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Moritz Eggert

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Aktuelle Termine
  • 02.03.2018, 14:00: Triolino
    Zwei Weltentdecker reisen luftig-leicht mit Triolino durch Raum und Klänge. Werke von Moritz Eggert, Antoine Daurat u. a.
    sowie mittelalterliche Instrumentalmusik

    Empfohlen von 3 bis 6 Jahren
    Dauer: ca. 70 Minuten

    Eine gemeinsame Produktion von Jeunesse und Wiener Konzerthaus
    Wien (Österreich), Wiener Konzerthaus, Berio-Saal


  • 02.03.2018, 10:30: Triolino
    Zwei Weltentdecker reisen luftig-leicht mit Triolino durch Raum und Klänge. Werke von Moritz Eggert, Antoine Daurat u. a.
    sowie mittelalterliche Instrumentalmusik

    Empfohlen von 3 bis 6 Jahren
    Dauer: ca. 70 Minuten

    Eine gemeinsame Produktion von Jeunesse und Wiener Konzerthaus
    Wien (Österreich), Wiener Konzerthaus, Berio-Saal


  • 02.03.2018, 16:00: Triolino
    Zwei Weltentdecker reisen luftig-leicht mit Triolino durch Raum und Klänge. Werke von Moritz Eggert, Antoine Daurat u. a.
    sowie mittelalterliche Instrumentalmusik

    Empfohlen von 3 bis 6 Jahren
    Dauer: ca. 70 Minuten

    Eine gemeinsame Produktion von Jeunesse und Wiener Konzerthaus
    Wien (Österreich), Wiener Konzerthaus, Berio-Saal


  • 03.03.2018, 10:30: Triolino
    Zwei Weltentdecker reisen luftig-leicht mit Triolino durch Raum und Klänge. Werke von Moritz Eggert, Antoine Daurat u. a.
    sowie mittelalterliche Instrumentalmusik

    Empfohlen von 3 bis 6 Jahren
    Dauer: ca. 70 Minuten

    Eine gemeinsame Produktion von Jeunesse und Wiener Konzerthaus
    Wien (Österreich), Wiener Konzerthaus, Berio-Saal


  • 03.03.2018, 14:00: Triolino
    Zwei Weltentdecker reisen luftig-leicht mit Triolino durch Raum und Klänge. Werke von Moritz Eggert, Antoine Daurat u. a.
    sowie mittelalterliche Instrumentalmusik

    Empfohlen von 3 bis 6 Jahren
    Dauer: ca. 70 Minuten

    Eine gemeinsame Produktion von Jeunesse und Wiener Konzerthaus
    Wien (Österreich), Wiener Konzerthaus, Berio-Saal


  • 03.03.2018, 16:00: Triolino
    Zwei Weltentdecker reisen luftig-leicht mit Triolino durch Raum und Klänge. Werke von Moritz Eggert, Antoine Daurat u. a.
    sowie mittelalterliche Instrumentalmusik

    Empfohlen von 3 bis 6 Jahren
    Dauer: ca. 70 Minuten

    Eine gemeinsame Produktion von Jeunesse und Wiener Konzerthaus
    Wien (Österreich), Wiener Konzerthaus, Berio-Saal


  • 04.03.2018, 14:30: Triolino
    Zwei Weltentdecker reisen luftig-leicht mit Triolino durch Raum und Klänge. Werke von Moritz Eggert, Antoine Daurat u. a.
    sowie mittelalterliche Instrumentalmusik

    Empfohlen von 3 bis 6 Jahren
    Dauer: ca. 70 Minuten

    Eine gemeinsame Produktion von Jeunesse und Wiener Konzerthaus
    Wien (Österreich), Wiener Konzerthaus, Berio-Saal


