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23.10.2020

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Moritz Eggert

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Aktuelle Termine
  • 03.10.2020, 18:00: Hämmern Virtuos
    Moritz Eggert: Advanced Kabuki (Hämmerklavier XVIKI) für Klavier Solo

    H�mmerklavier XVII


    Detmold, Hangar 21
    file:///C:/Users/MORITZ~1/AppData/Local/Temp/Flyer%20HF%202020_final.pdf
    Hajdi Elzeser


  • 07.10.2020: Deutsches Liederbuch
    Deutsches Liederbuch
    Franz Schubert & Moritz Eggert
    1. Teil: Märchenfantasien (nur Musik ca 36'30)
    Sprich Scheherazade (Konstantin) 1'45
    wer mit wem (Teilen zwischen Esther und Konstantin) 2'10 - Forelle (Esther) 2'
    Der Fischer (Teilen) 2'30 - Luft (K) 4'05
    flugkörper (K) 4' - Suleika I (E) 4'30
    Interview mit Moritz Eggert (10 - 15 Min)
    Der Wanderer (E) 5'10 - Alba (E) 3'25
    In der letzten Nacht (E) 3' - Götter Griechenlands (E) 4'
    2. Teil: Deutsches Liederbuch (ca 45 Min)
    Willkommen und Abschied (K) 3'30 - Don Juan kommt am Vormittag (E) 3'
    Koitus (K) 3'50 - Auflösung (E) 2'30 - ich liege neben dir danach (K) 1'45
    Heidenröslein (K) 2' - Stille Oeynfassung (E) 2'25
    Gretchen im Zwinger (E) 3'50 - Rondeau Allemagne (E) 3'40
    Liebeserklärung (K) 2'10 - Eifersucht und Stolz (K) - 1'30 - herz vers sagen (E) 2'
    Neues Märchen (K) 2'55 - Wetterfahne (K) 1'40 - Die Männer sind méchant (E) 2'40
    plakativ (E) 1'30 - Du liebst mich nicht (E) 3'30 - Verschmähte Liebe (K) 1'50

    Neue Dichter Lieben


    Humboldt Gymnasium

    Karthäuserwall 40,
    50676 Köln

    https://anastasiagrishutina.com/konzerte/
    Esther Valentin, Anastasia Grishutina, Konstantin Paganetti, Moritz Eggert


  • 19.10.2020, 19:30: Goldberg Reflections
    Der Puls rast, das Ereignistempo ist hoch, Bachs wohlvertraute Harmonien, ihre populären melodischen Wendungen drehen sich im Kreis. Sollten die originalen Goldberg-Variationen nicht einst einen unruhigen Geist befrieden? Uraufführung für Violine solo & Streichorchester.

    Niklas Liepes „Goldberg Reflections“, die er zusammen mit dem Komponisten und Arrangeur Andreas N. Tarkmann zu einer umfangreichen Suite ausgearbeitet hat, spielen gewitzt mit den Hörerwartungen. 14 der insgesamt 31 selbständigen Sätze aus Bachs als Inbegriff der Harmonie geltendes Konvolut hat Tarkmann weitgehend originalgetreu für Streichorchester gesetzt. Die Reihenfolge der transkribierten Variationen folgt ihrer Stellung in Bachs Zyklus, sodass die gewohnte Verlaufskurve spürbar bleibt. Dazwischen eingestreut aber finden sich nicht weniger als elf eigens für dieses Projekt geschriebene Neukompositionen, die das barocke Meisterwerk in die unmittelbare Gegenwart holen: Bizarre Erinnerungsfetzen. Gezackte Umrisse wie Tänzer im Stakkato des Stroboskoplichts. Eine in raue Dissonanzen ausbrechende Karikatur der ersten Veränderung von Bachs Goldberg-Variationen.

    4 Variationen aus "Goldberg spielt"


    Berlin, Delphi
    https://www.reservix.de/tickets-bach-goldbergreflections-urauffuehrung-in-berlin-theater-im-delphi-am-19-10-2020/e1594234




  • 21.10.2020, 09:40: Kulturzeit
    Oper für Ungeduldige: "Entführung aus dem Serail"
    3SAT


  • 25.10.2020, 18:00: Teufels Küche
    Musikalische Leitung Maxim Böckelmann Inszenierung Julia Huebner Bühne, Kostüme Iris Holstein Licht Mario Waldowski Dramaturgie Martin Mutschler Musiktheatervermittlung Marleen Kiesel

    Teufel Tiago Alexandre Fonseca

    Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
    Inhalt

    Wenn der Teufel kocht, geht es ans Eingemachte. Keiner weiß, was auf den Tisch kommt – die Zutaten sind jedoch eine Klarinette, ein Cello und viel Schlagwerk. Es wird gesungen, aber auch geschrubbt, geschabt und natürlich gelacht, denn der Teufel versteht durchaus Spaß. Er ist der Küchenchef, der überwacht, dass auch nichts daneben geht. Aber auf der Bühne verliert selbst der Teufel einmal die Kontrolle, spätestens wenn sich die Instrumente selbständig machen.

