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EggoMusic

zuletzt bearbeitet:
02.10.2020

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Moritz Eggert

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Aktuelle News
  • Hör halt hin!

    "Hier finden sie meine Radiosendung "Hör halt hin!" auf Radio Rheinwelle 92,5 vom 30.09.2020 zum Nachhören!
    Mein Gast dieser Sendung war der Komponist, Pianist, Performer und Autor Moritz Eggert.
    Moritz Eggert komponierte u.a. die Musik zur Eröffnungszeremonie der Fussball Weltmeisterschaft 2006, die Opern "Freax" und "Die Schnecke". Zu seinen über 275 Werken zählen - "neben" 16 abendfüllenden Opern - Kompositionen für scheinbar sämtliche gängige Formate vom Ballett über Kirchenmusik bis zum Kindertheater, und er kreiert kontinuierlich Stücke für Formate, die in Zukunft gängig sein könnten."
    (Markus Fleischer)

    00:00 Hör halt hin!
    00:12 "Hymne an den Ball" (Ausschnitt) aus dem Fussballoratorium "Die Tiefe des Raumes"
    Bochumer Symphoniker und Chor der Ruhrtriennale
    Leitung: Steven Sloane
    Gesang: Claudia Barainsky (Tugend), Ursula Hesse von den Steinen (Laster)
    Komposition: Moritz Eggert
    Aufnahme: 11.09.2005
    12:50 "Die Schnecke" (Ausschnitt)
    Chor und Orchester des Nationaltheaters Mannheim
    Leitung: Wolfram Koloseus
    Gesang: Xavier Moreno (Arie des Manfred)
    Aufnahme: Mannheim, Nationaltheater, Grosses Haus, 13.6.2004
    17:30 "My Pa Foot Foot"
    The Shaggs
    Album: "Philosophy of The World" 1969
    26:00 "Powwow 2015" (Ausschnitt)
    Young Spirit Singers @ Enoch Cree Nation
    33:45 "Baka Women Yodellers" (Ausschnitt)
    Baka women from Gbiné
    39:00 Link zu "You Know My Name" in der Infotafel
    The Beatles
    44:04 "Muzak" (Ausschnitt)
    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Leitung: David Robertson
    Stimme: M.Eggert
    Komposition: M. Eggert
    51:59 "Sasatteru"
    Jon
    Album: "Smoke" 1996
    1:02:55 "Appalachian Spring (Orchestral Suite)" - II.Satz Allegro
    Detroit Symphony Orchestra
    Leitung: Antal Doráti
    Komposition: Aaron Copland
    1:12:44 "Anna Who Was Mad II"
    The Contemporary Band
    Gesang: Céline Rudolph
    Trompete: Steven Bernstein
    Cello: Sebastian Hess
    Gitarre: Ralph Beerkircher
    Piano: Moritz Eggert
    Bass: Georg Breinschmid
    Schlagzeug: Gerry Hemingway
    Album: "Wide Unclasp" 2003
    Komposition: M. Eggert
    1:25:30 "Lucy in the Sky With Diamonds"
    Leonard Nimoy & William Shatner
    1:32:18 "Ich bin der Welt abhanden gekommen"
    Stuttgarter Kammerorchester
    Leitung: Michael Hofstetter
    Gesang: Inga Humpe
    Komposition: I. Humpe/M. Eggert
    1:49:01 "Mir mit dir" - 10 Vor- und Nachgedanken zu den Beethovenschen Violinsonaten für Violine
    solo Nr.6
    Violine: Linus Roth
    Komposition: M. Eggert
    1:55:34 "Variation 5" aus "Goldberg spielt" für Klavier und Ensemble
    Camerata Freden
    Leitung und Soloklavier: Moritz Eggert
    Komposition: M. Eggert
    Aufnahme: Fredener Musiktage, Zehntscheune, 29.7.2000
    1:56:18 "Variation 14" aus "Goldberg spielt" für Klavier und Ensemble
    Camerata Freden
    Leitung und Soloklavier: Moritz Eggert
    Komposition: M. Eggert
    Aufnahme: Fredener Musiktage, Zehntscheune, 29.7.2000
    #hörhalthin
    #moritzeggert
    #podcast


  • Absolute Beginners
    Meine Gedanken zum Kompositionsunterricht in Zeiten von Corona:
    https://www.nmz.de/artikel/unterrichten-in-zeiten-von-corona-5

  • Neue CD
    Gerade eben gestartet, diie Crowdfunding-Kampagne zur CD meines Fußballoratoriums "Die Tiefe des Raumes".
    Chor und Orchester der Musikakademie der Studienstiftung des deutschen Volkes
    Tugend (Sopran): Ania Vegry
    Laster (Mezzosopran): Ruth-Maria Nicolay

    Spieler (Tenor): Simon Bode
    Journalist (Bariton): Christian Miedl
    Alt-Internationaler (Sprechrolle): Ulf Peter Schmitt
    Reporter (Sprechrolle): Daniel Herzog
    Trainer (Sprechrolle): Ralph Gunesch
    Dirigent: Moritz Eggert
    Choreinstudierung: Christian Jeub
    Die CD wird bei NEOS erscheinen und kann auf diese Weise vorbestellt werden, es gibt auch ein Video mit mir und https://www.startnext.com/die-tiefe-des-raumes.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen uns mit einer Vorbestellung (Weihnachtsgeschenk!) unterstützen und freue mich auf Bewerbungen zum gemeinsamen Eisbaden mit Daniel Herzog und mir (eine der Belohnungen).
    Und ich bitte jetzt schon um Entschuldigung, wenn ich mit dieser Kampagne die nächsten 35 Tage regelmäßig nerven werde...