  • 06.03.2018, 22:05: Horizonte
    Vor 210 Jahren erschien Goethes "Faust - Der Tragödie erster Teil". Was folgte, war neben der literarischen Bezugnahme die musikalische. Im 19. Jahrhundert zog der Faust-Mythos Liszt, Mahler und Busoni in seinen Bann, im 20. und 21. Jahrhundert Henri Pousseur, Luca Lombardi, Pascal Dusapin, York Höller, Alfred Schnittke und Jan Müller-Wieland, die Musiktheaterwerke schrieben. Hans Werner Henze griff für sein drittes Violinkonzert auf Thomas Manns "Doktor Faustus" zurück, Daniel Schnyder setzte das Diabolische im "Faust" ins Zentrum kammermusikalischer Auseinandersetzung. Moritz Eggert kombinierte für ein Projekt mit den Bochumer Symphonikern im Jahr 2010 Eigenkompositionen mit bereits vorhandenem aus Musik und Literatur, bei dem Harald Schmidt für ironische Brechungen zuständig war. Längst liegt "Faust" in "tausend Händen" - Philipp Quiring hat sich umgehört.
    BR Klassik, Radio
    https://www.br-klassik.de/programm/radio/ausstrahlung-1319940.html




  • 08.03.2018, 20:00: Bilder einer Ausstellung
    Moritz Eggerts „Tetragrammaton“ wurde im Weihnachtskonzert 2009 vom SKO mit Erfolg uraufgeführt. Eggert interessiert das „Unaussprechliche in der Musik, bestimmte Momente des Abhebens.“ Auf diese deutsche Ouvertüre folgt ein russisches Programm. Das späte Saxophonkonzert des im Westen schwer unterschätzten Glasunov bietet der von der Krim stammenden Virtuosin Asya Fateyeva beste Gelegenheit, ihr stupendes Können zu zeigen. Nach einer Petitesse Rachmaninows bilden die immer wieder farbenprächtigen „Bilder einer Ausstellung“ Modest Mussorgskis das große Finale. Original für Klavier, ist der Zyklus in Maurice Ravels Orchesterfassung zum Welterfolg geworden. Dass sich auch ein Streichorchester dafür bestens eignet, beweist die gelungene Bearbeitung Jorma Harkonens.
    Stuttgart, Liederhalle, Mozart-Saal
    https://stuttgarter-kammerorchester.com/konzert/bilder-einer-ausstellung/
    Asya Fateyeva · Saxophon
    Matthias Foremny · Leitung
    Stuttgarter Kammerorchester


  • 11.03.2018, 14:00: Matinee
    zu „Native Outsiders“
    mit Komponist Moritz Eggert, Lovecraft-­Experte Axel Weiß und Beteiligten der Produktion
    Eintritt frei!

    Für den amerikanischen Autor H. P. Lovecraft war der Heimat-Begriff immer ein lokaler: Der Ort seiner Herkunft, das Städtchen Providence in Rhode Island, war für ihn mehr als alles andere identitätsstiftend. Zusammen mit dem Komponisten Prof. Moritz Eggert und dem Lovecraft-Experten Axel Weiß loten die Beteiligten der Produktion das Spannungsfeld zwischen der Herkunft und dem Horror durch dessen Entfremdung aus. Dazu gibt es musikalische Kostproben aus Benedikt Bindewalds Neukompositionen sowie aus Eggerts „Der Andere“.

    Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Lovecraft Gesellschaft

    Der Andere (halbszenische Fassung)


    Bremen, Theater, Foyer
    http://www.theaterbremen.de/de_DE/kalender/matinee.15205776#termine


  • 12.03.2018, 19:30: Andere Töne: Heimat #1 Native Outsiders
    Zeitgenössisches Musiktheater mit dem Ensemble New Babylon nach Moritz Eggerts „Der Andere“ und Texten aus H. P. Lovecrafts Werken

    Ausgehend von Moritz Eggerts Melodram machen sich die Akteur*innen und die titelgebende Hauptfigur aus „Der Andere“ auf die Suche nach dem perfekten Ort und tauchen in die mystischen Traumlandschaften H. P. Lovecrafts ein. Der Weg führt über biografische Versatzstücke des Autors und des Teams in eine fantastische Klangstadt, in der sich das Heimliche und Unheimliche verflechten und einen vielgesichtigen Dämon schaffen, der Last und Segen der Heimat untrennbar in sich vereint.

    Eine Koproduktion von Raum21 GbR und Theater Bremen. Gefördert durch den Deutschen Musikfonds, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Waldemar Koch Stiftung, den Senator für Kultur sowie klangpol-Netzwerk Neue Musik Nordwest.

    „Native Outsiders“ ist der erste Teil einer von Levin Handschuh inszenierten Reihe zeitgenössischer Musiktheaterereignisse. Im Laufe der Spielzeit folgen Produktionen mit dem KlangAktionsEnsemble KLANK sowie dem Bremer Elektroakustikkünstler Riccardo Castagnola.

