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zuletzt bearbeitet:
07.05.2019

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Moritz Eggert

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Gerade fertig
  • Hierarchie für Ensemble
  • Mädchenmonstermusik (mit Tom Smith)
  • Martien et Martienne Oper für Lyon


In Arbeit
  • Silly Symphony für 3 Solisten und Orchester
  • Mir mit dir 10 Stücke für Geige Solo


Am Horizont
  • Iwein Löwenritter Jugendoper


Auf dem Reiseplan
  • Berlin, Köln, 24.05.2019 - 25.05.2019, M/ WDR
  • Frankfurt am Main, 25.05.2019, Klassentreffen
  • Erfurt, 30.05.2019 - 01.06.2019, UA "Hierarchie"
  • Leipzig, 07.06.2019 - 10.06.2019, WGT
  • Berlin, 26.06.2019 - 27.06.2019, M Nachbesprechung
  • Stuttgart, 30.06.2019 - 01.07.2019, Aufführung


Sonstiges Anstehende Termine
  • 02.05.2019, 18:00: Vortrag
    Anlässlich der Uraufführung seiner Oper „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang) an der Komischen Oper spricht der Komponist Moritz Eggert über Konzeption und musikalische Details des neuen Werkes.

    Berlin, HfM Hanns Eisler, Raum 151, Charlottenstraße
    Interpreten:


  • 04.05.2019, 19:30: Mädchenmonstermusik
    Clara Schumann Wunderkind: Ein Theaterstück mit Musik | Komposition: Tom Smith & Moritz Eggert | Text: Winnie Karnofka | Uraufführung

    Kurzinfo: Wunderkind, Popstar, Powerfrau, Teenie in Love und Papatochter. Eine Showbühne, ein Flügel und fünf Claras. Das Lebens-Universum der jungen Clara Schumann-Wieck.

    Happy Birthday to you, hoch soll sie leben und wir grahatuliehieren! Ihren 200. (!) Geburtstag würde Clara Schumann 2019 feiern – Grund genug für ganz Leipzig, künstlerisch und musikalisch gesehen, kräftig in die Tasten zu hauen und die Urleipzigerin und Ausnahmepianistin leipzigweit hochleben zu lassen. Selbstverständlich spielt Clara Schumann auch am TdJW die »erste Geige«, wo wir ihr mit einem nigelnagelneuen Stück mit – natürlich – MusikMusikMusik ein standesgemäßes Musikerinnengeburtstagsgeschenk machen!

    Heißt das jetzt, ein verstaubtes »Alles Gute zum Geburtstag, altes Haus«, oder was? Mitnichten! Was interessieren uns 200 Jahre! Wir wollen Clara in jung! Wir wollen Clara unchained! Wir wollen Clara, die bereits als Neunjährige wunderkind-like im Leipziger Gewandhaus debütierte. Wir wollen Clara, die keine Konkurrenz scheut. Wir wollen die rasante Clara, die »mehr Kraft hat als sechs Knaben zusammen!« (Goethe!). Uns interessiert die Übervater-Tochter. Die Teenagerkomponistin. Die Tastenlöwin. Clara das schwärmerische It-Girl-Ideal der Romantik. Clara als avantgardistisches Musikmonster. Wir wollen selbstverständlich Clara heimlich in love mit Robert. Und natürlich wollen wir auch: Clara am Klavier!

    https://www.theaterderjungenweltleipzig.de/de/wann-und-was/stueckdetail/maedchenmonstermusik/
    Leipzig, Theater der Jungen Welt, Großer Saal
    Interpreten:


  • 05.05.2019, 19:00: M - eine Stadt sucht einen Mörder
    URAUFFÜHRUNG

    M - eine Stadt sucht einen Mörder
    M - eine Stadt sucht einen Mörder

    Fritz Langs berühmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Geräusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemälde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mörders, verkörpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks.

    Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Mehrere Mädchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Täter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht untätig. Denn die erhöhte polizeiliche Aktivität mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht »berufsschädigend«. So sieht sich der Täter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrügern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben.


    Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in für seine Zeit geradezu revolutionärer Weise die Frage nach der Schuldfähigkeit eines krankhaften Mörders auf. Angesichts einer alle Bevölkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Täter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebäuden, Gerüchen und Geräuschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Großstadt nicht näher benannt wird, atmet der Film die Atmosphäre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jüdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen Œuvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bühnen­werke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohörspiel, Dreigroschenoper und Großstadtsinfonie.
    Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring
    Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin
    Berlin, Komische Oper
    Interpreten:
    Stab
    Musikalische Leitung
    AinÄrs RubiÄis
    Inszenierung
    Barrie Kosky
    Bühnenbild, Video und Licht
    Klaus Grünberg
    Co-Bühnenbild
    Anne Kuhn
    Kostüme
    Katrin Kath
    Dramaturgie
    Ulrich Lenz
    Chöre
    David Cavelius
    Kinderchor
    Dagmar Fiebach
    Besetzung
    M, der Mörder
    Scott Hendricks
    Solosängerin
    Alma Sadé
    Solosänger
    Tansel Akzeybek
    Kinderchor und Kinderkomparserie der Komischen Oper Berlin
    Sänger*innen des Opernstudios und des Vocalconsorts Berlin


  • 06.05.2019, 11:00: Mädchenmonstermusik
    Clara Schumann Wunderkind: Ein Theaterstück mit Musik | Komposition: Tom Smith & Moritz Eggert | Text: Winnie Karnofka | Uraufführung

    Kurzinfo: Wunderkind, Popstar, Powerfrau, Teenie in Love und Papatochter. Eine Showbühne, ein Flügel und fünf Claras. Das Lebens-Universum der jungen Clara Schumann-Wieck.

    Happy Birthday to you, hoch soll sie leben und wir grahatuliehieren! Ihren 200. (!) Geburtstag würde Clara Schumann 2019 feiern – Grund genug für ganz Leipzig, künstlerisch und musikalisch gesehen, kräftig in die Tasten zu hauen und die Urleipzigerin und Ausnahmepianistin leipzigweit hochleben zu lassen. Selbstverständlich spielt Clara Schumann auch am TdJW die »erste Geige«, wo wir ihr mit einem nigelnagelneuen Stück mit – natürlich – MusikMusikMusik ein standesgemäßes Musikerinnengeburtstagsgeschenk machen!

    Heißt das jetzt, ein verstaubtes »Alles Gute zum Geburtstag, altes Haus«, oder was? Mitnichten! Was interessieren uns 200 Jahre! Wir wollen Clara in jung! Wir wollen Clara unchained! Wir wollen Clara, die bereits als Neunjährige wunderkind-like im Leipziger Gewandhaus debütierte. Wir wollen Clara, die keine Konkurrenz scheut. Wir wollen die rasante Clara, die »mehr Kraft hat als sechs Knaben zusammen!« (Goethe!). Uns interessiert die Übervater-Tochter. Die Teenagerkomponistin. Die Tastenlöwin. Clara das schwärmerische It-Girl-Ideal der Romantik. Clara als avantgardistisches Musikmonster. Wir wollen selbstverständlich Clara heimlich in love mit Robert. Und natürlich wollen wir auch: Clara am Klavier!

    https://www.theaterderjungenweltleipzig.de/de/wann-und-was/stueckdetail/maedchenmonstermusik/
    Leipzig, Theater der Jungen Welt, Großer Saal
    Interpreten:


  • 10.05.2019: Konzert
    Riff für 2 E-Gitarren (Ausschnitt)

    Riff


    Hamm, Lübke-Museum
    Interpreten:


  • 11.05.2019, 19:30: M - eine Stadt sucht einen Mörder
    URAUFFÜHRUNG
    Fritz Langs berühmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Geräusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemälde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mörders, verkörpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks.

    Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Mehrere Mädchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Täter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht untätig. Denn die erhöhte polizeiliche Aktivität mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht »berufsschädigend«. So sieht sich der Täter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrügern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben.


    Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in für seine Zeit geradezu revolutionärer Weise die Frage nach der Schuldfähigkeit eines krankhaften Mörders auf. Angesichts einer alle Bevölkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Täter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebäuden, Gerüchen und Geräuschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Großstadt nicht näher benannt wird, atmet der Film die Atmosphäre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jüdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen Œuvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bühnen­werke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohörspiel, Dreigroschenoper und Großstadtsinfonie.
    Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring
    Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin
    Berlin, Komische Oper
    Interpreten: Stab
    Musikalische Leitung
    AinÄrs RubiÄis
    Inszenierung
    Barrie Kosky
    Bühnenbild, Video und Licht
    Klaus Grünberg
    Co-Bühnenbild
    Anne Kuhn
    Kostüme
    Katrin Kath
    Dramaturgie
    Ulrich Lenz
    Chöre
    David Cavelius
    Kinderchor
    Dagmar Fiebach
    Besetzung
    M, der Mörder
    Scott Hendricks
    Solosängerin
    Alma Sadé
    Solosänger
    Tansel Akzeybek
    Kinderchor und Kinderkomparserie der Komischen Oper Berlin
    Sänger*innen des Opernstudios und des Vocalconsorts Berlin


  • 15.05.2019, 19:30: Mädchenmonstermusik
    Clara Schumann Wunderkind: Ein Theaterstück mit Musik | Komposition: Tom Smith & Moritz Eggert | Text: Winnie Karnofka | Uraufführung

    Kurzinfo: Wunderkind, Popstar, Powerfrau, Teenie in Love und Papatochter. Eine Showbühne, ein Flügel und fünf Claras. Das Lebens-Universum der jungen Clara Schumann-Wieck.

    Happy Birthday to you, hoch soll sie leben und wir grahatuliehieren! Ihren 200. (!) Geburtstag würde Clara Schumann 2019 feiern – Grund genug für ganz Leipzig, künstlerisch und musikalisch gesehen, kräftig in die Tasten zu hauen und die Urleipzigerin und Ausnahmepianistin leipzigweit hochleben zu lassen. Selbstverständlich spielt Clara Schumann auch am TdJW die »erste Geige«, wo wir ihr mit einem nigelnagelneuen Stück mit – natürlich – MusikMusikMusik ein standesgemäßes Musikerinnengeburtstagsgeschenk machen!

    Heißt das jetzt, ein verstaubtes »Alles Gute zum Geburtstag, altes Haus«, oder was? Mitnichten! Was interessieren uns 200 Jahre! Wir wollen Clara in jung! Wir wollen Clara unchained! Wir wollen Clara, die bereits als Neunjährige wunderkind-like im Leipziger Gewandhaus debütierte. Wir wollen Clara, die keine Konkurrenz scheut. Wir wollen die rasante Clara, die »mehr Kraft hat als sechs Knaben zusammen!« (Goethe!). Uns interessiert die Übervater-Tochter. Die Teenagerkomponistin. Die Tastenlöwin. Clara das schwärmerische It-Girl-Ideal der Romantik. Clara als avantgardistisches Musikmonster. Wir wollen selbstverständlich Clara heimlich in love mit Robert. Und natürlich wollen wir auch: Clara am Klavier!

    https://www.theaterderjungenweltleipzig.de/de/wann-und-was/stueckdetail/maedchenmonstermusik/
    Leipzig, Theater der Jungen Welt, Großer Saal
    Interpreten:


  • 16.05.2019, 11:00: Mädchenmonstermusik
    Clara Schumann Wunderkind: Ein Theaterstück mit Musik | Komposition: Tom Smith & Moritz Eggert | Text: Winnie Karnofka | Uraufführung

    Kurzinfo: Wunderkind, Popstar, Powerfrau, Teenie in Love und Papatochter. Eine Showbühne, ein Flügel und fünf Claras. Das Lebens-Universum der jungen Clara Schumann-Wieck.

    Happy Birthday to you, hoch soll sie leben und wir grahatuliehieren! Ihren 200. (!) Geburtstag würde Clara Schumann 2019 feiern – Grund genug für ganz Leipzig, künstlerisch und musikalisch gesehen, kräftig in die Tasten zu hauen und die Urleipzigerin und Ausnahmepianistin leipzigweit hochleben zu lassen. Selbstverständlich spielt Clara Schumann auch am TdJW die »erste Geige«, wo wir ihr mit einem nigelnagelneuen Stück mit – natürlich – MusikMusikMusik ein standesgemäßes Musikerinnengeburtstagsgeschenk machen!