    Aus jedem Topf kommt ein Geräusch, aus jeder Berührung kann ein Klang entstehen – und am Ende haben alle zusammen eine Suppe gekocht. Mit ganz viel Gemüse, aber auch mit Schwung und Fantasie hat Moritz Eggert ein Musiktheater für junges Publikum zubereitet, bei dem die Zuschauer*innen durchaus eingeladen sind, mitzuschnippeln und mitzumachen – und das funktioniert ganz ohne Worte, ist dafür aber schmackhaft gewürzt.
    Hannover, Staatsoper/Ballhof Zwei
    https://staatstheater-hannover.de/de_DE/programm-staatsoper/teufels-kueche.1277623


  • 26.10.2020, 09:30: Teufels Küche
    Musikalische Leitung Maxim Böckelmann Inszenierung Julia Huebner Bühne, Kostüme Iris Holstein Licht Mario Waldowski Dramaturgie Martin Mutschler Musiktheatervermittlung Marleen Kiesel

    Teufel Tiago Alexandre Fonseca

    Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
    Inhalt

    Wenn der Teufel kocht, geht es ans Eingemachte. Keiner weiß, was auf den Tisch kommt – die Zutaten sind jedoch eine Klarinette, ein Cello und viel Schlagwerk. Es wird gesungen, aber auch geschrubbt, geschabt und natürlich gelacht, denn der Teufel versteht durchaus Spaß. Er ist der Küchenchef, der überwacht, dass auch nichts daneben geht. Aber auf der Bühne verliert selbst der Teufel einmal die Kontrolle, spätestens wenn sich die Instrumente selbständig machen.

    Aus jedem Topf kommt ein Geräusch, aus jeder Berührung kann ein Klang entstehen – und am Ende haben alle zusammen eine Suppe gekocht. Mit ganz viel Gemüse, aber auch mit Schwung und Fantasie hat Moritz Eggert ein Musiktheater für junges Publikum zubereitet, bei dem die Zuschauer*innen durchaus eingeladen sind, mitzuschnippeln und mitzumachen – und das funktioniert ganz ohne Worte, ist dafür aber schmackhaft gewürzt.
    Hannover, Staatsoper/Ballhof Zwei
    https://staatstheater-hannover.de/de_DE/programm-staatsoper/teufels-kueche.1277623


  • 26.10.2020, 11:30: Teufels Küche
    Musikalische Leitung Maxim Böckelmann Inszenierung Julia Huebner Bühne, Kostüme Iris Holstein Licht Mario Waldowski Dramaturgie Martin Mutschler Musiktheatervermittlung Marleen Kiesel

    Teufel Tiago Alexandre Fonseca

    Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
    Inhalt

    Wenn der Teufel kocht, geht es ans Eingemachte. Keiner weiß, was auf den Tisch kommt – die Zutaten sind jedoch eine Klarinette, ein Cello und viel Schlagwerk. Es wird gesungen, aber auch geschrubbt, geschabt und natürlich gelacht, denn der Teufel versteht durchaus Spaß. Er ist der Küchenchef, der überwacht, dass auch nichts daneben geht. Aber auf der Bühne verliert selbst der Teufel einmal die Kontrolle, spätestens wenn sich die Instrumente selbständig machen.

