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01.04.2019

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Moritz Eggert

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Aktuelle Termine
  • 07.04.2019, 15:00: Teufels Küche
    Moritz Eggert: Teufels Küche

    Teufels Kche


    Münster, Theater, Kleines Haus
    https://www.theater-muenster.com/produktionen/teufels-kueche.html/ID_Vorstellung=6102


    Leitung

    Musikalische Leitung Boris Cepeda

    Inszenierung Frank Röpke

    Bühne & Kostüme Anna Siegrot

    Sounddesign Karolin Killig

    Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach

    Besetzung

    Teufel Rose Lohmann

    Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

    Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

    Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza


  • 08.04.2019, 09:30: Ludwig van Beethoven
    Beethovens Sonaten - Das Neue Testament der Klaviermusik
    Autor: Johannes Roßteuscher / Regie: Frank Halbach
    Beethovens Instrument war das Klavier. Für kein Instrument komponierte er so viele Werke. Seine 32 Klaviersonaten sind Prüfstein für jeden Pianisten - und zeigen beispielhaft Beethovens Weg vom Wiener Klassiker zum ersten Romantiker. Beethoven selbst galt als einer der besten Pianisten der Welt. Wenn er am Klavier improvisierte, brachen Zuhörer regelmäßig in Tränen aus - was den bärbeißigen Beethoven manchmal so ärgerte, dass er vom Flügel aufsprang und den Vortrag abbrach. "Wer kann unter so verwöhnten Kindern leben?“ Als Komponist widmete Beethoven dem Klavier den größten Teil seiner Schaffenskraft. Er komponierte neun Symphonien, 16 oder 17 Streichquartette - aber eben auch 32 Klaviersonaten, von denen mindestens 29 als hervorragende Kompositionen gelten. Der Pianist und Dirigent Hans von Bülow hat es auf den Punkt gebracht: "Das Neue Testament des Klavierspiels“.

    (mit Wortbeiträgen von Moritz Eggert)
    Bayern 2 (Radio)
    https://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/sendung-2261476.html


  • 08.04.2019, 11:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert: Teufels Küche
    Münster, Theater, Kleines Haus
    https://www.theater-muenster.com/produktionen/teufels-kueche.html/ID_Vorstellung=6102


    Leitung

    Musikalische Leitung Boris Cepeda

    Inszenierung Frank Röpke

    Bühne & Kostüme Anna Siegrot

    Sounddesign Karolin Killig

    Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach

    Besetzung

    Teufel Rose Lohmann

    Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

    Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

    Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza


  • 14.04.2019, 12:00: Einführungsmatinee "M"
    https://www.komische-oper-berlin.de/en/whats-on/a-z/matinee/
    mit Moritz Eggert
    Berlin, Komische Oper


  • 16.04.2019, 20:00: 8. Sinfoniekonzert
    Avantgarde und Romantik treffen im 8. Sinfoniekonzert aufeinander: Während Wilhelm Killmayer in NACHTGEDANKEN die Idee einer die psychologischen Tiefen erkundende Musik umsetzt, stellt die Dunkelheit in Mussorgskis NACHT AUF DEM KAHLEN BERGE die Bühne für die düsteren Ereignisse der Johannesnacht dar. Beeinflusst durch Killmayer zeigen sich auch dessen Schüler Moritz Eggert und der Komponist Claus Kühnl: Eggert bezeichnet seine Komposition PULS als eine Reise durch das Unterbewusstsein. Kühnl geht mit seinem Orchesterwerk GEHEIMES WORT dem Gedanken nach, dass Sprache Geheimnis bleiben muss. Dahingegen wird in den Werken von Hans Werner Henze und Erik Satie die Beschäftigung mit dem Tanz und seinen Erscheinungsformen thematisiert. Während Henze in FANDANGO dem Komponisten Antonio Soler und dem spanischen Volkstanz huldigt, entstand Saties ENTR’ACTE als Zwischenstück für eine Ballettaufführung und begleitete einen Kurzfilm René Clairs.