  • Neuer Artikel im Bad Blog of Musick
    "GATES: Wie wäre es mit einem inszenierten dramatischen Ausbruch in einem in aller Welt bekannten Land? Z.B. Italien?

    ASSISTENT: Das könnte funktionieren, Herr, aber nicht im Süden Italiens, da ist alles von der Mafia kontrolliert.

    GATES: Richtig, also Norditalien!"

    https://blogs.nmz.de/badblog/2020/10/18/was-kostet-die-welt-eine-gesellschaftskritische-impfoperette-in-einem-akt/

  • Neuer Artikel im Bad Blog of Musick
    "Inzwischen reicht schon ein einziger als von einer Mehrheit als „unpassend“ empfundener Satz aus, um eine Karriere dauerhaft zu schädigen, andere wiederum machen aus einer zur Schau getragenen Über-Correctness Preise und Verdienstkreuze." https://blogs.nmz.de/badblog/2020/10/07/wahrheit-und-pflicht/

  • Neues Video
    Hajdi Elzeser spielt "Hämmerklavier XVII: Advanced Kabuki"
    https://youtu.be/1gfF_3W7ppA


  • Interview mit Ljerka Orescovic Herrmann
    Für "ioco", "Kultur im Netz": https://www.ioco.de/2020/09/30/moritz-eggert-moderner-komponist-und-pianist-ioco-interview-30-09-2020/

  • M/EAT THE ARBEITERKLASSE
    With English Subtitles! Excerpt from „M/EAT THE ARBEITERKLASSE“
    Musik: Moritz Eggert (2020)
    Performance: Saeborg
    Schnitt: Lena Winkel
    Text und Konzept: Levin Handschuh
    https://youtu.be/cOPgCkZGKVk


  • Neuer Artikel im Bad Blog of Musick
    Im Schweigen liegt auch Kraft, da man das, was irgendwann zu sagen ist, nicht durch Aktionismus unkenntlich macht. Man ist auch Komponist, wenn man nicht komponiert, genauso wie man auch immer Torwart ist, selbst wenn man in einem Spiel kein einziges Mal einen Ball abwehren muss. https://blogs.nmz.de/badblog/2020/09/25/mein-schweigen/

  • Entsicherte Landschaft
    Im Lockdown macht man auch Mal andere Sachen, zum Beispiel dieses Video zu einem Gedicht meiner lieben Frau, Andrea Heuser. Gedicht: Entsicherte Landschaft, gelesen von Andrea Heuser. Video und Musik: Moritz Eggert (und Mitwirkung von Milo Eggert). Entstanden unter strengen Quarantänebedingungen. Bitte teilen und bei Gefallen liken - dieses Video nimmt am Wettbewerb "Neustart Kultur" teil.

    https://www.youtube.com/watch?v=5S-9XYfO1eE&feature=youtu.be


  • Neuer Artikel im Bad Blog of Musick
    "Ich wünschte, man könnte Attila Hildmann eine solche Insel zur Verfügung stellen, vielleicht wäre er dann endlich glücklich. Am besten ganz weit weg." https://blogs.nmz.de/badblog/2020/09/21/ultra-in-schweden-ein-reisetagebuch-in-drei-teilen-3/

  • Die Europäische Oper
    Norbert Abels' schöner Vortrag über die "Europäische Oper" mit anschließender Diskussion mit mir als europäischem Opernkomponisten. Aufzeichnung aus der Romanfabrik Frankfurt.
    https://youtu.be/UWt4pk45LBY


  • Wechsel im DKV
    https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/enjott-schneider-verlaesst-den-vorstand-des-deutsche-komponistenverbandes-moritz-egg
    „Mit Enjott Schneider verlieren wir einen einzigartigen Musiker und Menschen in diesem wichtigen Amt", bedauert Vizepräsident Weigand das Ausscheiden Schneiders. „Ich danke ihm im Namen aller Mitglieder und des Vorstands überaus herzlich und innig für sein herausragendes unermüdliches Engagement für Musik und Kultur im Rahmen seiner Präsidentschaft. Wir werden ihn sehr vermissen und wünschen ihm sowohl seine Gesundheit betreffend, aber auch für seinen nunmehr alleinigen Lebensschwerpunkt, das unermüdliche musikalische Schaffen, nur das Allerbeste! Gleichzeitig richtet sich der Blick erwartungsvoll nach vorne auf unser neues Vorstandsmitglied Moritz Eggert: Wir freuen uns auf seine umfassende Expertise im gemeinsamen Diskurs, sein Mitwirken wird eine große Bereicherung für die Arbeit der Vorstandsrunde sein."