    Aus jedem Topf kommt ein Geräusch, aus jeder Berührung kann ein Klang entstehen – und am Ende haben alle zusammen eine Suppe gekocht. Mit ganz viel Gemüse, aber auch mit Schwung und Fantasie hat Moritz Eggert ein Musiktheater für junges Publikum zubereitet, bei dem die Zuschauer*innen durchaus eingeladen sind, mitzuschnippeln und mitzumachen – und das funktioniert ganz ohne Worte, ist dafür aber schmackhaft gewürzt.
    Hannover, Staatsoper/Ballhof Zwei
    https://staatstheater-hannover.de/de_DE/programm-staatsoper/teufels-kueche.1277623


  • 29.10.2020, 11:30: Teufels Küche
    Musikalische Leitung Maxim Böckelmann Inszenierung Julia Huebner Bühne, Kostüme Iris Holstein Licht Mario Waldowski Dramaturgie Martin Mutschler Musiktheatervermittlung Marleen Kiesel

    Teufel Tiago Alexandre Fonseca

    Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
    Inhalt

    Wenn der Teufel kocht, geht es ans Eingemachte. Keiner weiß, was auf den Tisch kommt – die Zutaten sind jedoch eine Klarinette, ein Cello und viel Schlagwerk. Es wird gesungen, aber auch geschrubbt, geschabt und natürlich gelacht, denn der Teufel versteht durchaus Spaß. Er ist der Küchenchef, der überwacht, dass auch nichts daneben geht. Aber auf der Bühne verliert selbst der Teufel einmal die Kontrolle, spätestens wenn sich die Instrumente selbständig machen.

    Aus jedem Topf kommt ein Geräusch, aus jeder Berührung kann ein Klang entstehen – und am Ende haben alle zusammen eine Suppe gekocht. Mit ganz viel Gemüse, aber auch mit Schwung und Fantasie hat Moritz Eggert ein Musiktheater für junges Publikum zubereitet, bei dem die Zuschauer*innen durchaus eingeladen sind, mitzuschnippeln und mitzumachen – und das funktioniert ganz ohne Worte, ist dafür aber schmackhaft gewürzt.
    Hannover, Staatsoper/Ballhof Zwei
    https://staatstheater-hannover.de/de_DE/programm-staatsoper/teufels-kueche.1277623


  • 29.10.2020, 09:30: Teufels Küche
    Musikalische Leitung Maxim Böckelmann Inszenierung Julia Huebner Bühne, Kostüme Iris Holstein Licht Mario Waldowski Dramaturgie Martin Mutschler Musiktheatervermittlung Marleen Kiesel

    Teufel Tiago Alexandre Fonseca

    Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
    Inhalt

    Wenn der Teufel kocht, geht es ans Eingemachte. Keiner weiß, was auf den Tisch kommt – die Zutaten sind jedoch eine Klarinette, ein Cello und viel Schlagwerk. Es wird gesungen, aber auch geschrubbt, geschabt und natürlich gelacht, denn der Teufel versteht durchaus Spaß. Er ist der Küchenchef, der überwacht, dass auch nichts daneben geht. Aber auf der Bühne verliert selbst der Teufel einmal die Kontrolle, spätestens wenn sich die Instrumente selbständig machen.

    Aus jedem Topf kommt ein Geräusch, aus jeder Berührung kann ein Klang entstehen – und am Ende haben alle zusammen eine Suppe gekocht. Mit ganz viel Gemüse, aber auch mit Schwung und Fantasie hat Moritz Eggert ein Musiktheater für junges Publikum zubereitet, bei dem die Zuschauer*innen durchaus eingeladen sind, mitzuschnippeln und mitzumachen – und das funktioniert ganz ohne Worte, ist dafür aber schmackhaft gewürzt.
    Hannover, Staatsoper/Ballhof Zwei
    https://staatstheater-hannover.de/de_DE/programm-staatsoper/teufels-kueche.1277623


  • 29.10.2020: Der neue Hoagartn
    Moritz Eggert: Ballade des unbekannten Müncheners URAUFFÜHRUNG

    Ballade des unbekannten Münchners


    München, Einstein Kultur


  • 02.11.2020, 20:00: Zentaur-Quartett
    Sehnsucht nach fernen Landen erfüllt die Luft: Nicht nur die titelgebende Uraufführung „vor Anker“ von Johannes X. Schachtner führt das Zentaur-Quartett ans Wasser, auch bei „Il y à l’Océan“ von Carl C. Bettendorf weht eine frische Brise. Land in Sicht kommt mit den„Bruckner Schemen“ von Bernhard Weidner sowie Moritz Eggerts frühem Werk „Et in Arcadia Ego“. Und die junge Generation setzt ebenfalls bereits die Segel: Es erklingen das erste Streichquartett von Caiode Azevedo sowie „Scratch“ von Nina Deuse.


