschehen in ein Pflegeheim für Alte und psychisch Kranke, die in unserer modernen Welt des Jugend- und Optimierungswahns zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
    Regensburg, Theater am Bismarckplatz
    Interpreten: Franz Matthias Laferi
    Lea Vera Semieniuk
    Isabella Michaela Schneider
    Hilbert Winter Matthias Wölbitsch
    Direktor Andreas von Annen Steven Ebel
    Lucia Tetralucci Vera Egorova
    Anne-Marie Theodora Varga
    Marie-Claire Ruth Müller
    Dominique Otto Katzameier
    Romeo Adam Krużel
    Hartmut Thomas Lackinger
    Helmut Mert Öztaner
    Stimme aus dem Off

    Opernchor
    Philharmonisches Orchester Regensburg

    Musikalische Leitung Tom Woods
    Regie Hendrik Müller, nach einem Konzept von Jim Lucassen
    Bühne und Kostüme Marc Weeger
    Licht Wanja Ostrower
    Choreinstudierung Alistair Lilley
    Dramaturgie Ruth Zapf


  • 30.03.2017, 19:30: Orchesterkonzert "Amor fou"
    Moritz Eggert: Puls für großes Orchester

    Puls

    https://www.kug.ac.at/fileadmin/media/veranabt_43/Dokumente/Veranstaltungsprogramme/2016_17/KUG_Presseinformation_Abonnements_2016-17.pdf
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    Graz (Österreich), Kunstuniversität, Stefaniensaal
    Interpreten: Orchester der Kunstuniversität Graz, Patrick Lange




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