  • Meat the Arbeiterklasse
    Im Konzert-Happening M/EAT THE ARBEITERKLASSE setzt sich die Band KLASSENKRAMPF und ein bunt gemixtes Team aus Künstler*innen mit den Folgen unserer radikal-neoliberalen Arbeitswelt auseinander und geht dabei mit den großen Vorbildern Brecht und Marx in den musikalisch-ideologischen Dialog. Die Künstler*innen der verschiedensten Genres, Identitäten und Backgrounds finden sich in der Markthalle zu einem gemeinsamen Kunst-Ereignis zusammen, das Doom Metal mit Epischem Theater, Marx mit Shibari-Bondage und Wagner mit Voodoo zusammenbringt. Die Markthalle verwandelt sich in eine surreale Kathedrale, in der die Kunst angerufen wird, neuen Sinn in einer perversen Arbeitswelt zu stiften. Die Antwort bleibt aus — bis eine Stimme aus der Vergangenheit sich zu Wort meldet und in Frage stellt, wer auf diesem Schlachthof eigentlich zur SchlachtBank geführt wird…

    Musik: Klassenkrampf, Samuel Penderbayne und Moritz Eggert (ab 34:10)
    Mit: Michael Gaschler, Franziska Buchner, GAZE und Wolfgang M. Schmitt sowie XelK-Kollektiv, MieNeko, Ille Starlet, NineLives und Nanni van Hamburg Konzept & Regie: Levin Handschuh und Lena Winkel
    Licht: Boris Eldagsen
    Mitarbeit Ausstattung: Jens Friedrich
    Video „Schweineballett“: Saeborg
    Kamera: Robin Lambrecht, die.filmproduktion

    www.diefilmproduktion.hamburg
    https://www.instagram.com/die.filmpro...

    https://clubkombinat.de/sos-support-now/
    License
    Creative Commons Attribution license (reuse allowed)

    https://youtu.be/n8Z72eciPvE


  • Neuer Artikel im Bad Blog of Musick
    "Wollte ich mich wirklich irgendwo hinhocken und ohne Klopapier mein Geschäft verrichten, mich vielleicht mit dem seltsamen Moos abwischen und es hinterher bitter bereuen? Oder doch lieber einhalten, wie es die Musiker bei einem Stück von Morton Feldman meistens tun müssen?" https://blogs.nmz.de/badblog/2020/09/11/ultra-in-schweden-ein-reisetagebuch-in-3-teilen-2/

  • Neuer Artikel im Bad Blog of Musick
    "Schon als ich am Flughafen Göteborg ankam, herrschte gähnende Leere. Der Flug aus Amsterdam war der einzige, der in diesem Zeitraum ankam. Wenige Dutzend Menschen verteilten sich brav und mit großem Abstand in einer riesigen Gepäckhalle. Im Bus isolieren sich die Fahrer mit Absperrungen so sehr, dass Fort Knox dagegen ein Witz ist." https://blogs.nmz.de/badblog/2020/09/08/ultra-in-schweden-ein-reisetagebuch-in-3-teilen-1/

  • Play on demand
    Avancierte Musik und soziale Netzwerke tragen dasselbe Attribut: „Neue Musik – Neue Medien“. Diese Veranstaltung eröffnet einen Spielraum, um nach Kopplungs- und Nutzungsmöglichkeiten, Affinitäten und Widersprüchen, Gefahren und Chancen zu fragen. Und: Ist Neue Musik (a)sozial? Diesen Fragen widmen wir uns am 7.11.2020 in Düsseldorf – mit Vorträgen und einer Diskussion in der Zentralbibliothek sowie mit einem Konzert im NRW-Forum!


    „neue musik leben“ Podcast-Event


    14:00 Uhr
    Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Teil 1: Vorträge und Diskussion

    Keynote: Dr. Anna Schürmer
    Kurzvortrag: Martin Tchiba
    Diskussionsrunde mit Irene Kurka (Sopranistin, Podcasterin), Prof. Moritz Eggert (Komponist, Blogger), Prof. Christian Jendreiko (Künstler), Dr. Anna Schürmer (Musikwissenschaftlerin, -journalistin) und Martin Tchiba (Pianist, Komponist, Autor), Moderation: Katja Heldt

    Im Anschluss ab ca. 16:15 findet ein geführter Stadtspaziergang mit der Stadtführerin Antje Kahnt und diversen Sound-Stationen statt (Startpunkt: Eingang Zentralbibliothek; bitte Smartphone und Kopfhörer mitbringen).

    Ab 18:00 im NRW-Forum: Projektpräsentation und Listening Session „Sound Cinema Düsseldorf“ mit Tomy Brautschek und Maximilian Haberer (Institut für Medien- und Kulturwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität)


    19:00 Uhr
    NRW-Forum, Ehrenhof 2

    Teil 2: Konzert

    Irene Kurka (Sopran), Martin Tchiba (Klavier), Christian Banasik (Elektronik)

    Werke von Christian Banasik (UA), Christian Jendreiko (UA), Martin Tchiba (UA) und Moritz Eggert https://www.playondemand.de/

  • Moritz Eggert auf Twitter
    follow me: http://twitter.com//MoritzEggert

  • Bad Blog of Musick
    Der (fast) tägliche Blog, begründet und geleitet von Moritz Eggert

    http://blogs.nmz.de/badblog/

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Aktuelles Photo


Aktuelles Photo



Gerade fertig
  • Und ein Schweigen für Stimme und Klavier
  • Hämmerklavier XXXI: Dual Band für 2 Pianisten
  • Der Preis der Macht und Das Leid des Demiurgen für Viola/Violine und Orchester
  • Hämmerklavier XXX: One Woman Band für Soloklavier


In Arbeit
  • NN für Doppelblockflöte
  • Iwein Löwenritter Oper


Am Horizont
  • Nine, Nine, Nein Orchesterprojekt zum Beethovenjubiläum


Auf dem Reiseplan
  • Münster, 19.11.2020 - 20.11.2020, Opernpremiere
  • Köln, 24.11.2020, Aufnahme WDR