    Der Andere (Urversion)


    Bremen, Theater am Goetheplatz, Foyer
    http://www.theaterbremen.de/de_DE/kalender/andere-toene-heimat-1-native-outsiders.15205779#termine


  • 12.03.2018, 20:00: Studio für Neue Musik
    Moritz Eggert: Hämmerklavier XXII: Kreislerianana für Klavier Solo

    Hmmerklavier XXII: Kreislerianana


    Versicherungskammer Bayern, Maximilianstr. 53, 80538 München
    http://www.tonkuenstler-muenchen.de/de/konzerte_termine/kalenderdetail/?id=2024


    Andreas Skouras


  • 13.03.2018, 19:30: Andere Töne: Heimat #1 Native Outsiders
    Zeitgenössisches Musiktheater mit dem Ensemble New Babylon nach Moritz Eggerts „Der Andere“ und Texten aus H. P. Lovecrafts Werken

    Ausgehend von Moritz Eggerts Melodram machen sich die Akteur*innen und die titelgebende Hauptfigur aus „Der Andere“ auf die Suche nach dem perfekten Ort und tauchen in die mystischen Traumlandschaften H. P. Lovecrafts ein. Der Weg führt über biografische Versatzstücke des Autors und des Teams in eine fantastische Klangstadt, in der sich das Heimliche und Unheimliche verflechten und einen vielgesichtigen Dämon schaffen, der Last und Segen der Heimat untrennbar in sich vereint.

    Eine Koproduktion von Raum21 GbR und Theater Bremen. Gefördert durch den Deutschen Musikfonds, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Waldemar Koch Stiftung, den Senator für Kultur sowie klangpol-Netzwerk Neue Musik Nordwest.

    „Native Outsiders“ ist der erste Teil einer von Levin Handschuh inszenierten Reihe zeitgenössischer Musiktheaterereignisse. Im Laufe der Spielzeit folgen Produktionen mit dem KlangAktionsEnsemble KLANK sowie dem Bremer Elektroakustikkünstler Riccardo Castagnola.
    Bremen, Theater am Goetheplatz, Foyer
    http://www.theaterbremen.de/de_DE/kalender/andere-toene-heimat-1-native-outsiders.15205779#termine


  • 14.03.2018, 19:30: Andere Töne: Heimat #1 Native Outsiders
    Zeitgenössisches Musiktheater mit dem Ensemble New Babylon nach Moritz Eggerts „Der Andere“ und Texten aus H. P. Lovecrafts Werken

    Ausgehend von Moritz Eggerts Melodram machen sich die Akteur*innen und die titelgebende Hauptfigur aus „Der Andere“ auf die Suche nach dem perfekten Ort und tauchen in die mystischen Traumlandschaften H. P. Lovecrafts ein. Der Weg führt über biografische Versatzstücke des Autors und des Teams in eine fantastische Klangstadt, in der sich das Heimliche und Unheimliche verflechten und einen vielgesichtigen Dämon schaffen, der Last und Segen der Heimat untrennbar in sich vereint.

    Eine Koproduktion von Raum21 GbR und Theater Bremen. Gefördert durch den Deutschen Musikfonds, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Waldemar Koch Stiftung, den Senator für Kultur sowie klangpol-Netzwerk Neue Musik Nordwest.

    „Native Outsiders“ ist der erste Teil einer von Levin Handschuh inszenierten Reihe zeitgenössischer Musiktheaterereignisse. Im Laufe der Spielzeit folgen Produktionen mit dem KlangAktionsEnsemble KLANK sowie dem Bremer Elektroakustikkünstler Riccardo Castagnola.
    Bremen, Theater am Goetheplatz, Foyer
    http://www.theaterbremen.de/de_DE/kalender/andere-toene-heimat-1-native-outsiders.15205779#termine


  • 15.03.2018: Recital Ricardo Descalzo
    Moritz Eggert: Hämmerklavier IX: Jerusalem für Klavier Solo
    Chicago, IL (USA), Roosevelt University
    Ricardo Descalzo


  • 16.03.2018, 19:05: Gestern, heute, morgen - Von Berlin bis zum Broadway
    Das Feature widmet sich dem Musiktheaterschaffen von Kurt Weill. Es richtet gleichzeitig den Blick auf die Vorbilder Weills und lässt Musiker zu Wort kommen, die heute an sein Werk anknüpfen. (z.B. Moritz Eggert, "La BETTLEROPERa"