    Werke:
    Nina Deuse: Scratch, Moritz Eggert: Et in Arcadia Ego, Caio de Azevedo: Quarteto de Cordas no. 1, Carl C. Bettendorf: Il y à l'Océan, Bernhard Weidner: Bruckner-Schemen, Johannes X. Schachtner: Streichquartett Nr. 3 "vor Anker" (UA)

    Annette Fritz (Violine 1), Marc Kaufmann (Violine 2), Katharina Schmauder (Viola), Caio de Azevedo (Cello)

    Normalpreis 2: 12 € / 8 € erm.
    Wegen begrenzter Platzanzahl sowie der Hygienebestimmungen ist eine Reservierung unbedingt notwendig.
    Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Beginn des Konzerts.
    Schwere Reiter, München
    https://www.schwerereiter.de/files/detail_cal.php?id=295




  • 06.11.2020, 20:03: Im Zentrum Lied: Franz Schubert und Moritz Eggert


    Moritz Eggert ist Pianist, Komponist, Performer, Dirigent und Autor und eine der spannendsten Persönlichkeiten der zeitgenössischen Musik. Er komponiert nicht im Elfenbeinturm, sondern es ist ihm wichtig, offen für alle Musikstile zu sein. Schubert öffnet die Ohren für neue Klangerfahrungen bei Eggert und dessen Lieder wiederum lassen Schuberts vertraute Klänge in anderem Licht erscheinen. Die Mezzosopranistin Esther Valentin und der Bartiton Konstantin Paganetti begeben sich begleitet von der Pianistin Anastasia Grishutina auf eine abenteuerliche Reise zwischen den Musikwelten von Franz Schubert und Moritz Eggert: mal ernst, dann wieder spielerisch und humorvoll, in jedem Fall vielfältig und unterhaltsam!

    Moritz Eggert
    “Sprich Scheherazade“
    “Wer mit wem“

    Franz Schubert
    “Die Forelle“, D 550
    “Der Fischer“, D 225

    Moritz Eggert
    “Luft“
    “flugkörper“

    Franz Schubert
    “Suleika“, D 720
    “Der Wanderer“, D 493

    Moritz Eggert
    “Alba“
    “In der letzten Nacht“

    Franz Schubert
    “Die Götter Griechenlands“, D 677
    “Willkommen und Abschied“, D 767

    Moritz Eggert
    “Don Juan kommt am Vormittag“
    “Koitus“

    Franz Schubert
    “Auflösung“, D 807

    Moritz Eggert
    “Ich liege neben dir danach“

    Franz Schubert
    “Heidenröslein“, D 257

    Moritz Eggert
    “Stille Oeynfassung“

    Franz Schubert
    “Gretchen im Zwinger“, D 564

    Moritz Eggert
    “Rondeau Allemagne“
    “Liebeserklärung“

    Franz Schubert
    “Eifersucht und Stolz“

    Moritz Eggert
    “Herz vers sagen“
    “Neues Märchen“

    Franz Schubert
    “Die Wetterfahne“ aus “Winterreise“, D 911
    “Die Männer sind méchant!“, D 866

    Moritz Eggert
    “Plakativ“

    Franz Schubert
    “Du liebst mich nicht“, D 756

    Moritz Eggert
    “Verschmähte Liebe“

    Esther Valentin, Mezzosopran
    Konstantin Paganetti, Bariton
    Anastasia Grishutina, Klavier

    Aufnahme vom 7. Oktober 2020 aus dem Humboldt-Gymnasium, Köln

    Moderation: Susanne Herzog
    Redaktion: Andrea Zschunke

    WDR 3 (Radio)
    https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-konzert/konzertplayer-klassik-im-zentrum-lied-100.html


  • 07.11.2020, 14:00: Play on demand
    Avancierte Musik und soziale Netzwerke tragen dasselbe Attribut: „Neue Musik – Neue Medien“. Diese Veranstaltung eröffnet einen Spielraum, um nach Kopplungs- und Nutzungsmöglichkeiten, Affinitäten und Widersprüchen, Gefahren und Chancen zu fragen. Und: Ist Neue Musik (a)sozial? Diesen Fragen widmen wir uns am 7.11.2020 in Düsseldorf – mit Vorträgen und einer Diskussion in der Zentralbibliothek sowie mit einem Konzert im NRW-Forum!