Sonstiges Anstehende Termine
  • 03.10.2020, 18:00: Hämmern Virtuos
    Moritz Eggert: Advanced Kabuki (Hämmerklavier XVIKI) für Klavier Solo

    H�mmerklavier XVII

    file:///C:/Users/MORITZ~1/AppData/Local/Temp/Flyer%20HF%202020_final.pdf
    Detmold, Hangar 21
    Interpreten: Hajdi Elzeser


  • 07.10.2020: Deutsches Liederbuch
    Deutsches Liederbuch
    Franz Schubert & Moritz Eggert
    1. Teil: Märchenfantasien (nur Musik ca 36'30)
    Sprich Scheherazade (Konstantin) 1'45
    wer mit wem (Teilen zwischen Esther und Konstantin) 2'10 - Forelle (Esther) 2'
    Der Fischer (Teilen) 2'30 - Luft (K) 4'05
    flugkörper (K) 4' - Suleika I (E) 4'30
    Interview mit Moritz Eggert (10 - 15 Min)
    Der Wanderer (E) 5'10 - Alba (E) 3'25
    In der letzten Nacht (E) 3' - Götter Griechenlands (E) 4'
    2. Teil: Deutsches Liederbuch (ca 45 Min)
    Willkommen und Abschied (K) 3'30 - Don Juan kommt am Vormittag (E) 3'
    Koitus (K) 3'50 - Auflösung (E) 2'30 - ich liege neben dir danach (K) 1'45
    Heidenröslein (K) 2' - Stille Oeynfassung (E) 2'25
    Gretchen im Zwinger (E) 3'50 - Rondeau Allemagne (E) 3'40
    Liebeserklärung (K) 2'10 - Eifersucht und Stolz (K) - 1'30 - herz vers sagen (E) 2'
    Neues Märchen (K) 2'55 - Wetterfahne (K) 1'40 - Die Männer sind méchant (E) 2'40
    plakativ (E) 1'30 - Du liebst mich nicht (E) 3'30 - Verschmähte Liebe (K) 1'50

    Neue Dichter Lieben

    https://anastasiagrishutina.com/konzerte/
    Humboldt Gymnasium

    Karthäuserwall 40,
    50676 Köln

    Interpreten: Esther Valentin, Anastasia Grishutina, Konstantin Paganetti, Moritz Eggert


  • 19.10.2020, 19:30: Goldberg Reflections
    Der Puls rast, das Ereignistempo ist hoch, Bachs wohlvertraute Harmonien, ihre populären melodischen Wendungen drehen sich im Kreis. Sollten die originalen Goldberg-Variationen nicht einst einen unruhigen Geist befrieden? Uraufführung für Violine solo & Streichorchester.

    Niklas Liepes „Goldberg Reflections“, die er zusammen mit dem Komponisten und Arrangeur Andreas N. Tarkmann zu einer umfangreichen Suite ausgearbeitet hat, spielen gewitzt mit den Hörerwartungen. 14 der insgesamt 31 selbständigen Sätze aus Bachs als Inbegriff der Harmonie geltendes Konvolut hat Tarkmann weitgehend originalgetreu für Streichorchester gesetzt. Die Reihenfolge der transkribierten Variationen folgt ihrer Stellung in Bachs Zyklus, sodass die gewohnte Verlaufskurve spürbar bleibt. Dazwischen eingestreut aber finden sich nicht weniger als elf eigens für dieses Projekt geschriebene Neukompositionen, die das barocke Meisterwerk in die unmittelbare Gegenwart holen: Bizarre Erinnerungsfetzen. Gezackte Umrisse wie Tänzer im Stakkato des Stroboskoplichts. Eine in raue Dissonanzen ausbrechende Karikatur der ersten Veränderung von Bachs Goldberg-Variationen.

    4 Variationen aus "Goldberg spielt"

    https://www.reservix.de/tickets-bach-goldbergreflections-urauffuehrung-in-berlin-theater-im-delphi-am-19-10-2020/e1594234


    Berlin, Delphi
    Interpreten:


  • 21.10.2020, 09:40: Kulturzeit
    Oper für Ungeduldige: "Entführung aus dem Serail"

    3SAT
    Interpreten:


  • 25.10.2020, 18:00: Teufels Küche
    Musikalische Leitung Maxim Böckelmann Inszenierung Julia Huebner Bühne, Kostüme Iris Holstein Licht Mario Waldowski Dramaturgie Martin Mutschler Musiktheatervermittlung Marleen Kiesel

    Teufel Tiago Alexandre Fonseca

    Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
    Inhalt

    Wenn der Teufel kocht, geht es ans Eingemachte. Keiner weiß, was auf den Tisch kommt – die Zutaten sind jedoch eine Klarinette, ein Cello und viel Schlagwerk. Es wird gesungen, aber auch geschrubbt, geschabt und natürlich gelacht, denn der Teufel versteht durchaus Spaß. Er ist der Küchenchef, der überwacht, dass auch nichts daneben geht. Aber auf der Bühne verliert selbst der Teufel einmal die Kontrolle, spätestens wenn sich die Instrumente selbständig machen.