    La BETTLEROPERa


    BR Klassik (Radio)
    https://www.br-klassik.de/programm/radio/ausstrahlung-1329074.html


  • 16.03.2018, 11:00: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    KonzertAktion von Moritz Eggert (Musik) und Heiko Hentschel (Konzeption) // 5+ // Premiere 25.11.2017 // Kleines Haus

    Der Teufel lädt zum Festbankett in seine blitzeblanke Küche! Das passiert nicht alle Tage, denn gekocht wird etwas ganz Besonderes und Hochexplosives: Hier brodeln Töne neben Tomaten, in der Pfanne zischen Rhythmus und Zucchini um die Wette, und abgeschmeckt wird mit Teufels Leibgewürz: Tempo – und einer kräftigen Handvoll Chili.

    Drei fleißige Helfer hat der Teufel engagiert, um sein Bankett zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen: Sie rücken an mit Klarinette, Schlagzeug und Cello, um ein teuflisch gutes Menü zuzubereiten. Doch was der Teufel nicht ahnt: Die drei Wirbelwinde haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie heiß es in Teufels Küche hergehen muss – und alles andere als gute Tischmanieren. Die Chilis fliegen in hohem Bogen durch den Raum, die Saiten ratschen, bis sie rauchen, und das ein oder andere kulinarische Alltagsgeräusch wird auch mit verbraten. Wer hätte gedacht, dass Reibe und Brettchen ganz hervorragende Geschmacksverstärker sind? Der arme Teufel nicht – er weiß gar nicht, wie ihm geschieht, als seine sonst so spiegelglatte Küche Stück für Stück im Chaos versinkt.

    Wenn Wischen, Kehren und auch Fluchen nicht mehr hilft, hilft nur noch Zauberei! Die kann der Teufel wie kein Zweiter. Ob da noch was zu retten ist? Unvergesslich wird sein Bankett in jedem Fall – und das ein oder andere Kind vielleicht zum musikalischen Meisterkoch. Heraus kommt ein höllischer Spaß mit feuriger Note – und nebenbei ein spritziges und klangvolles Konzert ungewohnter Art. Guten Appetit!

    Teufels Kche


    Freiburg, Theater, Kleines Haus
    http://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/teufels-kueche.14974425
    Musikalische Leitung: Klaus Simon (Musikalische Leitung), Tobias Weis (Regie), Tobias Weis (Ausstattung), Mario Bubic (Licht), Kai Littkopf (Ton), Carola Meyer (Dramaturgie), Matthias Flohr (Inspizienz), Justin Auer (Schlagzeug und Gemüse 3), Mariella Bachmann (Klarinetten und Gemüse 1), Philipp Schiemenz (Violoncello und Gemüse 2), Klaus Simon (Teufel)


  • 17.03.2018, 16:00: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    KonzertAktion von Moritz Eggert (Musik) und Heiko Hentschel (Konzeption) // 5+ // Premiere 25.11.2017 // Kleines Haus

    Der Teufel lädt zum Festbankett in seine blitzeblanke Küche! Das passiert nicht alle Tage, denn gekocht wird etwas ganz Besonderes und Hochexplosives: Hier brodeln Töne neben Tomaten, in der Pfanne zischen Rhythmus und Zucchini um die Wette, und abgeschmeckt wird mit Teufels Leibgewürz: Tempo – und einer kräftigen Handvoll Chili.

    Drei fleißige Helfer hat der Teufel engagiert, um sein Bankett zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen: Sie rücken an mit Klarinette, Schlagzeug und Cello, um ein teuflisch gutes Menü zuzubereiten. Doch was der Teufel nicht ahnt: Die drei Wirbelwinde haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie heiß es in Teufels Küche hergehen muss – und alles andere als gute Tischmanieren. Die Chilis fliegen in hohem Bogen durch den Raum, die Saiten ratschen, bis sie rauchen, und das ein oder andere kulinarische Alltagsgeräusch wird auch mit verbraten. Wer hätte gedacht, dass Reibe und Brettchen ganz hervorragende Geschmacksverstärker sind? Der arme Teufel nicht – er weiß gar nicht, wie ihm geschieht, als seine sonst so spiegelglatte Küche Stück für Stück im Chaos versinkt.