    Heißt das jetzt, ein verstaubtes »Alles Gute zum Geburtstag, altes Haus«, oder was? Mitnichten! Was interessieren uns 200 Jahre! Wir wollen Clara in jung! Wir wollen Clara unchained! Wir wollen Clara, die bereits als Neunjährige wunderkind-like im Leipziger Gewandhaus debütierte. Wir wollen Clara, die keine Konkurrenz scheut. Wir wollen die rasante Clara, die »mehr Kraft hat als sechs Knaben zusammen!« (Goethe!). Uns interessiert die Übervater-Tochter. Die Teenagerkomponistin. Die Tastenlöwin. Clara das schwärmerische It-Girl-Ideal der Romantik. Clara als avantgardistisches Musikmonster. Wir wollen selbstverständlich Clara heimlich in love mit Robert. Und natürlich wollen wir auch: Clara am Klavier!

    https://www.theaterderjungenweltleipzig.de/de/wann-und-was/stueckdetail/maedchenmonstermusik/
    Leipzig, Theater der Jungen Welt, Großer Saal
    Interpreten:


  • 24.05.2019, 19:30: M - eine Stadt sucht einen Mörder
    URAUFFÜHRUNG
    Fritz Langs berühmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Geräusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemälde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mörders, verkörpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks.

    Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Mehrere Mädchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Täter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht untätig. Denn die erhöhte polizeiliche Aktivität mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht »berufsschädigend«. So sieht sich der Täter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrügern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben.


    Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in für seine Zeit geradezu revolutionärer Weise die Frage nach der Schuldfähigkeit eines krankhaften Mörders auf. Angesichts einer alle Bevölkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Täter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebäuden, Gerüchen und Geräuschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Großstadt nicht näher benannt wird, atmet der Film die Atmosphäre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jüdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen Œuvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bühnen­werke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohörspiel, Dreigroschenoper und Großstadtsinfonie.
    Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring
    Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin
    Berlin, Komische Oper
    Interpreten: Stab
    Musikalische Leitung
    AinÄrs RubiÄis
    Inszenierung
    Barrie Kosky
    Bühnenbild, Video und Licht
    Klaus Grünberg
    Co-Bühnenbild
    Anne Kuhn
    Kostüme
    Katrin Kath
    Dramaturgie
    Ulrich Lenz
    Chöre
    David Cavelius
    Kinderchor
    Dagmar Fiebach
    Besetzung
    M, der Mörder
    Scott Hendricks
    Solosängerin
    Alma Sadé
    Solosänger
    Tansel Akzeybek
    Kinderchor und Kinderkomparserie der Komischen Oper Berlin
    Sänger*innen des Opernstudios und des Vocalconsorts Berlin


  • 26.05.2019, 17:00: Susanne Kessel
    Moritz Eggert: Hämmerklavier XXIX: No Replay für brüllende Stimmen/n und Klavier URAUFFÜHRUNG

    Bonn, Münsterplatz
    Interpreten: Susanne Kessel, M.E. (tape)


  • 29.05.2019, 23:00: Nachtkonzert 4: Hämmerklavier
    Werke von Moritz Eggert, Michael Beil und Christoph Breidler

    Mit Ursula Hesse von den Steinen, Mezzosopran; Dominik Köninger, Bariton; Magnus Loddgard, Christoph Breidler, Klaviere/Sampler
    https://www.komische-oper-berlin.de/programm/a-z/nachtkonzert-4-haemmerklavier/
    Berlin, Komische Oper, Bühne
    Interpreten:


  • 29.05.2019, 18:00: HotSpots
    Moritz Eggert: The Collectors DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG

    The Collectors

    http://www.adevantgarde.de/veranstaltung/hotspots
    München, Einstein Kultur - Halle 4 (UG), Einsteinstraße 42
    Interpreten: Programm
    Uraufführungen von Aart Strootman, Meredi Arakelian, Christian Dieck und Christoph Reiserer sowie weitere Werke von Yannis Kyriakides, Samuel Penderbayne und Moritz Eggert.