    „neue musik leben“ Podcast-Event


    14:00 Uhr
    Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1

    Teil 1: Vorträge und Diskussion

    Keynote: Dr. Anna Schürmer
    Kurzvortrag: Martin Tchiba
    Diskussionsrunde mit Irene Kurka (Sopranistin, Podcasterin), Prof. Moritz Eggert (Komponist, Blogger), Prof. Christian Jendreiko (Künstler), Dr. Anna Schürmer (Musikwissenschaftlerin, -journalistin) und Martin Tchiba (Pianist, Komponist, Autor), Moderation: Katja Heldt

    Im Anschluss ab ca. 16:15 findet ein geführter Stadtspaziergang mit der Stadtführerin Antje Kahnt und diversen Sound-Stationen statt (Startpunkt: Eingang Zentralbibliothek; bitte Smartphone und Kopfhörer mitbringen).

    Ab 18:00 im NRW-Forum: Projektpräsentation und Listening Session „Sound Cinema Düsseldorf“ mit Tomy Brautschek und Maximilian Haberer (Institut für Medien- und Kulturwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität)


    19:00 Uhr
    NRW-Forum, Ehrenhof 2

    Teil 2: Konzert

    Irene Kurka (Sopran), Martin Tchiba (Klavier), Christian Banasik (Elektronik)

    Werke von Christian Banasik (UA), Christian Jendreiko (UA), Martin Tchiba (UA) und Moritz Eggert

    I, Phone


    Düsseldorf, NRW Forum/Zentralbibliothek
    https://www.playondemand.de/


  • 11.11.2020, 21:00: Mad Mieter
    Mad Mieter
    Mad Mieter

    Marc / Martin M+M (Weis / De Mattia) // Germany // 2019 // 06:09 min

    Experimental, Live Action

    Synopsis:
    A praying mantis lives in a bourgeois rented apartment, isolated from the outside world. One day she develops a fondness for a special flavour.

    Actor: Praying Mantis 1, Praying Mantis 2

    Screenplay: M+M (weis / De Mattia)

    Director of Photography: Sebastian Cramer

    Score: Moritz Eggert
    Berlin, Zeiss-Großplanetarium Kino
    https://www.interfilm.de/en/interfilm-festival-2020/films/?tx_interfilmfestival_filmlist%5beventItem%5d=1526&cHash=67e004832e62af67cbd976abdbd972d3


  • 13.11.2020, 18:00: Non-Piano Toy Piano Weekend
    Moritz Eggert: Luftküsse für 6 Performer
    resonanzraum Feldstraße 66, 20359 Hamburg
    https://toypiano-weekend.de/en/out-of-this-world/
    Piano/melodicas/toy pianos Bernhard Fograscher, Ninon Gloger, Jennifer Hymer, Daria-Karmina Iossifova, Steven Tanoto
    Voice Frauke Aulbert, Moxi Beidenegl, Marcia Lemke-Kern, Meredith Nicoll, Ulrike Bartusch, Laura Livers
    Percussion Lin Chen, Taleja Grossman
    Dance Lara Hahnel
    Recorder Lilli Pätzold
    Director Maike Schuster
    Electronics Jacob Sello, Sascha Lino Lemke


  • 13.11.2020, 21:00: Mad Mieter
    Mad Mieter
    Mad Mieter

    Marc / Martin M+M (Weis / De Mattia) // Germany // 2019 // 06:09 min

    Experimental, Live Action

    Synopsis:
    A praying mantis lives in a bourgeois rented apartment, isolated from the outside world. One day she develops a fondness for a special flavour.

    Actor: Praying Mantis 1, Praying Mantis 2

    Screenplay: M+M (weis / De Mattia)

    Director of Photography: Sebastian Cramer

    Score: Moritz Eggert
    Berlin, Babylon 1
    https://www.interfilm.de/en/interfilm-festival-2020/films/?tx_interfilmfestival_filmlist%5beventItem%5d=1526&cHash=67e004832e62af67cbd976abdbd972d3


  • 14.11.2020, 21:00: Non-Piano Toy Piano Weekend
    Moritz Eggert: Luftküsse für 6 Performer
    resonanzraum Feldstraße 66, 20359 Hamburg
    https://toypiano-weekend.de/en/out-of-this-world/
    Piano/melodicas/toy pianos Bernhard Fograscher, Ninon Gloger, Jennifer Hymer, Daria-Karmina Iossifova, Steven Tanoto
    Voice Frauke Aulbert, Moxi Beidenegl, Marcia Lemke-Kern, Meredith Nicoll, Ulrike Bartusch, Laura Livers
    Percussion Lin Chen, Taleja Grossman
    Dance Lara Hahnel
    Recorder Lilli Pätzold
    Director Maike Schuster
    Electronics Jacob Sello, Sascha Lino Lemke


  • 19.11.2020, 20:00: Vorsicht Ansteckend!