    Programm:
    HANS WERNER HENZE | FANDANGO

    WILHELM KILLMAYER | NACHTGEDANKEN

    MORITZ EGGERT | PULS

    ERIK SATIE | ENTR’ACTE

    CLAUS KÜHNL | GEHEIMES WORT

    MODEST MUSSORGSKI | EINE NACHT AUF DEM KAHLEN BERGE

    Puls


    Gießen, Theater
    https://www.stadttheater-giessen.de/spielzeit/konzerte/stueckansicht/8-sinfoniekonzert.html
    Musikalische Leitung: Moritz Eggert

    Mit: Philharmonisches Orchester Gießen


  • 24.04.2019, 19:30: Klangspektren
    Dieser dem modernen und zeitgenössischen Kunstlied gewidmete Konzertabend
    zeigt auf, dass sich die Komponisten unserer Zeit gerne auf uralte Fragen einlas-
    sen und durch ihre Musik mit teilweise ungewöhnlichem Stimmeinsatz erhellende,
    erfrischend neue klangliche Antworten finden. Das Liedduo Heinzen-Mead, gleich-
    falls mit dem 1. Preis beim Liedduowettbewerbs Lied & Lyrik Rhein-Ruhr 2017 in
    Ratingen ausgezeichnet, wählt für das Programm mystische weibliche Welten,
    deren Rätselhaftigkeit das männliche Geschlecht in Gestalt von Arnold Schönberg,
    Hans Pfitzner, Moritz Eggert, Wilhelm Killmayer, Wolfgang Rihm und Alexander
    Muno immer wieder neu inspiriert. Ein nicht-feministischer Abend für Liebhaber
    des zeitgenössischen Lieds.

    Neue Dichter Lieben


    Köln, Neumarkt, Fritz Thyssen-Stiftung
    Franziska Heinzen, Sopran – Benjamin Mead, Klavier
    Andreas Durban, Erzähler


  • 29.04.2019: Musik der Gegenwart
    Der Komponist Moritz Eggert
    Kulturradio RBB
    https://www.kulturradio.de/programm/schema/sendungen/musik_der_gegenwart/playlisten/2019/04/190429_2100.html


  • 02.05.2019, 18:00: Vortrag
    Anlässlich der Uraufführung seiner Oper „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang) an der Komischen Oper spricht der Komponist Moritz Eggert über Konzeption und musikalische Details des neuen Werkes.
    Berlin, HfM Hanns Eisler, Raum 151, Charlottenstraße


  • 04.05.2019, 19:30: Mädchenmonstermusik
    Clara Schumann Wunderkind: Ein Theaterstück mit Musik | Komposition: Tom Smith & Moritz Eggert | Text: Winnie Karnofka | Uraufführung

    Kurzinfo: Wunderkind, Popstar, Powerfrau, Teenie in Love und Papatochter. Eine Showbühne, ein Flügel und fünf Claras. Das Lebens-Universum der jungen Clara Schumann-Wieck.

    Happy Birthday to you, hoch soll sie leben und wir grahatuliehieren! Ihren 200. (!) Geburtstag würde Clara Schumann 2019 feiern – Grund genug für ganz Leipzig, künstlerisch und musikalisch gesehen, kräftig in die Tasten zu hauen und die Urleipzigerin und Ausnahmepianistin leipzigweit hochleben zu lassen. Selbstverständlich spielt Clara Schumann auch am TdJW die »erste Geige«, wo wir ihr mit einem nigelnagelneuen Stück mit – natürlich – MusikMusikMusik ein standesgemäßes Musikerinnengeburtstagsgeschenk machen!

    Heißt das jetzt, ein verstaubtes »Alles Gute zum Geburtstag, altes Haus«, oder was? Mitnichten! Was interessieren uns 200 Jahre! Wir wollen Clara in jung! Wir wollen Clara unchained! Wir wollen Clara, die bereits als Neunjährige wunderkind-like im Leipziger Gewandhaus debütierte. Wir wollen Clara, die keine Konkurrenz scheut. Wir wollen die rasante Clara, die »mehr Kraft hat als sechs Knaben zusammen!« (Goethe!). Uns interessiert die Übervater-Tochter. Die Teenagerkomponistin. Die Tastenlöwin. Clara das schwärmerische It-Girl-Ideal der Romantik. Clara als avantgardistisches Musikmonster. Wir wollen selbstverständlich Clara heimlich in love mit Robert. Und natürlich wollen wir auch: Clara am Klavier!