    Wenn Wischen, Kehren und auch Fluchen nicht mehr hilft, hilft nur noch Zauberei! Die kann der Teufel wie kein Zweiter. Ob da noch was zu retten ist? Unvergesslich wird sein Bankett in jedem Fall – und das ein oder andere Kind vielleicht zum musikalischen Meisterkoch. Heraus kommt ein höllischer Spaß mit feuriger Note – und nebenbei ein spritziges und klangvolles Konzert ungewohnter Art. Guten Appetit!
    Freiburg, Theater, Kleines Haus
    http://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/teufels-kueche.14974425
    Musikalische Leitung: Klaus Simon (Musikalische Leitung), Tobias Weis (Regie), Tobias Weis (Ausstattung), Mario Bubic (Licht), Kai Littkopf (Ton), Carola Meyer (Dramaturgie), Matthias Flohr (Inspizienz), Justin Auer (Schlagzeug und Gemüse 3), Mariella Bachmann (Klarinetten und Gemüse 1), Philipp Schiemenz (Violoncello und Gemüse 2), Klaus Simon (Teufel)


  • 19.03.2018, 21:05: Sweet Spot
    In den Konzertsälen wird zu viel tote Musik gespielt, sagt Moritz Eggert. Und wir sagen: Willkommen bei Klassik Underground im Milla Live Club, dem gemütlichsten Konzertsaal Münchens. Der Komponist und Musiker zimmert sich seine Idee von lebendiger Musik jeden Tag neu zusammen. Er macht große Oper und Youtube-Musik, im fetten Orchestersound oder für Blockflöte solo. Gerne anarchisch und immer ein bisschen gegen den Strich. In die Milla bringt er Gäste mit, seine Musikerkollegen von Freiraum Syndikat. Die spielen auf Flöte, Jazz-Gitarre und Cello alles was sich auf ihre Notenständer verläuft: Weltmusik, David Bowie, Barock und natürlich Moritz Eggert.
    München, Milla Club
    https://www.br-klassik.de/programm/radio/ausstrahlung-1332338.html


    Freiraum Syndikat, Moritz Eggert


  • 20.03.2018: Recital Ricardo Descalzo
    Moritz Eggert: Hämmerklavier IX: Jerusalem für Klavier Solo
    South Bend (USA), University of Notre Dame
    Ricardo Descalzo


  • 21.03.2018, 20:15: In Commemoration of Julieta Alvarado
    Moritz Eggert: Julieta's Sarabande for piano solo URAUFFÜHRUNG
    SMSU Campus Religious Center, Marshall, Minnesota (USA)
    Daniel Rieppel


  • 25.03.2018, 19:00: Duo Segmehl Eggert
    Moritz Eggert: Hämmerklavier XXVI: Nach Mompous "Cancion 6" zu spielen (2017)

    Hämmerklavier XXVI: Nach Mompous Cancion 6 zu spielen


    Wehr, Schlosshalle
    http://www.ferienwelt-suedschwarzwald.de/Media/Veranstaltungen/4.-Schlosskonzert-Duo-Segmehl-Eggert
    Segmehl,Eggert


  • 26.03.2018, 20:15: In Commemoration of Julieta Alvarado
    Moritz Eggert: Julieta's Sarabande for piano solo URAUFFÜHRUNG
    Antonello Hall, MacPhail Center for Music, MInneapolis, Minnesota (USA)
    Daniel Rieppel


  • 04.04.2018, 01:8: Concerto Bavarese
    Markus Schmitt: ”Siebenkäs-Musik”
    (Babara Kink, Violine; Sebastian Hess, Violoncello;
    Moritz Eggert, Klavier); Moritz
    Eggert: ”Tetragrammaton” (Stuttgarter
    Kammerorchester: Michael Hofstetter)

    Tetragrammaton


    Bayern 2 (Radio)


  • 13.04.2018: Recital Ricardo Descalzo
    Moritz Eggert: Hämmerklavier IX: Jerusalem für Klavier Solo

    H�mmerklavier IX


    Sofia (Bulgarien), ppIANISSIMO FESTIVAL
    Ricardo Descalzo


  • 14.04.2018, 16:00: Voorpremiere the Collectors
    Moritz Eggert: The Collectors for percussion and piano (pre-premiere)

    The Collectors


    Den Haag (Holland), Haagse Kunstkring, Denneweg 64
    https://www.haagsekunstkring.nl/index.php/activiteiten/concerten
    Eke Simons, piano en Konstantyn Napolov, slagwerk.