    Aus jedem Topf kommt ein Geräusch, aus jeder Berührung kann ein Klang entstehen – und am Ende haben alle zusammen eine Suppe gekocht. Mit ganz viel Gemüse, aber auch mit Schwung und Fantasie hat Moritz Eggert ein Musiktheater für junges Publikum zubereitet, bei dem die Zuschauer*innen durchaus eingeladen sind, mitzuschnippeln und mitzumachen – und das funktioniert ganz ohne Worte, ist dafür aber schmackhaft gewürzt.
    https://staatstheater-hannover.de/de_DE/programm-staatsoper/teufels-kueche.1277623
    Hannover, Staatsoper/Ballhof Zwei
    Interpreten:


  • 26.10.2020, 09:30: Teufels Küche
    Musikalische Leitung Maxim Böckelmann Inszenierung Julia Huebner Bühne, Kostüme Iris Holstein Licht Mario Waldowski Dramaturgie Martin Mutschler Musiktheatervermittlung Marleen Kiesel

    Teufel Tiago Alexandre Fonseca

    Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
    Inhalt

    Wenn der Teufel kocht, geht es ans Eingemachte. Keiner weiß, was auf den Tisch kommt – die Zutaten sind jedoch eine Klarinette, ein Cello und viel Schlagwerk. Es wird gesungen, aber auch geschrubbt, geschabt und natürlich gelacht, denn der Teufel versteht durchaus Spaß. Er ist der Küchenchef, der überwacht, dass auch nichts daneben geht. Aber auf der Bühne verliert selbst der Teufel einmal die Kontrolle, spätestens wenn sich die Instrumente selbständig machen.

    Aus jedem Topf kommt ein Geräusch, aus jeder Berührung kann ein Klang entstehen – und am Ende haben alle zusammen eine Suppe gekocht. Mit ganz viel Gemüse, aber auch mit Schwung und Fantasie hat Moritz Eggert ein Musiktheater für junges Publikum zubereitet, bei dem die Zuschauer*innen durchaus eingeladen sind, mitzuschnippeln und mitzumachen – und das funktioniert ganz ohne Worte, ist dafür aber schmackhaft gewürzt.
    https://staatstheater-hannover.de/de_DE/programm-staatsoper/teufels-kueche.1277623
    Hannover, Staatsoper/Ballhof Zwei
    Interpreten:


  • 26.10.2020, 11:30: Teufels Küche
    Musikalische Leitung Maxim Böckelmann Inszenierung Julia Huebner Bühne, Kostüme Iris Holstein Licht Mario Waldowski Dramaturgie Martin Mutschler Musiktheatervermittlung Marleen Kiesel

    Teufel Tiago Alexandre Fonseca

    Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
    Inhalt

    Wenn der Teufel kocht, geht es ans Eingemachte. Keiner weiß, was auf den Tisch kommt – die Zutaten sind jedoch eine Klarinette, ein Cello und viel Schlagwerk. Es wird gesungen, aber auch geschrubbt, geschabt und natürlich gelacht, denn der Teufel versteht durchaus Spaß. Er ist der Küchenchef, der überwacht, dass auch nichts daneben geht. Aber auf der Bühne verliert selbst der Teufel einmal die Kontrolle, spätestens wenn sich die Instrumente selbständig machen.

    Aus jedem Topf kommt ein Geräusch, aus jeder Berührung kann ein Klang entstehen – und am Ende haben alle zusammen eine Suppe gekocht. Mit ganz viel Gemüse, aber auch mit Schwung und Fantasie hat Moritz Eggert ein Musiktheater für junges Publikum zubereitet, bei dem die Zuschauer*innen durchaus eingeladen sind, mitzuschnippeln und mitzumachen – und das funktioniert ganz ohne Worte, ist dafür aber schmackhaft gewürzt.
    https://staatstheater-hannover.de/de_DE/programm-staatsoper/teufels-kueche.1277623
    Hannover, Staatsoper/Ballhof Zwei
    Interpreten:


  • 29.10.2020, 11:30: Teufels Küche
    Musikalische Leitung Maxim Böckelmann Inszenierung Julia Huebner Bühne, Kostüme Iris Holstein Licht Mario Waldowski Dramaturgie Martin Mutschler Musiktheatervermittlung Marleen Kiesel

    Teufel Tiago Alexandre Fonseca

    Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
    Inhalt

    Wenn der Teufel kocht, geht es ans Eingemachte. Keiner weiß, was auf den Tisch kommt – die Zutaten sind jedoch eine Klarinette, ein Cello und viel Schlagwerk. Es wird gesungen, aber auch geschrubbt, geschabt und natürlich gelacht, denn der Teufel versteht durchaus Spaß. Er ist der Küchenchef, der überwacht, dass auch nichts daneben geht. Aber auf der Bühne verliert selbst der Teufel einmal die Kontrolle, spätestens wenn sich die Instrumente selbständig machen.