    Leipzig, Theater der Jungen Welt, Großer Saal
    https://www.theaterderjungenweltleipzig.de/de/wann-und-was/stueckdetail/maedchenmonstermusik/


  • 05.05.2019, 19:00: M - eine Stadt sucht einen Mörder
    URAUFFÜHRUNG

    M - eine Stadt sucht einen Mörder
    work


    Berlin, Komische Oper
    Fritz Langs berühmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Geräusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemälde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mörders, verkörpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks.

    Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Mehrere Mädchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Täter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht untätig. Denn die erhöhte polizeiliche Aktivität mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht »berufsschädigend«. So sieht sich der Täter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrügern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben.


    Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in für seine Zeit geradezu revolutionärer Weise die Frage nach der Schuldfähigkeit eines krankhaften Mörders auf. Angesichts einer alle Bevölkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Täter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebäuden, Gerüchen und Geräuschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Großstadt nicht näher benannt wird, atmet der Film die Atmosphäre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jüdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen Œuvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bühnen­werke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohörspiel, Dreigroschenoper und Großstadtsinfonie.
    Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring
    Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin

    Stab
    Musikalische Leitung
    AinÄrs RubiÄis
    Inszenierung
    Barrie Kosky
    Bühnenbild, Video und Licht
    Klaus Grünberg
    Co-Bühnenbild
    Anne Kuhn
    Kostüme
    Katrin Kath
    Dramaturgie
    Ulrich Lenz
    Chöre
    David Cavelius
    Kinderchor
    Dagmar Fiebach
    Besetzung
    M, der Mörder
    Scott Hendricks
    Solosängerin
    Alma Sadé
    Solosänger
    Tansel Akzeybek
    Kinderchor und Kinderkomparserie der Komischen Oper Berlin
    Sänger*innen des Opernstudios und des Vocalconsorts Berlin




  • 06.05.2019, 11:00: Mädchenmonstermusik
    Clara Schumann Wunderkind: Ein Theaterstück mit Musik | Komposition: Tom Smith & Moritz Eggert | Text: Winnie Karnofka | Uraufführung

    Kurzinfo: Wunderkind, Popstar, Powerfrau, Teenie in Love und Papatochter. Eine Showbühne, ein Flügel und fünf Claras. Das Lebens-Universum der jungen Clara Schumann-Wieck.

    Happy Birthday to you, hoch soll sie leben und wir grahatuliehieren! Ihren 200. (!) Geburtstag würde Clara Schumann 2019 feiern – Grund genug für ganz Leipzig, künstlerisch und musikalisch gesehen, kräftig in die Tasten zu hauen und die Urleipzigerin und Ausnahmepianistin leipzigweit hochleben zu lassen. Selbstverständlich spielt Clara Schumann auch am TdJW die »erste Geige«, wo wir ihr mit einem nigelnagelneuen Stück mit – natürlich – MusikMusikMusik ein standesgemäßes Musikerinnengeburtstagsgeschenk machen!

    Heißt das jetzt, ein verstaubtes »Alles Gute zum Geburtstag, altes Haus«, oder was? Mitnichten! Was interessieren uns 200 Jahre! Wir wollen Clara in jung! Wir wollen Clara unchained! Wir wollen Clara, die bereits als Neunjährige wunderkind-like im Leipziger Gewandhaus debütierte. Wir wollen Clara, die keine Konkurrenz scheut. Wir wollen die rasante Clara, die »mehr Kraft hat als sechs Knaben zusammen!« (Goethe!). Uns interessiert die Übervater-Tochter. Die Teenagerkomponistin. Die Tastenlöwin. Clara das schwärmerische It-Girl-Ideal der Romantik. Clara als avantgardistisches Musikmonster. Wir wollen selbstverständlich Clara heimlich in love mit Robert. Und natürlich wollen wir auch: Clara am Klavier!