    Mitwirkende
    Maya Fridman, Violoncello
    Konstantyn Napolov, Schlagzeug
    Moritz Eggert, Klavier

    Künstlerische Projektleitung: Christian Dieck


  • 29.05.2019, 11:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert: Teufels Küche

    Teufels Kche

    https://www.theater-muenster.com/produktionen/teufels-kueche.html/ID_Vorstellung=6102


    Münster, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Leitung

    Musikalische Leitung Boris Cepeda

    Inszenierung Frank Röpke

    Bühne & Kostüme Anna Siegrot

    Sounddesign Karolin Killig

    Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach

    Besetzung

    Teufel Rose Lohmann

    Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

    Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

    Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza


  • 29.05.2019, 09:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert: Teufels Küche

    Hämmerklavier IX
    Hmmerklavier V
    Hmmerklavier XVI
    Hmmerklavier XX: One Man Band 2

    https://www.theater-muenster.com/produktionen/teufels-kueche.html/ID_Vorstellung=6102


    Münster, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Leitung

    Musikalische Leitung Boris Cepeda

    Inszenierung Frank Röpke

    Bühne & Kostüme Anna Siegrot

    Sounddesign Karolin Killig

    Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach

    Besetzung

    Teufel Rose Lohmann

    Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

    Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

    Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza


  • 31.05.2019, 20:00: Black Pencil and Via Nova Ensemble
    Hierarchie für 2 Ensembles URAUFFÜHRUNG

    Hierarchie

    https://www.evensi.de/black-pencil-kunsthalle-erfurt-fischmarkt-7/298108131
    Erfurt, Kunsthalle
    Interpreten:


  • 01.06.2019, 19:00: Vom Winde verweht
    Moritz Eggert: Außer Atem für Blockflöte Solo

    Ausser Atem

    „Vom Winde verweht“
    Musik aus 4 Himmelsrichtungen und 4 Jahrhunderten

    Schon in der griechischen Mythologie werden vier Windgötter – Anemoi genannt – beschrieben: Boreas, Euros, Zephyr sowie Notos. Jeder Gott verkörpert den Wind einer bestimmten Himmelsrichtung, wobei den vier Winden unterschiedliche Charaktere zugeordnet werden. Diese Vorstellung zieht sich durch die Jahrhunderte und hat sich bis in die Pop-Kultur erhalten. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch vier Jahrhunderte und in die vier Himmelsrichtungen…
    Waldenbuch (D), Stadtkirche St. Veit
    Interpreten: http://www.andreas-gilger.de/2019-2/juni-2019/


  • 02.06.2019, 17:30: What the West Wind Saw: Five Preludes/Five Pianists
    Based around 5 Debussy’s Preludes transcribed for toy pianos and melodicas from Steven Tanoto, with two additional pieces for piano and electronics by composers also inspired by the preludes: Annie Gosfield’s stormy epic 'Shattered Apparitions of the Western Wind' (commissioned by Kathleen Supové in 2013 ) and a mysteriously different take on the Sunken Cathedral with ' Le Piano englouti' by Manuel Rodriguez Valenzuela.
    Additional pieces by for typewriter, toy piano and melodica by Moritz Eggert and Frank Zabel.
    With Dulgun Chinchuluu, Kristzina Gyopös, Jennifer Hymer Daria-Karmina,Iossifova. Electronics: Jacob Sello
    Donations: 10 Euro requested

    Hamburg
    Interpreten:


  • 04.06.2019, 11:00: Mädchenmonstermusik
    Clara Schumann Wunderkind: Ein Theaterstück mit Musik | Komposition: Tom Smith & Moritz Eggert | Text: Winnie Karnofka | Uraufführung

    Kurzinfo: Wunderkind, Popstar, Powerfrau, Teenie in Love und Papatochter. Eine Showbühne, ein Flügel und fünf Claras. Das Lebens-Universum der jungen Clara Schumann-Wieck.

    Happy Birthday to you, hoch soll sie leben und wir grahatuliehieren! Ihren 200. (!) Geburtstag würde Clara Schumann 2019 feiern – Grund genug für ganz Leipzig, künstlerisch und musikalisch gesehen, kräftig in die Tasten zu hauen und die Urleipzigerin und Ausnahmepianistin leipzigweit hochleben zu lassen. Selbstverständlich spielt Clara Schumann auch am TdJW die »erste Geige«, wo wir ihr mit einem nigelnagelneuen Stück mit – natürlich – MusikMusikMusik ein standesgemäßes Musikerinnengeburtstagsgeschenk machen!