    Aus jedem Topf kommt ein Geräusch, aus jeder Berührung kann ein Klang entstehen – und am Ende haben alle zusammen eine Suppe gekocht. Mit ganz viel Gemüse, aber auch mit Schwung und Fantasie hat Moritz Eggert ein Musiktheater für junges Publikum zubereitet, bei dem die Zuschauer*innen durchaus eingeladen sind, mitzuschnippeln und mitzumachen – und das funktioniert ganz ohne Worte, ist dafür aber schmackhaft gewürzt.
    https://staatstheater-hannover.de/de_DE/programm-staatsoper/teufels-kueche.1277623
    Hannover, Staatsoper/Ballhof Zwei
    Interpreten:


  • 29.10.2020, 09:30: Teufels Küche
    Musikalische Leitung Maxim Böckelmann Inszenierung Julia Huebner Bühne, Kostüme Iris Holstein Licht Mario Waldowski Dramaturgie Martin Mutschler Musiktheatervermittlung Marleen Kiesel

    Teufel Tiago Alexandre Fonseca

    Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
    Inhalt

    Wenn der Teufel kocht, geht es ans Eingemachte. Keiner weiß, was auf den Tisch kommt – die Zutaten sind jedoch eine Klarinette, ein Cello und viel Schlagwerk. Es wird gesungen, aber auch geschrubbt, geschabt und natürlich gelacht, denn der Teufel versteht durchaus Spaß. Er ist der Küchenchef, der überwacht, dass auch nichts daneben geht. Aber auf der Bühne verliert selbst der Teufel einmal die Kontrolle, spätestens wenn sich die Instrumente selbständig machen.

    Aus jedem Topf kommt ein Geräusch, aus jeder Berührung kann ein Klang entstehen – und am Ende haben alle zusammen eine Suppe gekocht. Mit ganz viel Gemüse, aber auch mit Schwung und Fantasie hat Moritz Eggert ein Musiktheater für junges Publikum zubereitet, bei dem die Zuschauer*innen durchaus eingeladen sind, mitzuschnippeln und mitzumachen – und das funktioniert ganz ohne Worte, ist dafür aber schmackhaft gewürzt.
    https://staatstheater-hannover.de/de_DE/programm-staatsoper/teufels-kueche.1277623
    Hannover, Staatsoper/Ballhof Zwei
    Interpreten:


  • 29.10.2020: Der neue Hoagartn
    Moritz Eggert: Ballade des unbekannten Müncheners URAUFFÜHRUNG

    Ballade des unbekannten Münchners


    München, Einstein Kultur
    Interpreten:


  • 02.11.2020, 20:00: Zentaur-Quartett
    Sehnsucht nach fernen Landen erfüllt die Luft: Nicht nur die titelgebende Uraufführung „vor Anker“ von Johannes X. Schachtner führt das Zentaur-Quartett ans Wasser, auch bei „Il y à l’Océan“ von Carl C. Bettendorf weht eine frische Brise. Land in Sicht kommt mit den„Bruckner Schemen“ von Bernhard Weidner sowie Moritz Eggerts frühem Werk „Et in Arcadia Ego“. Und die junge Generation setzt ebenfalls bereits die Segel: Es erklingen das erste Streichquartett von Caiode Azevedo sowie „Scratch“ von Nina Deuse.


    Werke:
    Nina Deuse: Scratch, Moritz Eggert: Et in Arcadia Ego, Caio de Azevedo: Quarteto de Cordas no. 1, Carl C. Bettendorf: Il y à l'Océan, Bernhard Weidner: Bruckner-Schemen, Johannes X. Schachtner: Streichquartett Nr. 3 "vor Anker" (UA)

    Annette Fritz (Violine 1), Marc Kaufmann (Violine 2), Katharina Schmauder (Viola), Caio de Azevedo (Cello)

    Normalpreis 2: 12 € / 8 € erm.
    Wegen begrenzter Platzanzahl sowie der Hygienebestimmungen ist eine Reservierung unbedingt notwendig.
    Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Beginn des Konzerts.
    https://www.schwerereiter.de/files/detail_cal.php?id=295


    Schwere Reiter, München
    Interpreten:


  • 06.11.2020, 20:03: Im Zentrum Lied: Franz Schubert und Moritz Eggert


    Moritz Eggert ist Pianist, Komponist, Performer, Dirigent und Autor und eine der spannendsten Persönlichkeiten der zeitgenössischen Musik. Er komponiert nicht im Elfenbeinturm, sondern es ist ihm wichtig, offen für alle Musikstile zu sein. Schubert öffnet die Ohren für neue Klangerfahrungen bei Eggert und dessen Lieder wiederum lassen Schuberts vertraute Klänge in anderem Licht erscheinen. Die Mezzosopranistin Esther Valentin und der Bartiton Konstantin Paganetti begeben sich begleitet von der Pianistin Anastasia Grishutina auf eine abenteuerliche Reise zwischen den Musikwelten von Franz Schubert und Moritz Eggert: mal ernst, dann wieder spielerisch und humorvoll, in jedem Fall vielfältig und unterhaltsam!

    Moritz Eggert
    “Sprich Scheherazade“
    “Wer mit wem“

    Franz Schubert
    “Die Forelle“, D 550
    “Der Fischer“, D 225

    Moritz Eggert
    “Luft“
    “flugkörper“

    Franz Schubert
    “Suleika“, D 720
    “Der Wanderer“, D 493

    Moritz Eggert
    “Alba“
    “In der letzten Nacht“

    Franz Schubert
    “Die Götter Griechenlands“, D 677
    “Willkommen und Abschied“, D 767

    Moritz Eggert
    “Don Juan kommt am Vormittag“
    “Koitus“

    Franz Schubert
    “Auflösung“, D 807

    Moritz Eggert
    “Ich liege neben dir danach“

    Franz Schubert
    “Heidenröslein“, D 257

    Moritz Eggert
    “Stille Oeynfassung“

    Franz Schubert
    “Gretchen im Zwinger“, D 564

    Moritz Eggert
    “Rondeau Allemagne“
    “Liebeserklärung“

    Franz Schubert
    “Eifersucht und Stolz“

    Moritz Eggert
    “Herz vers sagen“
    “Neues Märchen“

    Franz Schubert
    “Die Wetterfahne“ aus “Winterreise“, D 911
    “Die Männer sind méchant!“, D 866