    Leipzig, Theater der Jungen Welt, Großer Saal
    https://www.theaterderjungenweltleipzig.de/de/wann-und-was/stueckdetail/maedchenmonstermusik/


  • 10.05.2019, 23:00: Nachtkonzert 4: Hämmerklavier
    Werke von Moritz Eggert, Michael Beil und Christoph Breidler

    Mit Ursula Hesse von den Steinen, Mezzosopran; Dominik Köninger, Bariton; Magnus Loddgard, Christoph Breidler, Klaviere/Sampler
    Berlin, Komische Oper, Bühne
    https://www.komische-oper-berlin.de/programm/a-z/nachtkonzert-4-haemmerklavier/


  • 10.05.2019: Konzert
    Riff für 2 E-Gitarren (Ausschnitt)

    Riff


    Hamm, Lübke-Museum


  • 11.05.2019, 19:30: M - eine Stadt sucht einen Mörder
    URAUFFÜHRUNG
    Berlin, Komische Oper
    Fritz Langs berühmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Geräusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemälde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mörders, verkörpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks.

    Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Mehrere Mädchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Täter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht untätig. Denn die erhöhte polizeiliche Aktivität mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht »berufsschädigend«. So sieht sich der Täter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrügern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben.


    Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in für seine Zeit geradezu revolutionärer Weise die Frage nach der Schuldfähigkeit eines krankhaften Mörders auf. Angesichts einer alle Bevölkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Täter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebäuden, Gerüchen und Geräuschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Großstadt nicht näher benannt wird, atmet der Film die Atmosphäre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jüdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen Œuvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bühnen­werke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohörspiel, Dreigroschenoper und Großstadtsinfonie.
    Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring
    Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin
    Stab
    Musikalische Leitung
    AinÄrs RubiÄis
    Inszenierung
    Barrie Kosky
    Bühnenbild, Video und Licht
    Klaus Grünberg
    Co-Bühnenbild
    Anne Kuhn
    Kostüme
    Katrin Kath
    Dramaturgie
    Ulrich Lenz
    Chöre
    David Cavelius
    Kinderchor
    Dagmar Fiebach
    Besetzung
    M, der Mörder
    Scott Hendricks
    Solosängerin
    Alma Sadé
    Solosänger
    Tansel Akzeybek
    Kinderchor und Kinderkomparserie der Komischen Oper Berlin
    Sänger*innen des Opernstudios und des Vocalconsorts Berlin


  • 15.05.2019, 19:30: Mädchenmonstermusik
    Clara Schumann Wunderkind: Ein Theaterstück mit Musik | Komposition: Tom Smith & Moritz Eggert | Text: Winnie Karnofka | Uraufführung

    Kurzinfo: Wunderkind, Popstar, Powerfrau, Teenie in Love und Papatochter. Eine Showbühne, ein Flügel und fünf Claras. Das Lebens-Universum der jungen Clara Schumann-Wieck.

    Happy Birthday to you, hoch soll sie leben und wir grahatuliehieren! Ihren 200. (!) Geburtstag würde Clara Schumann 2019 feiern – Grund genug für ganz Leipzig, künstlerisch und musikalisch gesehen, kräftig in die Tasten zu hauen und die Urleipzigerin und Ausnahmepianistin leipzigweit hochleben zu lassen. Selbstverständlich spielt Clara Schumann auch am TdJW die »erste Geige«, wo wir ihr mit einem nigelnagelneuen Stück mit – natürlich – MusikMusikMusik ein standesgemäßes Musikerinnengeburtstagsgeschenk machen!

    Heißt das jetzt, ein verstaubtes »Alles Gute zum Geburtstag, altes Haus«, oder was? Mitnichten! Was interessieren uns 200 Jahre! Wir wollen Clara in jung! Wir wollen Clara unchained! Wir wollen Clara, die bereits als Neunjährige wunderkind-like im Leipziger Gewandhaus debütierte. Wir wollen Clara, die keine Konkurrenz scheut. Wir wollen die rasante Clara, die »mehr Kraft hat als sechs Knaben zusammen!« (Goethe!). Uns interessiert die Übervater-Tochter. Die Teenagerkomponistin. Die Tastenlöwin. Clara das schwärmerische It-Girl-Ideal der Romantik. Clara als avantgardistisches Musikmonster. Wir wollen selbstverständlich Clara heimlich in love mit Robert. Und natürlich wollen wir auch: Clara am Klavier!