    Was haben das Lachen und ein Virus gemeinsam? Sie sind wahnsinnig ansteckend!

    POMME D'API (Rotbäckchen)
    Bouffonerie musicale in einem Akt von Jacques Offenbach

    THE LAST DAYS OF V.I.R.U.S.
    Komische Kurzoper in 7 Szenen
    Text und Musik von Moritz Eggert

    Die Wissenschaftler Dr. Colossus und Dr. Kananga arbeiten fieberhaft an der Entwicklung eines unerhört gefährlichen Virus. Durch einen unglücklichen Zwischenfall entweicht das Virus aus der hermetischen Abgeschlossenheit des unterirdischen Labors in die Außenwelt und richtet dort großes Unheil an. Seine ersten Opfer sind die beiden Wissenschaftler selbst, welche die grotesken Mutationen des Virus durchleidend, sängerische Höchstleistungen vollbringen. Als Pointe der zutiefst unernsten Opernparodie taucht schließlich das Virus höchstpersönlich in der Gestalt eines großartigen Tenors auf…

    Theater Münster, Kleines Haus
    https://www.theater-muenster.com/produktionen/neues-mth-projekt.html?ID_Vorstellung=7864&m=223

    Musikalische Leitung Thorsten Schmid-Kapfenburg

    Inszenierung Ulrich Peters

    Bühne & Kostüme Bernhard Niechotz

    Dramaturgie Ronny Scholz

    Besetzung

    Catherine / Dr. Dax Marielle Murphy

    Dr. Colossus Mark Watson Williams

    Gustave / Der Virus / Dr. Psappha Youn-Seong Shim

    Dr. Kananga Gregor Dalal

    Rabastens Christoph Stegemann

    Sinfonieorchester Münster


  • 21.11.2020, 20:00: Vorsicht Ansteckend!

    Was haben das Lachen und ein Virus gemeinsam? Sie sind wahnsinnig ansteckend!

    POMME D'API (Rotbäckchen)
    Bouffonerie musicale in einem Akt von Jacques Offenbach

    THE LAST DAYS OF V.I.R.U.S.
    Komische Kurzoper in 7 Szenen
    Text und Musik von Moritz Eggert

    Die Wissenschaftler Dr. Colossus und Dr. Kananga arbeiten fieberhaft an der Entwicklung eines unerhört gefährlichen Virus. Durch einen unglücklichen Zwischenfall entweicht das Virus aus der hermetischen Abgeschlossenheit des unterirdischen Labors in die Außenwelt und richtet dort großes Unheil an. Seine ersten Opfer sind die beiden Wissenschaftler selbst, welche die grotesken Mutationen des Virus durchleidend, sängerische Höchstleistungen vollbringen. Als Pointe der zutiefst unernsten Opernparodie taucht schließlich das Virus höchstpersönlich in der Gestalt eines großartigen Tenors auf…

    The last days of V.I.R.U.S.


    Theater Münster, Kleines Haus
    https://www.theater-muenster.com/produktionen/neues-mth-projekt.html?ID_Vorstellung=7864&m=223

    Musikalische Leitung Thorsten Schmid-Kapfenburg

    Inszenierung Ulrich Peters

    Bühne & Kostüme Bernhard Niechotz

    Dramaturgie Ronny Scholz

    Besetzung

    Catherine / Dr. Dax Marielle Murphy

    Dr. Colossus Mark Watson Williams

    Gustave / Der Virus / Dr. Psappha Youn-Seong Shim

    Dr. Kananga Gregor Dalal

    Rabastens Christoph Stegemann

    Sinfonieorchester Münster


  • 23.11.2020, 19:30: KlangzeitWerkstatt Hands On
    Werke von Sascha Lino Lemke, Helmut Lachenmann, Francesco Filidei, Mauro Lanza, Moritz Eggert, Krystoffer Dreps und Bojidar Spassov

    Jennifer Hymer | Klavier und Toy Piano, Gudula Rosa | Blockflöte und Elektronik, Pia Marei Hauser | Flöte, n.n. | Elektronik, Felix Kruse | Dirigat
    Konzertsaal der Musikhochschule Münster, Ludgeriplatz 1, 48151 Münster
    https://www.uni-muenster.de/Rektorat/exec/termine.php?layout=toptermin-detail&id=30173&einrichtungsid=13




   
   
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