    Moritz Eggert
    “Plakativ“

    Franz Schubert
    “Du liebst mich nicht“, D 756

    Moritz Eggert
    “Verschmähte Liebe“

    Esther Valentin, Mezzosopran
    Konstantin Paganetti, Bariton
    Anastasia Grishutina, Klavier

    Aufnahme vom 7. Oktober 2020 aus dem Humboldt-Gymnasium, Köln

    Moderation: Susanne Herzog
    Redaktion: Andrea Zschunke

    https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-konzert/konzertplayer-klassik-im-zentrum-lied-100.html
    WDR 3 (Radio)
    Interpreten:


  • 07.11.2020, 14:00: Play on demand
    Avancierte Musik und soziale Netzwerke tragen dasselbe Attribut: „Neue Musik – Neue Medien“. Diese Veranstaltung eröffnet einen Spielraum, um nach Kopplungs- und Nutzungsmöglichkeiten, Affinitäten und Widersprüchen, Gefahren und Chancen zu fragen. Und: Ist Neue Musik (a)sozial? Diesen Fragen widmen wir uns am 7.11.2020 in Düsseldorf – mit Vorträgen und einer Diskussion in der Zentralbibliothek sowie mit einem Konzert im NRW-Forum!


    „neue musik leben“ Podcast-Event


    14:00 Uhr
    Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Teil 1: Vorträge und Diskussion

    Keynote: Dr. Anna Schürmer
    Kurzvortrag: Martin Tchiba
    Diskussionsrunde mit Irene Kurka (Sopranistin, Podcasterin), Prof. Moritz Eggert (Komponist, Blogger), Prof. Christian Jendreiko (Künstler), Dr. Anna Schürmer (Musikwissenschaftlerin, -journalistin) und Martin Tchiba (Pianist, Komponist, Autor), Moderation: Katja Heldt

    Im Anschluss ab ca. 16:15 findet ein geführter Stadtspaziergang mit der Stadtführerin Antje Kahnt und diversen Sound-Stationen statt (Startpunkt: Eingang Zentralbibliothek; bitte Smartphone und Kopfhörer mitbringen).

    Ab 18:00 im NRW-Forum: Projektpräsentation und Listening Session „Sound Cinema Düsseldorf“ mit Tomy Brautschek und Maximilian Haberer (Institut für Medien- und Kulturwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität)


    19:00 Uhr
    NRW-Forum, Ehrenhof 2

    Teil 2: Konzert

    Irene Kurka (Sopran), Martin Tchiba (Klavier), Christian Banasik (Elektronik)

    Werke von Christian Banasik (UA), Christian Jendreiko (UA), Martin Tchiba (UA) und Moritz Eggert

    I, Phone

    https://www.playondemand.de/
    Düsseldorf, NRW Forum/Zentralbibliothek
    Interpreten:


  • 11.11.2020, 21:00: Mad Mieter
    Mad Mieter
    Mad Mieter

    Marc / Martin M+M (Weis / De Mattia) // Germany // 2019 // 06:09 min

    Experimental, Live Action

    Synopsis:
    A praying mantis lives in a bourgeois rented apartment, isolated from the outside world. One day she develops a fondness for a special flavour.

    Actor: Praying Mantis 1, Praying Mantis 2

    Screenplay: M+M (weis / De Mattia)

    Director of Photography: Sebastian Cramer

    Score: Moritz Eggert
    https://www.interfilm.de/en/interfilm-festival-2020/films/?tx_interfilmfestival_filmlist%5beventItem%5d=1526&cHash=67e004832e62af67cbd976abdbd972d3
    Berlin, Zeiss-Großplanetarium Kino
    Interpreten:


  • 13.11.2020, 18:00: Non-Piano Toy Piano Weekend
    Moritz Eggert: Luftküsse für 6 Performer
    https://toypiano-weekend.de/en/out-of-this-world/
    resonanzraum Feldstraße 66, 20359 Hamburg
    Interpreten: Piano/melodicas/toy pianos Bernhard Fograscher, Ninon Gloger, Jennifer Hymer, Daria-Karmina Iossifova, Steven Tanoto
    Voice Frauke Aulbert, Moxi Beidenegl, Marcia Lemke-Kern, Meredith Nicoll, Ulrike Bartusch, Laura Livers
    Percussion Lin Chen, Taleja Grossman
    Dance Lara Hahnel
    Recorder Lilli Pätzold
    Director Maike Schuster
    Electronics Jacob Sello, Sascha Lino Lemke


  • 13.11.2020, 21:00: Mad Mieter
    Mad Mieter
    Mad Mieter

    Marc / Martin M+M (Weis / De Mattia) // Germany // 2019 // 06:09 min

    Experimental, Live Action

    Synopsis:
    A praying mantis lives in a bourgeois rented apartment, isolated from the outside world. One day she develops a fondness for a special flavour.