    Leipzig, Theater der Jungen Welt, Großer Saal
    https://www.theaterderjungenweltleipzig.de/de/wann-und-was/stueckdetail/maedchenmonstermusik/


  • 24.05.2019, 19:30: M - eine Stadt sucht einen Mörder
    URAUFFÜHRUNG
    Berlin, Komische Oper
    Fritz Langs berühmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Geräusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemälde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mörders, verkörpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks.

    Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Mehrere Mädchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Täter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht untätig. Denn die erhöhte polizeiliche Aktivität mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht »berufsschädigend«. So sieht sich der Täter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrügern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben.


    Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in für seine Zeit geradezu revolutionärer Weise die Frage nach der Schuldfähigkeit eines krankhaften Mörders auf. Angesichts einer alle Bevölkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Täter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebäuden, Gerüchen und Geräuschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Großstadt nicht näher benannt wird, atmet der Film die Atmosphäre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jüdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen Œuvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bühnen­werke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohörspiel, Dreigroschenoper und Großstadtsinfonie.
    Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring
    Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin
    Stab
    Musikalische Leitung
    AinÄrs RubiÄis
    Inszenierung
    Barrie Kosky
    Bühnenbild, Video und Licht
    Klaus Grünberg
    Co-Bühnenbild
    Anne Kuhn
    Kostüme
    Katrin Kath
    Dramaturgie
    Ulrich Lenz
    Chöre
    David Cavelius
    Kinderchor
    Dagmar Fiebach
    Besetzung
    M, der Mörder
    Scott Hendricks
    Solosängerin
    Alma Sadé
    Solosänger
    Tansel Akzeybek
    Kinderchor und Kinderkomparserie der Komischen Oper Berlin
    Sänger*innen des Opernstudios und des Vocalconsorts Berlin


  • 29.05.2019, 11:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert: Teufels Küche

    Teufels Kche


    Münster, Theater, Kleines Haus
    https://www.theater-muenster.com/produktionen/teufels-kueche.html/ID_Vorstellung=6102


    Leitung

    Musikalische Leitung Boris Cepeda

    Inszenierung Frank Röpke

    Bühne & Kostüme Anna Siegrot

    Sounddesign Karolin Killig

    Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach

    Besetzung

    Teufel Rose Lohmann

    Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

    Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

    Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza


  • 29.05.2019, 09:30: Teufels Küche
    Moritz Eggert: Teufels Küche
    Münster, Theater, Kleines Haus
    https://www.theater-muenster.com/produktionen/teufels-kueche.html/ID_Vorstellung=6102


    Leitung

    Musikalische Leitung Boris Cepeda

    Inszenierung Frank Röpke

    Bühne & Kostüme Anna Siegrot

    Sounddesign Karolin Killig

    Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach

    Besetzung

    Teufel Rose Lohmann

    Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

    Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

    Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza


  • 29.05.2019, 18:00: HotSpots
    Moritz Eggert: The Collectors DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG

    The Collectors


    München, Einstein Kultur - Halle 4 (UG), Einsteinstraße 42
    http://www.adevantgarde.de/veranstaltung/hotspots
    Programm
    Uraufführungen von Aart Strootman, Meredi Arakelian, Christian Dieck und Christoph Reiserer sowie weitere Werke von Yannis Kyriakides, Samuel Penderbayne und Moritz Eggert.

    Mitwirkende
    Maya Fridman, Violoncello
    Konstantyn Napolov, Schlagzeug
    Moritz Eggert, Klavier

    Künstlerische Projektleitung: Christian Dieck


  • 30.05.2019, 20:00: Black Pencil and Via Nova Ensemble
    Hierarchie für 2 Ensembles URAUFFÜHRUNG

    Hierarchie


    Erfurt, Kunsthalle
    https://www.evensi.de/black-pencil-kunsthalle-erfurt-fischmarkt-7/298108131


   
   
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