    Heißt das jetzt, ein verstaubtes »Alles Gute zum Geburtstag, altes Haus«, oder was? Mitnichten! Was interessieren uns 200 Jahre! Wir wollen Clara in jung! Wir wollen Clara unchained! Wir wollen Clara, die bereits als Neunjährige wunderkind-like im Leipziger Gewandhaus debütierte. Wir wollen Clara, die keine Konkurrenz scheut. Wir wollen die rasante Clara, die »mehr Kraft hat als sechs Knaben zusammen!« (Goethe!). Uns interessiert die Übervater-Tochter. Die Teenagerkomponistin. Die Tastenlöwin. Clara das schwärmerische It-Girl-Ideal der Romantik. Clara als avantgardistisches Musikmonster. Wir wollen selbstverständlich Clara heimlich in love mit Robert. Und natürlich wollen wir auch: Clara am Klavier!

    https://www.theaterderjungenweltleipzig.de/de/wann-und-was/stueckdetail/maedchenmonstermusik/
    Leipzig, Theater der Jungen Welt, Großer Saal
    Interpreten:


  • 09.06.2019, 19:00: M - eine Stadt sucht einen Mörder
    URAUFFÜHRUNG
    Fritz Langs berühmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Geräusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemälde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mörders, verkörpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks.

    Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Mehrere Mädchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Täter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht untätig. Denn die erhöhte polizeiliche Aktivität mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht »berufsschädigend«. So sieht sich der Täter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrügern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben.


    Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in für seine Zeit geradezu revolutionärer Weise die Frage nach der Schuldfähigkeit eines krankhaften Mörders auf. Angesichts einer alle Bevölkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Täter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebäuden, Gerüchen und Geräuschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Großstadt nicht näher benannt wird, atmet der Film die Atmosphäre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jüdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen Œuvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bühnen­werke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohörspiel, Dreigroschenoper und Großstadtsinfonie.
    Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring
    Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin
    Berlin, Komische Oper
    Interpreten: Stab
    Musikalische Leitung
    AinÄrs RubiÄis
    Inszenierung
    Barrie Kosky
    Bühnenbild, Video und Licht
    Klaus Grünberg
    Co-Bühnenbild
    Anne Kuhn
    Kostüme
    Katrin Kath
    Dramaturgie
    Ulrich Lenz
    Chöre
    David Cavelius
    Kinderchor
    Dagmar Fiebach
    Besetzung
    M, der Mörder
    Scott Hendricks
    Solosängerin
    Alma Sadé
    Solosänger
    Tansel Akzeybek
    Kinderchor und Kinderkomparserie der Komischen Oper Berlin
    Sänger*innen des Opernstudios und des Vocalconsorts Berlin


  • 18.06.2019, 11:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert: Teufels Küche
    https://www.theater-muenster.com/produktionen/teufels-kueche.html/ID_Vorstellung=6102


    Münster, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Leitung

    Musikalische Leitung Boris Cepeda

    Inszenierung Frank Röpke

    Bühne & Kostüme Anna Siegrot

    Sounddesign Karolin Killig

    Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach

    Besetzung

    Teufel Rose Lohmann

    Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

    Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

    Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza


  • 18.06.2019, 09:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert: Teufels Küche
    https://www.theater-muenster.com/produktionen/teufels-kueche.html/ID_Vorstellung=6102


    Münster, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Leitung

    Musikalische Leitung Boris Cepeda

    Inszenierung Frank Röpke

    Bühne & Kostüme Anna Siegrot

    Sounddesign Karolin Killig

    Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach

    Besetzung

    Teufel Rose Lohmann

    Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

    Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

    Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza


  • 22.06.2019, 19:30: M - eine Stadt sucht einen Mörder
    URAUFFÜHRUNG
    Fritz Langs berühmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Geräusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemälde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mörders, verkörpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks.

    Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Mehrere Mädchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Täter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht untätig. Denn die erhöhte polizeiliche Aktivität mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht »berufsschädigend«. So sieht sich der Täter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrügern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben.


    Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in für seine Zeit geradezu revolutionärer Weise die Frage nach der Schuldfähigkeit eines krankhaften Mörders auf. Angesichts einer alle Bevölkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Täter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebäuden, Gerüchen und Geräuschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Großstadt nicht näher benannt wird, atmet der Film die Atmosphäre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jüdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen Œuvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bühnen­werke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohörspiel, Dreigroschenoper und Großstadtsinfonie.
    Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring
    Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin
    Berlin, Komische Oper
    Interpreten: Stab
    Musikalische Leitung
    AinÄrs RubiÄis
    Inszenierung
    Barrie Kosky
    Bühnenbild, Video und Licht
    Klaus Grünberg
    Co-Bühnenbild
    Anne Kuhn
    Kostüme
    Katrin Kath
    Dramaturgie
    Ulrich Lenz
    Chöre
    David Cavelius
    Kinderchor
    Dagmar Fiebach
    Besetzung
    M, der Mörder
    Scott Hendricks
    Solosängerin
    Alma Sadé
    Solosänger
    Tansel Akzeybek
    Kinderchor und Kinderkomparserie der Komischen Oper Berlin
    Sänger*innen des Opernstudios und des Vocalconsorts Berlin


  • 23.06.2019, 15:00: Tabea Debus and Alex McCartney
    Moritz Eggert: Außer Atem für Blockflöte Solo
    https://saffronhall.com/calendar/tabea-debus-alex-mccartney/
    Essex (GB), Saffron Hall
    Interpreten: Tabea Debus, Alex McCartney


  • 25.06.2019, 11:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert: Teufels Küche
    https://www.theater-muenster.com/produktionen/teufels-kueche.html/ID_Vorstellung=6102


    Münster, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Leitung

    Musikalische Leitung Boris Cepeda

    Inszenierung Frank Röpke

    Bühne & Kostüme Anna Siegrot

    Sounddesign Karolin Killig

    Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach

    Besetzung

    Teufel Rose Lohmann

    Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

    Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

    Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza


  • 25.06.2019, 09:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert: Teufels Küche
    https://www.theater-muenster.com/produktionen/teufels-kueche.html/ID_Vorstellung=6102


    Münster, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Leitung

    Musikalische Leitung Boris Cepeda

    Inszenierung Frank Röpke

    Bühne & Kostüme Anna Siegrot

    Sounddesign Karolin Killig

    Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach

    Besetzung

    Teufel Rose Lohmann

    Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

    Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

    Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza


  • 26.06.2019, 19:30: M - eine Stadt sucht einen Mörder
    URAUFFÜHRUNG
    Fritz Langs berühmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Geräusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemälde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mörders, verkörpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks.

    Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Mehrere Mädchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Täter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht untätig. Denn die erhöhte polizeiliche Aktivität mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht »berufsschädigend«. So sieht sich der Täter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrügern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben.


    Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in für seine Zeit geradezu revolutionärer Weise die Frage nach der Schuldfähigkeit eines krankhaften Mörders auf. Angesichts einer alle Bevölkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Täter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebäuden, Gerüchen und Geräuschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Großstadt nicht näher benannt wird, atmet der Film die Atmosphäre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jüdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen Œuvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bühnen­werke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohörspiel, Dreigroschenoper und Großstadtsinfonie.
    Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring
    Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin
    Berlin, Komische Oper
    Interpreten: Stab
    Musikalische Leitung
    AinÄrs RubiÄis
    Inszenierung
    Barrie Kosky
    Bühnenbild, Video und Licht
    Klaus Grünberg
    Co-Bühnenbild
    Anne Kuhn
    Kostüme
    Katrin Kath
    Dramaturgie
    Ulrich Lenz
    Chöre
    David Cavelius
    Kinderchor
    Dagmar Fiebach
    Besetzung
    M, der Mörder
    Scott Hendricks
    Solosängerin
    Alma Sadé
    Solosänger
    Tansel Akzeybek
    Kinderchor und Kinderkomparserie der Komischen Oper Berlin
    Sänger*innen des Opernstudios und des Vocalconsorts Berlin


  • 30.06.2019, 18:00: Neues trifft Altes
    Moritz Eggert: Organ für Orgel solo

    Organ

    http://angela-metzger.org/events/neues-trifft-altes-orgel-solo-mit-ua

    Stuttgart, Hospitalkirche
    Interpreten: Angela Metzger




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