    Actor: Praying Mantis 1, Praying Mantis 2

    Screenplay: M+M (weis / De Mattia)

    Director of Photography: Sebastian Cramer

    Score: Moritz Eggert
    https://www.interfilm.de/en/interfilm-festival-2020/films/?tx_interfilmfestival_filmlist%5beventItem%5d=1526&cHash=67e004832e62af67cbd976abdbd972d3
    Berlin, Babylon 1
    Interpreten:


  • 14.11.2020, 21:00: Non-Piano Toy Piano Weekend
    Moritz Eggert: Luftküsse für 6 Performer
    https://toypiano-weekend.de/en/out-of-this-world/
    resonanzraum Feldstraße 66, 20359 Hamburg
    Interpreten: Piano/melodicas/toy pianos Bernhard Fograscher, Ninon Gloger, Jennifer Hymer, Daria-Karmina Iossifova, Steven Tanoto
    Voice Frauke Aulbert, Moxi Beidenegl, Marcia Lemke-Kern, Meredith Nicoll, Ulrike Bartusch, Laura Livers
    Percussion Lin Chen, Taleja Grossman
    Dance Lara Hahnel
    Recorder Lilli Pätzold
    Director Maike Schuster
    Electronics Jacob Sello, Sascha Lino Lemke


  • 19.11.2020, 20:00: Vorsicht Ansteckend!


    Was haben das Lachen und ein Virus gemeinsam? Sie sind wahnsinnig ansteckend!

    POMME D'API (Rotbäckchen)
    Bouffonerie musicale in einem Akt von Jacques Offenbach

    THE LAST DAYS OF V.I.R.U.S.
    Komische Kurzoper in 7 Szenen
    Text und Musik von Moritz Eggert

    Die Wissenschaftler Dr. Colossus und Dr. Kananga arbeiten fieberhaft an der Entwicklung eines unerhört gefährlichen Virus. Durch einen unglücklichen Zwischenfall entweicht das Virus aus der hermetischen Abgeschlossenheit des unterirdischen Labors in die Außenwelt und richtet dort großes Unheil an. Seine ersten Opfer sind die beiden Wissenschaftler selbst, welche die grotesken Mutationen des Virus durchleidend, sängerische Höchstleistungen vollbringen. Als Pointe der zutiefst unernsten Opernparodie taucht schließlich das Virus höchstpersönlich in der Gestalt eines großartigen Tenors auf…

    https://www.theater-muenster.com/produktionen/neues-mth-projekt.html?ID_Vorstellung=7864&m=223

    Theater Münster, Kleines Haus
    Interpreten: Musikalische Leitung Thorsten Schmid-Kapfenburg

    Inszenierung Ulrich Peters

    Bühne & Kostüme Bernhard Niechotz

    Dramaturgie Ronny Scholz

    Besetzung

    Catherine / Dr. Dax Marielle Murphy

    Dr. Colossus Mark Watson Williams

    Gustave / Der Virus / Dr. Psappha Youn-Seong Shim

    Dr. Kananga Gregor Dalal

    Rabastens Christoph Stegemann

    Sinfonieorchester Münster


  • 21.11.2020, 20:00: Vorsicht Ansteckend!

    Was haben das Lachen und ein Virus gemeinsam? Sie sind wahnsinnig ansteckend!

    POMME D'API (Rotbäckchen)
    Bouffonerie musicale in einem Akt von Jacques Offenbach

    THE LAST DAYS OF V.I.R.U.S.
    Komische Kurzoper in 7 Szenen
    Text und Musik von Moritz Eggert

    Die Wissenschaftler Dr. Colossus und Dr. Kananga arbeiten fieberhaft an der Entwicklung eines unerhört gefährlichen Virus. Durch einen unglücklichen Zwischenfall entweicht das Virus aus der hermetischen Abgeschlossenheit des unterirdischen Labors in die Außenwelt und richtet dort großes Unheil an. Seine ersten Opfer sind die beiden Wissenschaftler selbst, welche die grotesken Mutationen des Virus durchleidend, sängerische Höchstleistungen vollbringen. Als Pointe der zutiefst unernsten Opernparodie taucht schließlich das Virus höchstpersönlich in der Gestalt eines großartigen Tenors auf…

    The last days of V.I.R.U.S.

    https://www.theater-muenster.com/produktionen/neues-mth-projekt.html?ID_Vorstellung=7864&m=223

    Theater Münster, Kleines Haus
    Interpreten: Musikalische Leitung Thorsten Schmid-Kapfenburg

    Inszenierung Ulrich Peters

    Bühne & Kostüme Bernhard Niechotz

    Dramaturgie Ronny Scholz

    Besetzung

    Catherine / Dr. Dax Marielle Murphy

    Dr. Colossus Mark Watson Williams

    Gustave / Der Virus / Dr. Psappha Youn-Seong Shim

    Dr. Kananga Gregor Dalal

    Rabastens Christoph Stegemann

    Sinfonieorchester Münster


  • 23.11.2020, 19:30: KlangzeitWerkstatt Hands On
    Werke von Sascha Lino Lemke, Helmut Lachenmann, Francesco Filidei, Mauro Lanza, Moritz Eggert, Krystoffer Dreps und Bojidar Spassov

    Jennifer Hymer | Klavier und Toy Piano, Gudula Rosa | Blockflöte und Elektronik, Pia Marei Hauser | Flöte, n.n. | Elektronik, Felix Kruse | Dirigat
    https://www.uni-muenster.de/Rektorat/exec/termine.php?layout=toptermin-detail&id=30173&einrichtungsid=13


    Konzertsaal der Musikhochschule Münster, Ludgeriplatz 1, 48151 Münster
    Interpreten:




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