  • 14.04.2018, 06:05: Auftakt
    Felix Mendelssohn Bartholdy: Variations concertantes D-Dur, op. 17 (Sebastian Hess, Violoncello; Moritz Eggert, Klavier);
    BR Klassik (Radio)


  • 15.04.2018, 18:00: Bosy Camera 4
    Moritz Eggert: It Takes Two für Flöte und Pauke URAUFFÜHRUNG

    It Takes Two


    Bochum, Kleiner Saal (Musikforum)
    http://www.bochumer-symphoniker.de/konzerte/detail/bosy-camera-4-1/
    Martina Overlöper, Flöte(n)
    Michiko Tashiro, Klavier
    Arend Weitzel, Pauken & Schlagwerk


  • 18.04.2018: The Look of Sound
    als Gesprächspartner und Vortragender
    Mannheim, Popakademie
    http://the-look-of-sound.de/


  • 21.04.2018, 20:00: Zwillingssonnen
    Moritz Eggert: aus "Neue Dichter Lieben": "Wer mit Wem", "Luft"
    Wien (Ö), Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste, Lehargasse 8
    Anna Kargl, Stella Maria Lorenz


  • 22.04.2018, 20:00: Zwillingssonnen
    Moritz Eggert: aus "Neue Dichter Lieben": "Wer mit Wem", "Luft"
    Wien (Ö), Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste, Lehargasse 8
    Anna Kargl, Stella Maria Lorenz


  • 22.04.2018, 15:00: Premiere the Collectors
    Moritz Eggert: The Collectors for percussion and piano (World Premiere)
    Wilp (Holland), Bezoekadres Dorpskerk Wilp: Kerkstraat 35, Wilp
    http://jongemeesterswilp.nl/programma/concert-eke-simons-en-konstantyn-napolov/
    Eke Simons, piano en Konstantyn Napolov, slagwerk.


  • 23.04.2018, 01:2: Concerto Bavarese
    Moritz Eggert: singet leise

    singet leise


    Bayern 2 (Radio)
    Johannes Tonio Kreusch: ”Echoes of
    Thoughts” (Johannes Tonio Kreusch, Gitarre);
    Alexander Strauch: ”Logo & Animated
    Gif” (Andreas Skouras, Klavier);
    Markus Schmitt: ”Jodler und Juchetzer”,
    Agile (Matthew Sadler, Trompete);
    ”echoi” (Felix Seiffert, Violoncello; Stefan
    Schulzki, Klavier); Markus Zahnhausen:
    ”Traumspiel” (Dan Laurin, Blockflöte);
    Moritz Eggert: ”Singet leise” (Irene
    Kurka, Sopran; Moritz Eggert, Klavier);
    Minas Borboudakis: ”Tautochronie” (Andreas
    Skouras, Prodromos Symeonidis,
    Klavier; Mathias Lachenmayr, Carlos Vera
    Larrucea, Schlagzeug; Paolo Mariangeli,
    Live-Elektronik/Klangregie); Tobias PM
    Schneid: Sonate (Maximilian Hornung,
    Violoncello)
    Irene Kurka, Moritz Eggert


  • 24.04.2018, 19:30: Klangspektren
    Ein nicht-feministischer Abend. Das Programm erzählt von mystisch weiblichen Welten, deren Rätselhaftigkeit das männliche Geschlecht in Gestalt von Arnold Schönberg, Hugo Wolf, Moritz Eggert, Wilhelm Killmayer, Wolfgang Rihm und Alexander Muno immer wieder neu inspiriert.

    Franziska Andrea Heinzen, Sopran
    Benjamin Malcolm Mead, Klavier

    Köln, Zentrum Lied


  • 29.04.2018, 16:30: Konzert
    Moritz Eggert: aus Hämmerklavier (teilweise Schweizer Erstaufführung), Werke von Henze, Stravinsky, Mompou u.a.

    Hämmerklavier XXVI: Nach Mompous Cancion 6 zu spielen
    Hmmerklavier XXI: 3 Mikroludien
    Hmmerklavier XII


    Basel, Tinguely Museum
    https://www.tinguely.ch/de/veranstaltungen.html
    Moritz Eggert


   
   
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